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Bursaspor

Bursaspor
Logo von Bursaspor
Basisdaten
Name Bursaspor Kulübü
Sitz Bursa, Türkei
Gründung 1. Juni 1963
Farben grün-weiß
Präsident Mesut Mestan
Website bursaspor.org.tr
Erste Mannschaft
Cheftrainer Yalçın Koşukavak
Spielstätte Timsah Arena
Plätze 44.000
Liga TFF 1. Lig
2018/19 16. Platz
Heim
Auswärts
Alternativ

Bursaspor ist ein türkischer Fußballverein aus der Stadt Bursa. Die Mannschaft spielt in der türkischen TFF 1.Lig und trägt ihre Heimspiele im Timsah Arena aus.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte


Der Verein entstand am 1. Juni 1963 aus einer Fusion der Vereine Akinspor, Acaridmanyurdu, Çelikspor, Istiklal und Pinarspor. Die Vereinsfarben sind grün und weiß. Auf dem Wappen von Bursaspor sind fünf Sterne dargestellt, die die fünf Vereine, die sich vereinigt haben, symbolisieren. Der erste Präsident der Vereinsgeschichte war Salih Kiracibasi, der erste Kapitän Hüseyin Saitoglu und der erste Trainer Muhtar Tucaltan. In der Saison 1966/67 wurde Bursaspor in der Türkiye İkinci Ligi (Lig A), der zweithöchsten Spielklasse der Türkei, Meister. Okan Yılmaz (Saison 2000/01 und 2002/03) und Bahtiyar Yorulmaz (Saison 1979/80) wurden als Spieler von Bursaspor Torschützenkönige in der ersten türkischen Liga. In der Saison 2009/10 wurde Bursaspor erstmals in der Vereinsgeschichte Türkischer Meister.

Bursaspor in europäischen Wettbewerben


In der Saison 1974/75 war Bursaspor für den Europapokal der Pokalsieger startberechtigt. In der ersten Runde gewann der Verein zu Hause gegen Finn Harps mit 4:2 und spielte auswärts 0:0. In der zweiten Runde gewannen sie nach einem 0:0 im Hinspiel gegen Dundee United das Rückspiel mit 1:0. Im Viertelfinale gegen Dynamo Kiew verlor man mit 0:1 und 0:2 und schied aus. Dynamo Kiew gewann danach den Titel.

In der Saison 1986/87 spielte Bursa in der ersten Runde des Europapokals der Pokalsieger gegen Ajax Amsterdam und verlor im Heimspiel mit 0:2; das Rückspiel endete 0:5. Ajax gewann danach auch den Wettbewerb.

In der Saison 1995/1996 fand zum ersten Mal der UI-Cup statt. Bursaspor nahm teil und war damit einer der ersten Vereine überhaupt, die in diesem Wettbewerb antraten. Das Team wurde einer Gruppe dem FC Wimbledon, Sporting Charleroi, Beitar Jerusalem und MFK Košice zugelost. Bursaspor erreichte den ersten Platz. Im Achtelfinale gewann man gegen OFI Kreta. Im Viertelfinale trat man gegen den Karlsruher SC an. Nach 90 Minuten stand es 2:2, in der Verlängerung führte Bursaspor mit 3:2, aber der KSC glich zum 3:3 aus. Im Elfmeterschießen setzte sich der Karlsruher SC mit 9:8 durch.

In der Saison 2010/11 war Bursaspor erstmals für die Champions League startberechtigt, sie wurden in eine Gruppe mit Manchester United, Valencia CF und Glasgow Rangers ausgelost. Bursaspor holte nur einen Punkt (1:1 gegen die Glasgow Rangers) und schied aus.

2011/12 war man erstmals zur Teilnahme an der Europa-League-Qualifikation berechtigt. Bursaspor schlug den FK Homel mit 2:1 im Heimspiel und 3:1 auswärts. In der Play-Off-Runde gegen den RSC Anderlecht verlor man mit 1:2 und spielte auswärts 2:2. In beiden Spielen hatte Bursaspor jeweils das Führungstor erzielt. Somit schied man vorzeitig aus.

In der Saison 2012/13 war Bursaspor für die Europa League qualifiziert. Beim ersten Gegner, dem Kuopion PS, verlor man mit 0:1; das Rückspiel gewann Bursaspor mit 6:0 und zog in die Play-Offs ein. Der Gegner hieß FC Twente Enschede. Beide Spiele endeten 3:1 für das Heimteam; im Rückspiel erzielte Twente in der Verlängerung das 4:1 und Bursaspor schied aus.

In der Saison 2013/14 spielte Bursaspor wieder in der Europa League. Sie stiegen in der 3. Qualifikationsrunde in den Wettbewerb ein, scheiterten jedoch mit insgesamt 2:5 an Vojvodina Novi Sad. In der Folgesaison 2014/15 stieg man in der 2. Qualifikationsrunde in die Europa League ein und schied nach zwei 0:0-Spielen im Elfmeterschießen gegen Tschichura Satschchere aus.

Am 11. Juni 2015 wurde Bursaspor wegen Verstößen gegen das UEFA Financial Fairplay vom Internationalen Sportgerichtshof CAS bis 2017 von allen europäischen Klubbewerben ausgeschlossen.[1]

Stadien


Bursa Atatürk Stadı

Als Mustafa Kemal Atatürk, der Gründer der Türkei, im Jahre 1930 Bursa besuchte, ließ er ein Stadion mit einer Kapazität von 400 Plätzen bauen. Weil man glücklich über das erste Stadion in Bursa war, nannte man das Stadion kurzerhand „Bursa Atatürk Stadı“. Im Jahr 1950 wurden Spielfeld und Tribüne erneuert. Es bietet heute 25.456 Zuschauern Platz. Neben dem Atatürk-Stadion gibt es in Bursa außerdem das Merinos-Stadion mit einer geringeren Kapazität von 4.500 Plätzen. Amateurvereine spielen auf dem Hippodrom- und auf dem Velodrom-Gelände. Das Merinos-Stadion erinnert vom Bau her an das alte Wembley-Stadion und wird daher auch das Bursa-Wembley genannt.

Timsah Arena

Da das jetzige Bursa Atatürk Stadı weder vom Komfort noch von der Kapazität her für Erstligafußball ausreicht, wird ein neues Stadion gebaut. Die Timsah Arena (deutsch Krokodil-Arena) wird das erste Stadion der Welt sein, das die Form eines Maskottchens (Krokodil) eines Teams hat. Die Bauarbeiten sind seit Ende 2015 beendet; am 21. Dezember 2015 fand die Eröffnung des Stadions durch den türkischen Bundespräsident Recep Tayyip Erdoğan statt.[2]

Fans


Bursaspor wird von einer der größten Fangruppen der Türkei unterstützt. Lange Zeit waren die Mitglieder dieser Gruppe als die gefährlichsten Hooligans des Landes bekannt, dies hat sich in den letzten Jahren jedoch stark geändert. Die bekannteste Fanfreundschaft in der Türkei besteht zwischen den Fangruppen Teksas von Bursaspor und Gecekondu von MKE Ankaragücü.

Erfolge


Nationale Erfolge

1 × Türkische Erstligameisterschaft (Süper Lig):

2 × Türkische Zweitligameisterschaft (TFF 1. Lig):

1 × Türkischer Pokalsieger (Türkiye Kupası):

2 × Premierminister-Pokalsiege (Başbakanlık Kupası):

1 × Turkcell Fair Play Meister:

Internationale Erfolge

UEFA Europapokal der Pokalsieger – Viertelfinale

UEFA Intertoto Cup – Viertelfinale

Club-Rekorde


Rekordspieler

Die meisten Erstligaspiele
Rang Name Einsätze Zeitraum
01. TurkeiTürkei Sedat Özden 336 1973–1986
02. TurkeiTürkei Turan Şen 334 1986–2001
03. TurkeiTürkei Beyhan Çalışkan 306 1980–1991
04. TurkeiTürkei Sinan Bür 274 1969–1980
05. TurkeiTürkei Adnan Örnek 266 1987–1998
06. TurkeiTürkei Ömer Kılıç 242 1994–2004
07. TurkeiTürkei Vahit Kolukısa 226 1969–1978
08. TurkeiTürkei Erdinç Kayan 220 1978–1988
09. TurkeiTürkei Yalçın Gündüz 219 1984–1994
10. TurkeiTürkei Ahmet Suphi Evke 213 1983–1994
Stand: 10. Mär. 2019[4]
Die meisten Erstligatore (Top 11)
Rang Name Tor Einsätze Tor/Spiel
01. TurkeiTürkei Okan Yılmaz 89 183 0,49
02. TurkeiTürkei Murat Sözkesen 57 185 0,31
03. ArgentinienArgentinien Pablo Batalla 55 210 0,26
04. TurkeiTürkei Sedat Özden 53 336 0,16
05. Bosnien und Herzegowina 1992Bosnien und Herzegowina TurkeiTürkei Elvir Baljić 42 87 0,48
06. Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien TurkeiTürkei Nenad Bijedić 42 118 0,36
07. TurkeiTürkei Beyhan Çalışkan 38 306 0,12
08. Brasilien Fernandão 32 48 0,67
09. UgandaUganda Magid Musisi 31 76 0,41
10. TurkeiTürkei Sercan Yıldırım 30 138 0,22
Stand: 10. Mär. 2019[4]

Ligenzugehörigkeit


Türke

Aktueller Kader 2019/20


Nr. Nat. Name Geburtstag im Verein seit Vertrag bis
Tor
25 TürkeTürke Çağlar Şahin Akbaba 17. Mär. 1995 2019 2022
35 TürkeTürke Mehmet Ataberk Dadakdeniz 05. Aug. 1999 2016 2021
40 TürkeTürke Canberk Yurdakul 30. Apr. 2001 2017 2020
# TürkeTürke Onurcan Piri 28. Sep. 1994 2019 2021
Abwehr
2 TürkeTürke Furkan Ünver 30. Jan. 1997 2014 2020
3 TürkeTürke Onur Atasayar 01. Jan. 1995 2017 2021
4 TürkeTürke DeutschlandDeutschland Cüneyt Köz 12. Okt. 1992 2019 2021
14 RumäneRumäne Iasmin Latovlevici 11. Mai 1986 2018 2019
22 TurkeiTürkei İsmail Çokçalış 21. Juni 2000 2019 2022
27 TurkeiTürkei Sedat Dursun 23. Mär. 1997 2019 2024
30 TürkeTürke Rüştü Hanlı 03. Jan. 1997 2017 2022
36 TürkeTürke Burak Kapacak 08. Dez. 1999 2015 2021
66 SenegalSenegal Mamadou Diarra 20. Dez. 1997 2019 2021
88 TurkeiTürkei Anıl Karaer 04. Apr. 1988 2019 2021
Mittelfeld
5 TürkeTürke Emirhan Aydoğan 26. Juni 1997 2015 2020
6 TürkeTürke Ramazan Keskin 04. Jan. 1999 2018 2021
8 MakedoneMakedone Jani Atanasov 31. Okt. 1999 2018 2022
10 TürkeTürke DeutschlandDeutschland Özer Hurmacı 20. Nov. 1986 2019 2021
12 NigerianerNigerianer Abdullahi Shehu 12. Mär. 1993 2018 2020
15 TürkeTürke DeutschlandDeutschland Aykut Akgün 18. Sep. 1987 2019 2020
17 TürkeTürke Recep Aydın 27. Jan. 1990 2019 2021
19 TürkeTürke Selçuk Şahin 31. Jan. 1981 2019 2020
20 SchweizerSchweizer TürkeTürke Musa Araz (Leihe) 17. Jan. 1994 2019 2020
23 Brasilien Igor 04. Mai 1996 2019 2021
36 TürkeTürke DeutschlandDeutschland Burak Altıparmak 15.  1990 2019 2021
Sturm
9 TürkeTürke Kubilay Kanatsızkuş 28. Mär. 1997 2015 2022
11 Ukraine Jewhen Selesnjow 20. Juli 1985 2019 2020
18 TurkeiTürkei Ali Akman 18. Jan. 2002 2018 2021
51 TürkeTürke Çağatay Yılmaz 01. Jan. 2000 2013 2021

Besonderheiten


Bekannte ehemalige Spieler


Ehemalige Trainer


  • TurkeiTürkei Muhtar Tucaltan (September 1963 – Mai 1966)
  • TurkeiTürkei Sabri Kiraz (August 1966 – September 1967)
  • TurkeiTürkei Muhtar Tucaltan (Oktober 1967 – Mai 1968)
  • TurkeiTürkei Sabri Kiraz (September 1968 – Mai 1969)
  • TurkeiTürkei Muhtar Tucaltan (Mai 1969 – Juni 1970)
  • Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Tomislav Kaloperović (September 1970 – Februar 1973)
  • TurkeiTürkei Metin Oktay (Februar 1973 – Dezember 1973)
  • TurkeiTürkei Hasan Bora (Dezember 1973 – Februar 1974)
  • TurkeiTürkei Mustafa Ertan (Februar 1974 – Mai 1974)
  • Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien TurkeiTürkei Abdulah Gegić (September 1974 – Juni 1975)
  • TurkeiTürkei Mustafa Ertan (September 1975 – April 1976)
  • Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Kemal Omeragić (September 1976 – Juni 1978)
  • TurkeiTürkei Hasan Bora (August 1978 – Dezember 1978)
  • TurkeiTürkei Muhtar Tucaltan (Dezember 1978 – Juni 1979)
  • TurkeiTürkei Necdet Niş (August 1979 – November 1979)
  • TurkeiTürkei Enver Katip1 (November 1979 – Dezember 1979)
  • TurkeiTürkei Muhtar Tucaltan (Dezember 1979 – Mai 1980)
  • TurkeiTürkei Fethi Demircan (August 1980 – Mai 1981)
  • TurkeiTürkei Gündüz Tekin Onay (September 1981 – Juni 1982)
  • Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Kemal Omeragić (August 1982 – Mai 1984)
  • TurkeiTürkei Hasan Bora (August 1984 – September 1984)
  • Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Đorđe Milić (September 1984 – Juni 1985)
  • Ungarn Szarvas László (August 1985 – Oktober 1985)
  • TurkeiTürkei Muhtar Tucaltan (Oktober 1985 – Dezember 1985)
  • TurkeiTürkei Sinan Oral1 (Dezember 1985 – Januar 1986)
1 interimsweise

Präsidenten (Auswahl)


  • Salih Kırcabaşı (1963–65)
  • Muzaffer Baştaymaz (1965–67)
  • Hayri Terzioğlu (1967–68)
  • Salih Kırcabaşı (1968–69)
  • Talat Diniz (1969–73)
  • Şükrü Şankaya (1973–74)
  • Selahattin Kaya (1974–75)
  • Mümin Gençoğlu (1975–78)
  • Süleyman Kurtçu (1978–81)
  • Cavit Çağlar (1982–86)
  • Kadri Şankaya (1986–87)
  • Orhan Özselek (1987–88)
  • İbrahim Yazıcı (1988–92)
  • Orhan Özselek (1992–93)
  • Murat Gülez (1993–95)
  • Hüseyin Silahçı (1995–96)
  • Remzi Cinoğlu (1996–98)
  • Kani Şen (1998–99)
  • Recep Günay (1999–00)
  • Erdoğan Bilenser (2000–03)
  • Fikret Üstenci (2003–04)
  • Hikmet Şahin (2004–05)
  • Erkan Körüstan (2005)
  • Levent Kızıl (2005–07)
  • Ali Karasu (2007)
  • İbrahim Yazıcı (2007–13)
  • Erkan Körüstan (2013–14)
  • Recep Bölükbaşı (2014–2016)
  • Ali Ay (2016–2019)
  • Mesut Mestan (2019-)

Weblinks


Einzelnachweise


  1. fussi4ever.com: CAS bestätigt Ausschluss aus Europa League (Memento des Originals vom 23. Juni 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Artikel vom 11. Juni 2015
  2. fussball-tuerkei.de: Timsah-Arena wird im Sommer 2015 eröffnet Artikel vom 9. Oktober 2014
  3. a b UEFA: Bursaspor. Geschichte. In: UEFA.com – Die offizielle Website des europäischen Fußballs. UEFA – Union of European Football Associations, abgerufen am 12. Juni 2016: „… 1974/75 Pokal der Pokalsieger Viertelfinale … 1995 UEFA Intertoto Cup Viertelfinale“
  4. a b Mackolik.com: Statistikdatenbank , abgerufen am 10. Mär. 2019
  5. milliyet.com.tr: „Bursaspor Daum ile yollarını ayırdı“ (abgerufen am 24. März 2014)
  6. bursaspor.org.tr: Teknik Direktörlük Görevine İrfan Buz Getirildi (abgerufen am 26. März 2014)



Kategorien: Bursaspor | Türkischer Fußballverein | Gegründet 1963


Quelle: Wikipedia - https://de.wikipedia.org/wiki/Bursaspor (Autoren [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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Stand der Informationen: 05.11.2019 08:28:57 CET - Wichtiger Hinweis Da die gegebenen Inhalte zum angegebenen Zeitpunkt maschinell von Wikipedia übernommen wurden, war und ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.org nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein oder Fehler in der Darstellung vorliegen, bitten wir Sie darum uns per zu kontaktieren: E-Mail.
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