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Christlichdemokratische Volkspartei




Christlichdemokratische Volkspartei
Gründungsdatum: 22. April 1912
Gründungsort: Ruswil
Ideologie: Christdemokratie
Präsidium: Gerhard Pfister

Vizepräsidium: Ida Glanzmann
Generalsekretär: Gianna Luzio
Mitglieder im Bundesrat: Viola Amherd
Mitglieder: 100'000[1]
(Stand: 2014)
Frauenanteil: im Nationalrat: 28 %
im Ständerat: 36,4 %
(Stand: NR-Wahlen 2019)
Wähleranteil: 11,4 %
(Stand: NR-Wahlen 2019)
Nationalrat:
25/200
Ständerat:
13/46
Fraktion (BV): Mitte-Fraktion. CVP-EVP-BDP
Fraktionspräsident: Andrea Gmür-Schönenberger
Kantonale Parlamente:
404/2609

(Stand: November 2019)
Kantonale Regierungen:
38/154

(Stand: November 2019)
Gruppierungen: CVP Frauen
Junge CVP
Christlichsoziale Partei
Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Gesellschaft
Forum politique suisse
Forum de l’entreprise
Hausanschrift: Hirschengraben 9
3011 Bern
Internationale Verbindungen: Christlich Demokratische Internationale
Europapartei: Europäische Volkspartei (assoziiert)
Website: www.cvp.ch

Die CVP Schweiz – Christlichdemokratische Volkspartei – ist eine der vier Schweizer Regierungsparteien und seit 1891 im Bundesrat vertreten.[2] Sie politisiert in der Mitte des politischen Spektrums und setzt sich für die Werte Freiheit und Solidarität, Wohlstand und Gerechtigkeit, Souveränität und Offenheit, Menschenwürde und Fortschritt ein.[3]

Inhaltsverzeichnis

Inhaltliches Profil


Die CVP bezeichnet sich in ihrem Parteiprogramm als liberal-sozial, wobei sie im Sinne der sogenannten sozialen Marktwirtschaft liberale Grundsätze mit der Gewährleistung von sozialen Grundrechten verbinden will. Die CVP sieht sich als Vertreterin für Familien sowie kleine und mittlere Unternehmen. Ausserdem will sie den Mittelstand stärken.

Die Expansion der Partei in die reformierten Kantone, in denen die CVP eine aus ihrer Sicht soziale und liberale Politik betreibt, steht der traditionellen Rolle der CVP als staatstragender Partei in den katholischen Stammlanden (Zentralschweiz, Wallis, Tessin) gegenüber; dort besteht die Wählerbasis noch immer aus eher konservativen Bürgern. Ein weiterer Grund ist die Dominanz der Partei in den Stammlanden – im Kanton Luzern stellte sie bis ins Jahr 2005 drei von fünf Mitgliedern der Regierung, im Wallis ist es immer noch so –, die zu einem Konsenskurs zwingt.

Politische Schwerpunktthemen


Als staatstragende Partei versteht sich die CVP als zentrale Brückenbauerin in dem auf Kompromiss und Konkordanz ausgerichteten föderalen System der Schweiz. Die Politik soll lösungsorientiert und zukunftsgerichtet sein.[4] Die Politik der CVP deckt alle staatspolitisch relevanten Themen (Bildung und Forschung, Familie, Landwirtschaft, Service public & Verkehr, Sicherheit und Staatspolitik und Recht)[5] ab, fokussiert sich im Wahljahr 2019 aber auf folgenden Schwerpunkte:

Parteiorgane


Parteipräsident Gerhard Pfister
Vize-Präsident/in Ida Glanzmann-Hunkeler, Charles Juillard
Präsidentin der Mitte-Fraktion. CVP-EVP-BDP Andrea Gmür-Schönenberger
Weitere Mitglieder des Präsidiums Marianne Binder-Keller, Pirmin Bischof, Martin Candinas, Filippo Lombardi, Stefan Müller-Altermatt, Tino Schneider, Elisabeth Schneider-Schneiter, Anne Seydoux-Christe[14]

Vertretung in der Regierung und den Parlamenten




Vereinigungen der CVP

Die CVP hat folgende Vereinigungen:

Kantonalsektionen

Kantonalsektion Präsident
Resultate Nationalratswahlen 2019
Mandate im Nationalrat Mandate im Ständerat
CVP Kanton Aargau Marianne Binder-Keller 9,9 % Ruth Humbel Näf
Marianne Binder-Keller
-
CVP Kanton Appenzell Ausserrhoden Claudia Frischknecht 0- - -
CVP Kanton Appenzell Innerrhoden Ruedi Angehrn 35,7 % Thomas Rechsteiner Ivo Bischofberger
CVP Kanton Basel-Landschaft Silvio Armando Fareri 8,5 % Elisabeth Schneider-Schneiter -
CVP Kanton Basel-Stadt Balz Herter 4,6 % - -
CVP Kanton Bern Alexandra Perina-Werz 1,9 % - -
CVP Kanton Freiburg André Schoenenweid 17,8 % Marie-France Roth Pasquier
Christine Bulliard-Marbach
-
CVP Kanton Genf Sébastien Desfayes 7,7 % Vincent Maitre -
CVP Kanton Glarus Peter Landolt-Fischli 0- - -
CVP Kanton Graubünden Stefan Engler 16,3 % Martin Candinas Stefan Engler
CVP Kanton Jura Martial Courtet 22,5 % Jean-Paul Gschwind Anne Seydoux-Christe
CVP Kanton Luzern Christian Ineichen 25,5 % Priska Wismer-Felder
Ida Glanzmann-Hunkeler
Leo Müller
Andrea Gmür
CVP Kanton Neuenburg Vincent Pahud 4,2 % - -
CVP Kanton Nidwalden Therese Rotzer 35,8 % - -
CVP Kanton Obwalden Christoph Amstad-Bucher
Bruno von Rotz
36,7 % - Erich Ettlin
CVP Kanton Schaffhausen Marco Rutz 2,1 % - -
CVP Kanton Schwyz Andreas Meyerhans 18,4 % Alois Gmür Othmar Reichmuth
CVP Kanton Solothurn Sandra Kolly-Altermatt 14,2 % Stefan Müller-Altermatt Pirmin Bischof
CVP Kanton St. Gallen Patrick Dürr 18,8 % Nicolo Paganini
Markus Ritter
Benedikt Würth
CVP Kanton Tessin Giovanni Jelmini 18,2 % Fabio Regazzi
Marco Romano
-
CVP Kanton Thurgau Gallus Müller 12,7 % Christian Lohr Brigitte Häberli-Koller
CVP Kanton Uri Frieda Steffen 39,2 % Simon Stadler Heidi Z’graggen
CVP Kanton Waadt Claude Béglé
Axel Marion
2,4 % - -
CVP Kanton Wallis[Anmerkung 1] Anton Andenmatten (Oberwallis)
Serge Metrailler (Unterwallis)
34,8 % Sidney Kamerzin
Benjamin Roduit
Philipp Matthias Bregy
Beat Rieder
Marianne Maret
CVP Kanton Zug Martin Pfister 23,8 % Gerhard Pfister Peter Hegglin
CVP Kanton Zürich Nicole Baradun-Gross 4,4 % Philipp Kutter -
Anmerkungen
  1. Die Kantonalpartei gliedert sich in vier Untersektionen: CVP Oberwallis, CVP Mittelwallis, CVP Unterwallis sowie CSP Oberwallis

Geschichte


Katholiken im Kulturkampf

Im Gasthaus Rössli in Ruswil unterzeichneten Vertreter einer konservativen Volksbewegung 1840 unter Bauernführer Josef Leu von Ebersol die Ruswiler Erklärung, die sich gegen den liberalen Zeitgeist wandte. Wenig später wurde im selben Wirtshaus der «Ruswiler Verein» gegründet, aus dem später die Katholisch-Konservative Partei wurde, die im gesamten 19. Jahrhundert im Kulturkampf eine kirchenfreundliche und in der nationalstaatlichen Frage eine föderalistische Haltung einnahm. Die Katholisch-Konservativen unterlagen im Sonderbundskrieg von 1847 und befanden sich im 1848 gegründeten Bundesstaat nachfolgend in deutlicher Opposition zur liberalen Mehrheit.[19]

In Gegensatz zur Lage im Gesamtstaat dominierten die Katholisch-Konservativen die Politik in den ländlich-katholischen Kantonen der Innerschweiz, im Wallis und im Kanton Freiburg, während sie sich im Tessin einen langwierigen Machtkampf mit den Liberalen lieferten. Wie die Liberalen besassen die Katholisch-Konservativen weder ein formelles Organisationsstatut noch ein Programm. 1882 erfolgte die offizielle Gründung der Fraktion. Die Gründungsversuche einer nationalen Partei (1874 «Association conservatrice suisse» durch Abbé Joseph Schorderet und Theodor Scherer-Boccard, 1881 «Konservative Union» durch Josef Zemp und Julius Schnyder von Wartensee, 1894 «Katholische Volkspartei» durch Anton Augustin und Ernst Feigenwinter) scheiterten jedoch jahrzehntelang an der föderalistischen Struktur der Schweiz und den Differenzen im katholisch-konservativen Lager.[20]

Der Prozess der Einbindung der Katholisch-Konservativen in den liberalen Bundesstaat begann Ende des 19. Jahrhunderts. Nach mehreren Abstimmungssiegen der Katholisch-Konservativen, die sie in unterschiedlichen Allianzen errungen hatten, erkannten die Liberalen und Radikalen, dass sich ihre Isolierungspolitik nicht mehr aufrechterhalten liess. Ausserdem bevorzugten sie mit dem Erstarken der Sozialdemokratie einen Schulterschluss der bürgerlichen Kräfte. Am 17. Dezember 1891 wurde schliesslich mit Josef Zemp zum ersten Mal ein Katholisch-Konservativer in den Bundesrat gewählt. Eine weitere wichtige Entwicklung der Jahrhundertwende war, dass neben dem traditionellen ländlich-katholischen Flügel ein christlichsozialer Arbeitnehmerflügel entstand, der besonders viel Unterstützung bei Katholiken fand, die in protestantische Kantone ausgewandert waren, in denen sich die Partei somit erstmals etablieren konnte.[20]

Katholisch-Konservative in der Zwischenkriegszeit

Wahl-
jahr
Wähler-
anteil
Nationalrat Ständerat
1919 21,0 %
41/189
17/44
1922 21,0 %
44/198
17/44
1925 20,9 %
42/198
18/44
1928 21,4 %
46/198
18/44
1931 21,4 %
44/187
18/44
1935 20,3 %
42/187
19/44
1939 17,0 %1
43/187
18/44
1943 20,8 %
43/194
19/44
1947 21,2 %
44/194
18/44
1951 22,5 %
48/196
18/44
1955 23,2 %
47/196
17/44
1959 23,3 %
47/196
17/44
1963 23,4 %
48/200
18/44
1967 22,1 %
45/200
18/44
1971 20,3 %
44/200
17/44
1975 21,1 %
46/200
17/44
1979 21,3 %
44/200
18/46
1983 20,2 %
42/200
18/46
1987 19,7 %
42/200
19/46
1991 18,0 %
37/200
16/46
1995 16,8 %
34/200
16/46
1999 15,8 %
35/200
15/46
2003 14,4 %
29/200
15/46
2007 14,5 %
31/200
15/46
2011 12,3 %
29/200
13/46
2015 11,6 %
28/200
13/46
2019 11,4 %
25/200
13/46
1 Aussagekraft begrenzt, da stille Wahl in 9 Kantonen.

Im Jahr 1912 wurde die «Schweizerische Konservative Volkspartei» (KVP) im Hôtel Union in Luzern gegründet, die Katholisch-Konservativen waren damit erstmals in einer formellen gesamtschweizerischen Organisation verbunden, die 1919 mit Jean-Marie Musy einen zweiten Sitz im Bundesrat erhielt. Mit der Gründung des Christlichsozialen Arbeiterbundes 1919 gewann die christlichsoziale Arbeiter- und Angestelltenbewegung in der bisher bäuerlich-gewerblich und kleinstädtisch geprägten Partei an Bedeutung. In der Zwischenkriegszeit fanden innerhalb der Konservativen Volkspartei zeitweise Modelle einer «autoritären Demokratie» bis hin zu Ständestaatsgedanken eine gewisse Unterstützung. Der Höhepunkt dieser Tendenz war die sogenannte Revisionsinitiative, welche von Teilen der Katholisch-Konservativen gemeinsam mit den rechtsextremen Fronten lanciert wurde. Nach der deutlichen Ablehnung dieses Begehrens in der Volksabstimmung 1935 ebbte die korporatistische Bewegung wieder ab.[21]

Mitte der 1930er Jahre trat der Klassenkampf zwischen den Bürgerlichen und den Sozialdemokraten unter dem Druck des Faschismus in den Hintergrund und führte zu einer politischen Normalität zwischen den regierenden bürgerlichen Parteien – FDP, CVP und BGB – und den Sozialdemokraten. Im Jahr 1943 verloren die Freisinnigen die Regierungsmehrheit im Bundesrat. Im gleichen Jahr erhielt die CVP erstmals zu ihren zwei Bundesräten den Posten des Bundeskanzlers.[22]

Blüte in den Fünfzigerjahren und Erneuerung

Getragen vom politischen Klima der Nachkriegszeit, erlebten die Konservativen in den 1950er Jahren einen Höhepunkt: Sie stellten die grösste Parlamentsdelegation ihrer Geschichte, und von 1954 bis 1958 belegte die Partei einen dritten Sitz im Bundesrat, den sie jedoch im Zuge der Einbindung der Sozialdemokratie 1959 ins Schweizerische Regierungssystem wieder abgab und sich nach der Zauberformel richtete. Mit 23,4 Prozent erreichte die Partei bei den Schweizer Parlamentswahlen 1963 das bisher beste Resultat ihrer Parteigeschichte.[23]

Im Jahr 1957 wurde die Konservative Volkspartei in «Konservativ-Christlichsoziale Volkspartei» (KCV) umbenannt, da die Landespartei je nach Kanton konservative oder christlichsoziale Kantonalparteien umfasste. Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil von 1962 bis 1965 wurde innerhalb der Partei die Forderung nach Anpassung an die gewandelte Gesellschaft laut und die KCV vollzog eine programmatische Öffnung, die zu den Parteireformen von 1970/1971 führte. Die neue Mittepartei koalierte in der Sozialpolitik häufig mit den Sozialdemokraten, in der Wirtschafts- und Finanzpolitik mit den Freisinnigen, während sie in der Kultur- und Kirchenpolitik christlich-konservative Positionen vertrat.[24] Weiter wurde während der Reformen ein neuer Name für die Partei gesucht: Einige schlugen «Christlichdemokratische Union» vor, während andere Kräfte aus dem «katholischen Ghetto» ausbrechen wollten und den Namen «Schweizerische Volkspartei» vorschlugen. (Die heutige Schweizerische Volkspartei wurde erst ein Jahr später gegründet). 1970 entschied man sich schliesslich für den heutigen Namen «Christlichdemokratische Volkspartei». In den folgenden Jahrzehnten konnte die CVP ihren Stimmenanteil halten, jedoch bereitete ihr die Auflösung des katholischen Milieus, einst einigende Klammer der Partei, zunehmend Probleme.[25]

Rückgang des Wähleranteils und Verlust eines Bundesratssitzes

Obwohl die CVP in ihren Stammlanden, den früheren Sonderbundskantonen Luzern, Freiburg, Wallis, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Zug sowie (seit Beginn des 20. Jahrhunderts) im Kanton St. Gallen, eine dominante Stellung einnahm, kam es ab den 1980er Jahren zu Erosionserscheinungen, bedingt durch die Säkularisierung, die soziale Mobilität, die Wohlstandsgesellschaft sowie die Auflösung des katholischen Milieus. Die Abnahme der Stammwählerschaft führte ab 1980 zu einer stetigen Abnahme der erzielten Resultate bei den eidgenössischen Wahlen. Besonders in den 1990er und frühen 2000er Jahren wurden viele konservative Wähler aus den ländlichen Stammlanden von der national-konservativen SVP abgeworben.[24]

Bei der Bundesratswahl vom 10. Dezember 2003 wurde zudem mit der ultimativen Forderung der Schweizerischen Volkspartei auf einen zweiten Sitz für ihren Kandidaten Christoph Blocher die bisher geltende Zauberformel für die Zusammensetzung des Bundesrats gesprengt. In einer Kampfwahl wurde mit der Abwahl der amtierenden Bundesrätin Ruth Metzler-Arnold erstmals seit langem wieder ein Bundesratsmitglied von der Vereinten Bundesversammlung nicht mehr bestätigt. An ihrer Stelle wurde Christoph Blocher gewählt. Damit verblieb Joseph Deiss als einziger CVP-Vertreter im Bundesrat.[26]

Jüngere Entwicklungen

Unter der Führung ihrer Präsidentin und späteren Bundesrätin Doris Leuthard konnte die CVP Mitte der 2000er-Jahre ihren Rückgang vorübergehend aufhalten. Schweizer Medien sprachen vom Leuthard-Effekt. Bei den Schweizer Parlamentswahlen 2007 konnte die CVP ihren Stimmenanteil leicht verbessern.[27] Die CVP bildete daraufhin mit der glp und der EVP für die 48. Legislaturperiode des Nationalrates eine gemeinsame Fraktion (nachdem die glp 2011 selbst Fraktionsstärke erreichte, wurde daraus die Fraktion CVP/EVP der Bundesversammlung). Als Grundlage hierfür wurde eine Stärkung der politischen Mitte, verbunden mit einem Führungsanspruch in dieser, angeführt. In der Folge arbeitete die CVP auch in verschiedenen Kantonen und Gemeinden mit EVP und glp sowie mit der 2008 als SVP-Abspaltung gegründeten BDP zusammen.

Seit Beginn der 2010er-Jahre verliert die CVP erneut Stimmen. Bei den Schweizer Parlamentswahlen 2015 erhielt die CVP noch 11,6 % der Stimmen und gewann 27 Nationalrats- und 13 Ständeratssitze, bei denjenigen von 2019 11,4 % der Stimmen, 25 National- und erneut 13 Ständeratssitze. Nach Wähleranteilen lag die CVP 2019 erstmals hinter den Grünen auf dem fünften Platz, allerdings konnte sie mit der neuen Mitte-Fraktion. CVP-EVP-BDP im Nationalrat die drittstärkste Fraktion bilden. Diese wurde gegründet, da die BDP bei den Wahlen 2019 ihre Fraktionsstärke verloren hatte. Im Ständerat bleibt die CVP die stärkste Kraft.

Wahlergebnisse


Jahr Schweiz 
National-
rat
Kantonsparlamente
Kanton Zürich 
ZH
Kanton Bern 
BE
Kanton Luzern 
LU
Kanton Uri 
UR
Kanton Schwyz 
SZ
Kanton Obwalden 
OW
Kanton Nidwalden 
NW
Kanton Glarus 
GL
Kanton Zug 
ZG
Kanton Freiburg 
FR
Kanton Solothurn 
SO
Kanton Basel-Stadt 
BS
Kanton Basel-Landschaft 
BL
Kanton Schaffhausen 
SH
Kanton Appenzell Ausserrhoden 
AR
Kanton Appenzell Innerrhoden 
AI
Kanton St. Gallen 
SG
Kanton Graubünden 
GR
Kanton Aargau 
AG
Kanton Thurgau 
TG
Kanton Tessin 
TI
Kanton Waadt 
VD
Kanton Wallis 
VS
Kanton Neuenburg 
NE
Kanton Genf 
GE
Kanton Jura 
JU
2007 14,5 7,2 37,3 12,1 * * 23,2 2,1
2008 34,7 29,8 9,3 5,1 26,1 15,9
2009 20,8 15,0 48,5 3,2 9,9
2010 1,3 33,8 31,1 10,7 26,5 * 28,9
2011 12,3 4,9 31,1 26,6 9,3 4,2 * 20,5
2012 36,6 29,1 7,3 4,9 23,0 13,3 14,2 2,9
2013 18,4 43,8 2,7 10,6
2014 0,8 32,1 29,1 8,9 26,8 *
2015 11,6 4,9 30,9 9,6 6,0 * 18,6 26,8
2016 31,3 27,2 23,7 5,9 3,7 20,4 12,1 13,4
2017 18,9 2,2 41,7 2,7
2018 0,4 29,8 26,8 9,4 25,6 * 10,7
2019 11,4 4,3 27,5 9,8 4,4 * 17,6
2020 24,0 22,1 13,6
Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; … – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; kursiv – Einzug ins Parlament verpasst; Wahlergebnisse in Prozent; Quelle:[28]

Personen


Parteipräsidenten

Die folgenden Politiker waren beziehungsweise sind Parteipräsidenten der Konservativen Volkspartei, der Konservativ-Christlichsozialen Volkspartei beziehungsweise der Christlichdemokratischen Volkspartei.

Fraktionspräsidenten

Die nachfolgenden Personen waren beziehungsweise sind Fraktionspräsidenten der CVP-Fraktion der Bundesversammlung.

Generalsekretäre

Die nachfolgenden Personen waren beziehungsweise sind als Generalsekretär Mitglied der CVP.

Bundesräte


Die nachfolgenden Politiker waren beziehungsweise sind als Bundesrat Mitglied der CVP.

Literatur


Weblinks


Einzelnachweise


  1. Der Bund kurz erklärt 2014. (PDF; 14821 kB) (Nicht mehr online verfügbar.) Schweizerische Bundeskanzlei, 28. Februar 2014, archiviert vom Original am 9. August 2014; abgerufen am 22. April 2014.
  2. Geschichte des Bundesrates. Abgerufen am 9. März 2019.
  3. CVP Schweiz: Leitbild. (PDF) Abgerufen am 9. März 2019.
  4. CVP Schweiz: CVP Botschafter. Abgerufen am 23. August 2019.
  5. Weitere Themen. In: CVP Schweiz. Abgerufen am 22. August 2019.
  6. KostenbremseInitiative «Für tiefere Prämien – Kostenbremse im Gesundheitswesen». In: CVP Schweiz. Abgerufen am 22. August 2019.
  7. Ueli Haefeli-Waser: Umweltschutz. In: Historisches Lexikon der Schweiz. Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften, 14. Januar 2014, abgerufen am 24. August 2019.
  8. a b Aussenpolitik. In: CVP Schweiz. Abgerufen am 12. August 2019.
  9. Sozialwerke. In: CVP Schweiz. Abgerufen am 21. August 2019.
  10. CVP Frauen: CVP Frauen. In: CVP Schweiz. Abgerufen am 24. Juli 2019.
  11. Botschaft zum Bundesgesetz über die Verbesserung der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenbetreuung. (PDF) In: Admin. Schweizer Bundesrat, 22. Mai 2019, abgerufen am 22. Juli 2019.
  12. Nachhaltige Wirtschaft. In: CVP Schweiz. Abgerufen am 30. August 2019.
  13. Migration. In: CVP Schweiz. Abgerufen am 13. August 2019.
  14. Parteipräsidium. In: CVP Schweiz. Abgerufen am 17. Januar 2020.
  15. Die Schweiz hat erstmals eine Verteidigungsministerin. TagesAnzeiger, 10. Dezember 2018, abgerufen am 31. Oktober 2019.
  16. CVP Schweiz: Unsere Regierungsräte und Regierungsrätinnen. Abgerufen am 31. Oktober 2019.
  17. Bundesamt für Statistik: Kantonale Regierungswahlen. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 31. Oktober 2019.
  18. Bundesamt für Statistik: Kantonale Parlamentswahlen. Bundesamt für Statistik, 19. Mai 2019, abgerufen am 31. Oktober 2019.
  19. Mike Bacher: Der lange Weg zur Parteigründung. In: Die Politik (Hrsg.): Die Politik. Bern Oktober 2012, S. 4/5.
  20. a b Mike Bacher: Der lange Weg zur Parteigründung. In: Die Politik (Hrsg.): Die Politik. Bern Oktober 2012, S. 6.
  21. Rudolf Hofer: 1912. In: Die Politik (Hrsg.): Die Politik. Bern Oktober 2012, S. 7.
  22. Urs Altermatt: Christlichdemokratische Volkspartei (CVP). In: Historisches Lexikon der Schweiz., Kapitel Die CVP als Regierungspartei, abgerufen am 26. August 2013.
  23. Urs Altermatt: Christlichdemokratische Volkspartei (CVP). In: Historisches Lexikon der Schweiz., abgerufen am 26. August 2013.
  24. a b Urs Altermatt: Christlichdemokratische Volkspartei (CVP). In: Historisches Lexikon der Schweiz., Kapitel Verankerung und Entwicklung, abgerufen am 26. August 2013.
  25. Alois Hartmann: Erneuerungsprozess. In: Die Politik (Hrsg.): Die Politik. Bern Oktober 2012, S. 13.
  26. Christlich-demokratische Volkspartei (CVP). (PDF; 174 kB) In: Année politique Suisse. Institut für Politikwissenschaft – Universität Bern, S. 24, abgerufen am 26. August 2013.
  27. Nationalratswahlen: Übersicht Schweiz 2007. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 21. August 2013.
  28. Bundesamt für Statistik: Kantonale Parlamentswahlen: Parteistärken mit Zuteilung der Mischlisten auf die Parteien



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