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Coimbra




Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Coimbra (Begriffsklärung) aufgeführt.
Basisdaten Region: Centro Unterregion: Região de Coimbra Distrikt: Coimbra Concelho: Coimbra Koordinaten: 40° 15′ N, 8° 27′ W Einwohner: 143.396 (Stand: 30. Juni 2011)[1] Fläche: 319,39 km² (Stand: 1. Januar 2010)[2] Bevölkerungsdichte: 449 Einwohner pro km² Höhe: 34 m Postleitzahl: 3000 Politik Bürgermeister: João Paulo Barbosa de Melo Adresse der Gemeindeverwaltung: Governo Civil
Praça 8 de Maio
3000-300 Coimbra Website: www.cm-coimbra.pt Kreis Coimbra
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Einwohner: 143.396 (Stand: 30. Juni 2011)[1] Fläche: 319,39 km² (Stand: 1. Januar 2010)[2] Bevölkerungsdichte: 449 Einwohner pro km² Anzahl der Gemeinden: 18 Verwaltung Adresse der Verwaltung: Câmara Municipal de Coimbra
Praça 8 de Maio
3000-300 Coimbra Präsident der Câmara Municipal: Carlos Manuel de Sousa Encarnação Website: www.cm-coimbra.pt



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Die Universitätsstadt Coimbra [ku'ĩbɾɐ] (lat. Conimbricae) ist die Hauptstadt des Distrikts Coimbra (Distrito de Coimbra) und liegt am Rio Mondego, der 40 km westlich in den Atlantik mündet. Coimbra hat etwa 143.000 Einwohner (2011), darunter etwa 30.000 Studenten, und war im Jahr 2003 die Kulturhauptstadt Portugals.

Inhaltsverzeichnis

Geographie


Etwa 150 km vom nördlichen Porto und etwa 200 km von Lissabon im Süden entfernt, ist Coimbra die bedeutendste Stadt der Região Centro. Während einige Ortsteile links des Mondego liegen, steigt die eigentliche Stadt rechtsseitig eine Erhebung hinauf, bis sie am Uhrturm der alten Universität ihren höchsten Punkt erreicht. Von dort sieht man landeinwärts die bewaldeten Ausläufer des Iberischen Scheidegebirges mit den nordöstlich verlaufenden Serra do Buçaco und Serra do Caramulo und der südöstlichen Serra da Lousã.

Geschichte


Die Ursprünge der Stadt liegen vermutlich in der keltischen Zeit.

In der frühen Kaiserzeit gründeten die Römer an dem Ort eine Stadt mit dem Namen Aeminium. Während dieser Periode war die Stadt eine wichtige Station der Römerstraße von Olisipo (Lissabon) nach Bracara Augusta (Braga). Zeugnisse dieser Epoche sind die Fundamente des im 16. Jahrhundert wiederaufgebauten Aquäduktes und vor allem die unter dem alten bischöflichen Palast (heute Museu Machado de Castro) gelegene Kryptoportikus, Fundament des Forums.[3]

468 wurde das nahegelegene Zentrum Conimbriga von den Sueben zerstört und Aeminium übernahm die Funktion (Bischofssitz) und den Namen.

711 wurde die Stadt von den Mauren erobert. Spielte der Ort in Al-Andalus nur eine untergeordnete Rolle, so war er mit bis zu 5.000 Einwohnern dennoch der bedeutendste nördlich des Tejo. Durch den Verrat Saʿdūn as-Surunbāqīs verloren die Mauren 878 Coimbra wieder, die in Coimbra siedelnden Banū Dānis und die übrige muslimische Bevölkerung wurde vertrieben. 987 wurde die Stadt bei der erneuten maurischen Eroberung durch den Feldherrn Almansor zerstört. Coimbra wurde erst 1064 durch König Fernando de Castilla y León zurückerobert. Ein letztes Mal eroberten Mauren die Stadt 1117, räumten sie aber nach wenigen Tagen endgültig.

Coimbra war – kurz nach Guimarães[4] bei der Gründung des unabhängigen Königreichs Portugals im Jahr 1139 – die zweite Hauptstadt Portugals. Diesen Status behielt sie bis zum Jahr 1256. Nachdem Lissabon Hauptstadt geworden war, nahm die Stellung der Stadt im Land ab, blieb aber bis heute von Bedeutung, insbesondere als Universitätsstadt. So trug sich die im Landesbewusstsein tief verankerte Episode von Inês de Castro und König Pedro I. Mitte des 14. Jahrhunderts dort zu.

Die 1290 von König Dom Dinis gegründete Universität Coimbra ist die älteste Universität Portugals und eine der ältesten Europas.

Coimbra erlitt durch das Erdbeben von 1755 große Schäden. Während der Napoleonischen Kriege auf der Iberischen Halbinsel konnte Wellington am 27. September 1810 französische Angriffe einer von Masséna kommandierten französischen Armee bei Buçaco nordöstlich von Coimbra abwehren und setzte in der Folge seinen Rückzug hinter die Linien von Torres Vedras fort. Vom 12. bis zum 15. März 1811 lieferte die französische Nachhut bei Coimbra den Engländern eine Reihe von Gefechten, welche die Räumung Coimbras durch die Franzosen zur Folge hatten. 1834 verlegte Dom Miguel seinen Sitz hierher. Am 7. Juli 1846 brach in Coimbra ein miguelistischer Aufstand aus, der durch den Herzog von Saldanha aufgrund von dessen Sieg bei Torres Vedras unterdrückt wurde, woraufhin der Herzog am 4. Januar 1847 in Coimbra einzog.[5]

Die Reformen des Marquês de Pombal im 18. Jahrhundert brachten der Universität Coimbras neue Impulse und auch der Stadt einen wirtschaftlichen Aufschwung. Einen erneuten Wachstumsschub erlebte die Stadt ab Mitte des 19. Jahrhunderts. Mit der Eisenbahn und den Neuanlagen von Wohnvierteln und deren Verbindung untereinander wuchs die Bautätigkeit und die Einwohnerzahl. Als das autoritäre Estado-Novo-Regime des ehemaligen Coimbra-Studenten und -Professors Salazar in den 1940er Jahren den monumentalen Neubau mit vielen neuen Gebäuden auf dem Universitätsgelände veranlasste, führte ein vergleichbarer Effekt zu einem weiteren Wachstumsimpuls für die Stadt.

Durch die Konzentration auf Universität und Krankenhäuser konnte Coimbra vom allgemeinen Aufschwung Portugals seit der Nelkenrevolution 1974 und dem EU-Beitritt Portugals 1986, insbesondere in den wirtschaftlichen Boomjahren der 1990er Jahre, weniger profitieren und fiel in Einwohnerzahl und wirtschaftlicher Bedeutung hinter ihren traditionellen dritten Platz der Städte Portugals zurück. Ihre gesellschaftliche Bedeutung behielt die Stadt dabei jedoch dank ihrer Geschichte und ihrer wissenschaftlichen und kulturellen Ausstrahlung in Portugal bis heute.[6][7]

Verkehr


Fernstraßen

Die Europastraßen E01, E80 und E801 führen durch Coimbra. Mit ihren Anschlüssen an die A1 und die A14 ist die Stadt an das nationale Autobahnnetz angebunden.

Flugverkehr

Die Stadt betreibt den sieben Kilometer entfernten Regionalflughafen Aeródromo Municipal Bissaya Barreto.

Eisenbahn

Die Eisenbahnstrecke von Porto nach Lissabon (Linha do Norte) führt direkt an Coimbra vorbei, mit dem Bahnhof Coimbra-B etwas außerhalb der Stadt (nordwestlich beim Vorort Santa Cruz), bevor die Bahngleise den Fluss Mondego überqueren. Er ist ein Haltepunkt des Alfa-Pendular-Schnellzuges. Auch der internationale Sud-Express, der aus dem gleichnamigen historischen Luxuszug hervorging, hält hier.

Der Kopfbahnhof Bahnhof Coimbra-A führt den Regionalverkehr, insbesondere die Züge der InterRegional- und Regional-Linien, bis in die Innenstadt.

Bus

Coimbra ist in das landesweite Busnetz der Rede Expressos eingebunden.

Schiffsverkehr

Die Stadt unterhält nur einen kleinen Kai für touristische Ausflugsboote und Sportaktivitäten am Flussufer des Mondego. Der nächstgelegene Seehafen ist Figueira da Foz.

Öffentlicher Nahverkehr

Die städtische Verkehrsgesellschaft Serviços Municipalizados de Transportes Urbanos de Coimbra (SMTUC) bedient mit Buslinien die Stadt und ihre Umgebung. Coimbra hat heute das einzige Obusnetz in Portugal. Von 1911 bis 1980 gab es hier zusätzlich die elektrische Straßenbahn Coimbra. Die Regionalbahn Ramal da Lousã soll zur Metro Mondego ausgebaut werden.

Wirtschaft


Von den 5.441 Unternehmen im Distrikt Coimbra gehören 29 zu den 1000 größten Portugals. Von den entstehenden Betrieben der Hochtechnologie beliefern einige den Gesundheitssektor, der in Coimbra mit Einrichtungen von überregionaler Bedeutung vertreten ist: den Universitätskliniken H.U.C., dem städtischen Hospitalzentrum C.H.C. und dem Portugiesischen Krebsinstitut I.P.O.

Durch seine Stellung als Oberzentrum mit einem weiten Einzugsgebiet in den zentraleren Teilen der Região Centro besitzt der Handel einige Bedeutung, und auch der Tourismus hat an Stellenwert gewonnen.

Bildungseinrichtungen


Mit der 1290 gegründeten Universität Coimbra besitzt die Stadt eine der ältesten Universitäten Europas, welche 2013 zum Weltkulturerbe erhoben wurde. Hier studieren rund 22.000 Studenten. Weitere 10.000 Studenten sind an der technischen Hochschule, dem Polytechnischen Institut Coimbra, immatrikuliert. Sie wohnen zum Teil in den traditionellen Studentenwohngemeinschaften, den Republicas, die seit dem 16. Jahrhundert zu einem lebendigen Kulturleben in der Stadt beitragen.

Verwaltung


Coimbra ist Verwaltungssitz eines gleichnamigen Kreises. Die Nachbarkreise sind (im Uhrzeigersinn, im Norden beginnend): Mealhada, Penacova, Vila Nova de Poiares, Miranda do Corvo, Condeixa-a-Nova, Montemor-o-Velho sowie Cantanhede.

Mit der Gebietsreform im September 2013 wurden mehrere Gemeinden zu neuen Gemeinden zusammengefasst, sodass sich die Zahl der Gemeinden von zuvor 31 auf 18 verringerte.[8]

Die folgenden Gemeinden (Freguesias) liegen im Kreis Coimbra:

Gemeinde Einwohner
(2011)
Fläche
km²
Dichte
Einw./km²
LAU-
Code
Almalaguês 3.111 23,16 134 060301
Antuzede e Vil de Matos 3.146 17,62 179 060332
Assafarge e Antanhol 5.302 19,51 272 060333
Brasfemes 1.969 9,18 215 060309
Ceira 3.701 12,42 298 060311
Cernache 4.048 19,17 211 060312
Coimbra (Sé Nova, Santa Cruz, Almedina e São Bartolomeu) 13.971 8,33 1.676 060334
Eiras e São Paulo de Frades 17.921 24,78 723 060335
Santa Clara e Castelo Viegas 11.624 17,63 659 060336
Santo António dos Olivais 38.936 19,27 2.020 060318
São João do Campo 2.073 7,92 262 060320
São Martinho de Árvore e Lamarosa 3.102 20,88 149 060337
São Martinho do Bispo e Ribeira de Frades 16.049 24,68 650 060338
São Silvestre 3.122 10,27 304 060324
Souselas e Botão 4.680 33,01 142 060339
Taveiro, Ameal e Arzila 4.285 24,34 176 060340
Torres do Mondego 2.402 16,66 144 060329
Trouxemil e Torre de Vilela 3.954 10,56 375 060341
Kreis Coimbra 143.396 319,39 449 0603


Einwohnerentwicklung


Bevölkerungsentwicklung im Kreis Coimbra (1801–2011)
1802 1849 1900 1930 1960 1981 1991 2001 2011
46.343 32.517 54.105 76.494 106.404 138.930 139.052 146.317 143.396[9]

Kultur und Sehenswürdigkeiten


Ausstellungen, Theater und Museen

Bauwerke

Miniatur-Bauten

Kunsthandwerk

Regelmäßige Veranstaltungen

Musik

Mit dem Fado de Coimbra, einer studentischen, strengeren, und nur von Männern gesungenen Spielart des Fado, brachte die Stadt eine eigene Musikrichtung hervor. Nicht zuletzt dank der großen Zahl Studierender, und dem entsprechenden kulturellen Leben in ihren Republicas und in der Stadt allgemein, brachte Coimbra auch immer wieder bedeutende Namen der breitgefächerten portugiesischen Musiklandschaft hervor. So stehen Namen wie José Afonso und Adriano Correia de Oliveira für einen erneuerten Fado de Coimbra und eine Liedermacher-Tradition des Protestliedes, während spätere Bands wie É Mas Foice oder Tédio Boys Keimzellen einer Reihe von Independent-Bands wurden, als Ausdruck eines lebendigen Underground in vielen Bereichen der Kunst. Anaquim sind ein Beispiel für eine Band, die u. a. Folklore, Fado und Indierock kombiniert.

Der Fado „April in Portugal“, der ursprünglich Ende der 1930er Jahre geschrieben und als „Coimbra“ veröffentlicht wurde, gilt als eines der weltweit am häufigsten aufgenommenen portugiesischsprachigen Lieder.

Sport


Coimbra war mit seinem neugebauten Estádio Cidade de Coimbra ein Spielort der Fußball-Europameisterschaft 2004.

Der bekannteste Verein der Stadt ist Académica de Coimbra, dessen Fußballabteilung in der Segunda Liga spielt und bisher zweimal den portugiesischen Pokal gewann, darunter 1939 dessen erste Ausspielung. Der Verein ist auch in zahlreichen anderen Sportarten aktiv und hat im Basketball mehrmals die portugiesische Meisterschaft gewonnen. Durch seine oppositionelle Rolle gegenüber dem Estado-Novo-Regime während der späten 1960er Jahre unterscheidet sich die Vereinsgeschichte von den drei großen portugiesischen Vereinen Sporting, Benfica und FC Porto, die das Sportgeschehen wesentlich dominieren.

In der Stadt wird eine Vielzahl von Sportarten praktiziert, darunter auch zahlreiche Wassersportarten wie Rudern und Regattasegeln, die am Fluss Mondego geeignete Sportstätten finden. Die Stadt richtet seit 2009 jährlich mit dem Torneio Internacional de Águas Abertas do Mondego (dt. etwa: Internationales Turnier der offenen Gewässer des Mondego) ein internationales Turnier für Freiwasserschwimmen aus, mit Wettkämpfen über 500 m, 1000 m und 1500 m.[10]

Städtepartnerschaften


Partnerstädte von Coimbra sind[11]

Söhne und Töchter der Stadt


Coimbra ist Geburtsort zahlreicher bekannter Persönlichkeiten. Dazu gehören eine Vielzahl portugiesischer Könige, Gelehrte und Künstler. So stammten Portugals zweiter König, Sancho I., Ministerpräsident Pedro Passos Coelho oder auch der wegweisende Gitarrist Carlos Paredes aus Coimbra.

Siehe auch


Weblinks


Commons: Coimbra  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Coimbra – Reiseführer

Einzelnachweise


  1. a b www.ine.pt – Indikator Resident population by Place of residence and Sex; Decennial in der Datenbank des Instituto Nacional de Estatística
  2. a b Übersicht über Code-Zuordnungen von Freguesias auf epp.eurostat.ec.europa.eu
  3. Jorge de Alarcão: Aeminium (Coimbra) Beira Litoral, Portugal . In: Richard Stillwell u. a. (Hrsg.): The Princeton Encyclopedia of Classical Sites. Princeton University Press, Princeton NJ 1976, ISBN 0-691-03542-3.
  4. Melanie Preisner, Bianca Dost und Lena Förster: Guimarães. Portugiesische Erinnerungskulturen, TU Chemnitz, abgerufen am 6. Oktober 2013.
  5. Coimbra , in: Meyers Großes Konversationslexikon, 1902-08, Bd. 4, S. 215.
  6. Hans-Peter Burmeister: Portugal. 3. Auflage, DuMont Kunstreiseführer, Ostfildern 2008, Seite 218f.
  7. Webseite der Stadtverwaltung Coimbra , abgerufen am 6. September 2012.
  8. Veröffentlichung der administrativen Neuordnung im Gesetzesblatt Diário da República vom 28. Januar 2013, abgerufen am 16. März 2014
  9. http://www.ine.pt/xportal/xmain?xpid=INE&xpgid=ine_indicadores&indOcorrCod=0005889&contexto=pi&selTab=tab0
  10. www.cm-coimbra.pt , abgerufen am 6. September 2012.
  11. Homepage von coimbra
  12. Municípios Portugueses: Geminações de Cidades e Vilas , abgerufen am 7. Januar 2018.
← Vorhergehender Ort: Condeixa-a-Nova
oder Batalha
 Jakobsweg „Camino Portugués“ Nächster Ort: Mealhada



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