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Burglesum

Stadtteil von Bremen
Burglesum
Basisdaten  Rang 
Fläche: 25,831 km² 3/23
Einwohner: 33.107 8/23
Bevölkerungsdichte: 1.282 Einwohner je km² 17/23
Ausländeranteil: 12,7 % 14/23
Arbeitslosenquote: 12,6 % 8/23
Koordinaten: 53° 9′ N, 8° 42′ O Koordinaten: 53° 9′ 24″ N, 8° 42′ 19″ O
Ortsteile: Burg-Grambke
Werderland
Burgdamm
Lesum
St. Magnus
Höhe: 30 m ü. NN
Postleitzahlen: 28717, 28719, 28757, 28759
Stadtbezirk: Nord
Ortsamt: Burglesum
Website: Ortsamt Burglesum
Alle Flächenangaben[1] mit Stand vom 31. Dezember 2014.

Alle demographischen Angaben[2][3][4] mit Stand vom 31. Dezember 2016.

Burglesum (Plattdeutsch Borgleessem) ist ein Stadtteil von Bremen innerhalb des Stadtbezirks Nord.

Inhaltsverzeichnis

Geografie und Ortsteile


Geografie des Stadtteils

Im Nordosten grenzt der von der Lesum durchflossene Stadtteil an die niedersächsische Gemeinde Ritterhude, im Nordwesten an die niedersächsische Gemeinde Schwanewede, im Westen an den Stadtteil Vegesack und im Süden (von West nach Ost) an die Stadtteile Häfen, Gröpelingen und Blockland.

Der Stadtteil ist durch schroff wechselnde Landschaften geprägt. Die Ortsteile südlich der Lesum – Burg-Grambke und Werderland – befinden sich in einer Marschenlandschaft mit einer Höhe von 1 bis m ü. NHN, Teile Burg-Grambkes (insbesondere die dichter bebauten Bereiche) jedoch auf einer Flugsand-Düne, die bis zu einer Höhe von m ü. NHN aufsteigt.[5] Die Ortsteile nördlich der Lesum – St. Magnus, Lesum und Burgdamm – sind Teil der Bremer Schweiz. Hier verläuft der scharfe südliche Rand der Wesermünder Geest. Die mit 32,5 m ü. NHN höchste natürliche Erhebung in der Freien Hansestadt Bremen befindet sich auf der Geest in dem im Ortsteil St. Magnus gelegenen Friedehorstpark.[6] Der Geestrand entlang der Lesum zeigt im Verlauf des Admiral-Brommy-Wegs einen für Flachland beeindruckenden Höhenunterschied: Die 20-Meter-Höhenlinie liegt vom Niveau der Marsch stellenweise weniger als 150 m entfernt. Die Straßennamen Auf dem Hohen Ufer und Barg up haben hier ihren Ursprung.

Auch der Geestrücken selbst weist im Stadtteil beachtliche Strukturen auf. Der Geestbach Ihle fließt in einem engen Tal, dessen Basis etwa 10 m unter der Höhe der flankierenden Flächen liegt. Lesum, Burgdamm und Burg-Grambke liegen über dem Salzstock Lesum. Mehrere Erdfälle, die infolge eingebrochener Hohlräume im Gipshut des Salzstocks entstanden sind, zeichnen sich noch heute durch kreisförmige Senken in der Landschaft ab. Die Ausmaße dieser Erdfälle zeigt beispielhaft das Ruschdahlmoor: Hier ist in einem Erdfall, dem das nährstoffarme Regenwasser der Umgebung zufloss, ein Hochmoor entstanden. Die Senke misst in Ost-West-Richtung etwa 200 m. Ihre Ostflanke steigt steil – teilweise auf einer Strecke von weniger als 25 m – um 10 m auf. Im Ruschdahlmoor wurden durch Bohrungen 21 m mächtige Torfschichten festgestellt.[5] Es ist also von einer Gesamttiefe des Erdfalles von etwa 30 m auszugehen.

Der Stadtteil Burglesum gliedert sich in die Ortsteile Burg-Grambke, Werderland, Burgdamm, Lesum und St. Magnus:

Burg-Grambke

Fläche: 4,57 km², 6696 Einwohner[7]

Der Ortsteil liegt südlich der Lesum zwischen dem Blockland und dem Werderland. Er weist auch noch typische dörfliche Strukturen auf und wird gern auch „Dorf in der Stadt“ genannt. Die Grambker Kirche wurde 1722 im Barockstil erbaut und 1864 mit einem neugotischen Turm versehen. Im Ortsteil steht das große Schulzentrum Alwin-Lonke-Straße.

In Burg-Grambke befinden sich der Grambker See, der Grambker Feldmarksee, der Sportparksee Grambke und der durch die Bahnstrecke Bremen–Bremerhaven zweigeteilte Burger See.

Der Feldmarksee ist von Birken, Eschen und einem naturnahen Schilfgürtel umgeben. Der im Jahre 2002 ausgehobene Sportparksee Grambke ist wesentlich größer und misst etwa 1,2 km Länge. Aufgrund seiner guten Wasserqualität ist er zum Baden geeignet und wurde mit entsprechenden Einrichtungen versehen, wie z. B. einer DLRG-Station. Im Gegensatz zum Feldmarksee liegt er sehr viel ruhiger und abgeschiedener.

Burg-Grambke grenzt an den Bremer Industriepark, in dem sich unter anderem die Arcelor Bremen (früher Klöckner-Hütte bzw. Stahlwerke Bremen) befindet. Die übrigen Teile des Gewerbegebietes wurden auf Gelände errichtet, das lange Jahre als Reservefläche zum Stahlwerk gehörte, aber nicht gebraucht wurde.

Werderland

Fläche: 10,94 km², 393 Einwohner[7]

Der zwischen den Flüssen Lesum und Weser gelegene Ortsteil Werderland besteht aus offener, baumarmer Marschenlandschaft. Entlang der Lesum erstreckt sich die Ortschaft Lesumbrok,[8] weiter südlich an der Weser die Ortschaft Niederbüren sowie der Rest des in den 1950er Jahren im Rahmen der Industrieansiedlung im Werderland zum größten Teil aufgegebenen Dorfes Mittelsbüren. Ein dort abgetragenes Bauernhaus aus dem 16. Jahrhundert wurde im Park des Focke-Museums in Bremen-Schwachhausen im Original wieder aufgebaut und ist zu besichtigen. Von Mittelsbüren ist der Bereich um die im neugotischen Stil 1846/47 erbaute Moorlosenkirche (= niederdeutsch für „mutterlose“, d. h. allein stehende Kirche), mit einer Schiffanlegestelle erhalten.

Der östliche Teil des Werderlandes wurde in den 1950er Jahren mit dem Bau der Klöckner-Werke, jetzt ArcelorMittal Bremen GmbH, aus dem Ortsteil ausgegliedert und als Ortsteil Industriehäfen dem Stadtteil Häfen zugeschlagen. 1996 wurde das zentrale Werderland als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Ebenfalls unter Naturschutz steht der Schönebecker Sand, die Halbinsel zwischen Weser und Lesum mit ehemaliger Badeanstalt. Mit Vegesack ist das Werderland durch das Lesumsperrwerk verbunden, das von 1971 bis 1974 für den Hochwasserschutz errichtet wurde.

Burgdamm

Fläche: 4,17 km², 10.943 Einwohner[7]

Die Gemeinde Burgdamm entstand 1860 aus den Gemeinden Marßel, Burgdamm und Vorburgdamm. Burgdamm wurde am 1. Juni 1936 in die Gemeinde Lesum eingegliedert und kam als Teil von Lesum 1939 zur Stadt Bremen.[9] Heute besteht der Ortsteil im Wesentlichen aus zwei Quartieren, die durch die A 27 getrennt sind:

Zwischen der A 27 und der westlich gelegenen Bremerhavener Heerstraße einschließlich beider Seiten der Stader Landstraße liegt ein vorwiegend durch ältere Bebauung geprägtes Gebiet auf der Geest. Südlich davon, unterhalb der Geestkante verläuft die Bahnstrecke nach Bremerhaven. Im Bereich der Marsch herrscht landwirtschaftlich genutztes Grünland vor. Beiderseits des 1388 errichteten Steindamms, der von der Burg nach Marßel führte, befindet sich ein Gewerbegebiet. Der Bahnhof Bremen-Burg liegt westlich davon.

Östlich der A 27 befindet sich das Marßeler Feld, kurz Marßel genannt. In den 1960er Jahren entstand im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus eine zeitentsprechende Großsiedlung für heute rund 6000 Einwohner. In Marßel befindet sich am Pellenspark die Bezirkssportanlage. Der Ortsteil grenzt an Ritterhude und der Ritterhuder Schweiz mit der Hamme als Quellfluss der Lesum, die die Südgrenze des Ortsteils bildet.

Lesum

Fläche: 3,37 km², 9097 Einwohner[7]

Lesum wird latinisiert auch Lesmona genannt. Lesum ist das historische und kulturelle Zentrum; hier befindet sich das Ortsamt.

Sehenswert ist die im Ortskern inmitten des alten Lesumer Friedhofs auf einem Hügel gelegene St.-Martini-Kirche, umgeben von Grabsteinen aus dem 17. bis 19. Jahrhundert. Von dem ursprünglichen Bau ist der romanische Turm aus der Zeit um 1200 erhalten. Das Kirchenschiff wurde 1778/1779 als barocker Saalbau neu aufgeführt.

St. Magnus

Fläche: 2,86 km², 5878 Einwohner[7]

St. Magnus war bis zu seiner Eingliederung in die Gemeinde Lesum am 1. Juni 1936 eine eigenständige Gemeinde und kam als Teil von Lesum 1939 zur Stadt Bremen.[9] Zuvor waren 1908 die beiden Gemeinden Friedrichsdorf und Neu Schönebeck in die Gemeinde St. Magnus eingegliedert worden.[10]

St. Magnus ist heute ein durchgrünter und ruhiger Wohnstandort an der Lesum.

In dem ca. 65 ha großen Knoops Park findet seit 1994 das Kulturfestival Sommer in Lesmona statt, bei dem unter anderem die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen Freiluftkonzerte gibt. Der Park ist nach dem Fabrikanten Baron Ludwig Knoop benannt, dem früheren Eigentümer des Geländes. Der sich lesumabwärts anschließende Teil des Parks mit dem unter Denkmalschutz stehenden klassizistischen Haus Lesmona ist der tatsächliche Schauplatz der Haupthandlungen des autobiografischen Romans Sommer in Lesmona von Marga Berck, der mit Katja Riemann verfilmt wurde.

Im Friedehorstpark (auch Lehnhofpark genannt), der eine Fläche von ca. 9 ha[11] einnimmt, befindet sich die mit 32,5 m ü. NHN höchste natürliche Erhebung in der Freien Hansestadt Bremen.[6]

In St. Magnus befindet sich die Hauptkirche der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde St. Magni, die zur bremischen evangelischen Kirche gehört und neben dem Ortsteil St. Magnus auch den zum Stadtteil Vegesack gehörenden Ortsteil Schönebeck und Teile der niedersächsischen Gemeinde Schwanewede umfasst. Der moderne, schlichte Kirchenbau aus dem Jahr 1967[12] wurde Mitte der 1990er Jahre unter Denkmalschutz gestellt.

Politik, Verwaltung


Beiratswahl 2019
Wahlbeteiligung: 60,5 %
 %
30
20
10
0
28,4 %
26,4 %
18,6 %
8,7 %
8,3 %
6,7 %
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Neues Ergebnis nicht 100%

Beirat

Der Beirat Burglesum tagt regelmäßig und in der Regel öffentlich im Sitzungsraum des Ortsamts. Der Beirat setzt sich aus den auf Stadtteilebene gewählten Vertretern der politischen Parteien oder Einzelkandidaten zusammen. Die Beiratswahlen finden alle vier Jahre statt, zeitgleich mit den Wahlen zur Bremischen Bürgerschaft. Der Beirat diskutiert über alle Belange des Stadtteils, die von öffentlichem Interesse sind, und fasst hierzu Beschlüsse, die an die Verwaltung, die Landesregierung und die Stadtbürgerschaft weitergeleitet werden. Für seine Arbeit bildet er Fachausschüsse. Dem Beirat stehen für stadtteilbezogene Maßnahmen eigene Haushaltsmittel zur Verfügung.

Beiratssprecher ist Martin Hornhues (CDU).

Ortsamt

Das Ortsamt Burglesum ist seit 1946 die örtliche Verwaltungsbehörde, die die örtlichen Aufgaben, welche von öffentlichem Interesse sind, wahrnimmt. Es wird von einem vom Ortsamtsbeirat vorgeschlagenen und vom Senat bestätigten Ortsamtsleiter geführt. 2012 wurde Florian Boehlke (SPD) zum Ortsamtsleiter ernannt.

Geschichte


Die Namen

Vor- und Frühgeschichte

Gestaltet wurde die Landschaft von mehreren Eiszeiten des Pleistozän und den dazwischen liegenden Wärmeperioden. Die Eiszeiten gestalteten die Landschaft völlig neu und beeinflussten auch den Verlauf der Weser und der Lesum. Die zurückziehenden Eiszeiten gaben den Weg für das Urstromtal der Weser nach Norden wieder frei. Das Urstromtal prägte auch die Burglesumer Landschaft.

Um 300 – 200 v. Chr. erfolgte – belegt durch Funde – die Besiedlung durch die germanischen Chauken. Um 350 n. Chr. verfällt der Chaukenstaat und geht in den Stammesverband der Sachsen (ab 16. Jh. Niedersachsen) auf. Grabungsfunde von 1992 in Grambke (Oslebshauser Heerstraße/Autobahn A 281) belegen Grubenhäuser und Webhäuser aus der Sachsenzeit um 500.

Um 550 fielen die Sachsen auch aus diesem Gebiet in England ein. Es siedelten sich zunehmend nunmehr auch Friesen in diesem Gebiet an. An der Grambker Dorfstraße wurde bei Grabungen in den 1990er Jahren Friesenkeramiken von 700 – 900 und ein Brunnen von 850 gefunden.

Vom Mittelalter bis 1600

Erste Erwähnungen

Die ersten urkundlichen Erwähnungen waren von Lesum um 860, von Grambke im Jahr 1185, von Lesumbrok 1201, von der Burg an der Lesum 1277, vom Grambkermoor als More 1281, vom Werderland im 14. Jahrhundert, von St. Magnus Mitte des 14. Jahrhunderts und von Burgdamm (Damm) 1388. Die Landgüter Groß- und Kleindunge fanden 1139 erstmals Erwähnung.

Lesums Anfänge

Das Goh Werderland

St. Magnus

In dem um 1500 entstandenen Johan Rode Bok wird St. Magnus unter den zerstörten Burgen des Erzstifts Bremen aufgelistet. Vermutlich lag die Burg auf dem Kapellenberg neben dem Wirtschaftshof, an den heute die Meierhofstraße und die Straße Gut Weilen erinnern. Hier könnte der Witwensitz der Emma von Lesum gewesen sein. Im 14. Jahrhundert kamen die Güter an das Domkapitel und im 17. Jahrhundert an die Herren von Schönebeck. Mitte des 14. Jahrhunderts entstand durch die Lesumer Kirche die Kapelle St. Magnus, deren Kirchenpatronat vielfach wechselte (Kloster Lilienthal, Dom, St. Ansgarii). Sie verfiel nach der Reformation und wurde später restlos beseitigt.

1600 bis 1800

1800 bis 1900

Schulen:

Ab 1900

Schulen:

Bevölkerungsentwicklung

Heutiger Stadtteil und die heutigen Ortsteile in Fettschrift

Dörfer, Ortsteile 1812 1821/58 1885 1905 1975 1995 2007
Burg 135 288
Grambke
Grambkermoor
Lesumbrok
283
71
133
546
51
204
zus.
1.620
Burg-Grambke 5.755 6.931 6.796
Marßel 48 1858: 383 ≈9.000
Burgdamm 1821: 61 1.560 12.727 11.388 10.973
Lesum 445 1858: 1079 2.169 11.035 9.726 9.119
St. Magnus 1821: 313 549 1.250 5.493 5.969 5.851
Werderland 297 356 389
Burglesum 35.306 34.370 33.128

Kultur und Sehenswürdigkeiten


Bauwerke

Denkmale und Kunst

Parks und Grünanlagen

Veranstaltungen

Öffentliche Einrichtungen


Allgemein

Schulen

Soziales

Kirchen

Sport

Anlagen

Vereine

Wirtschaft und Verkehr


Wirtschaft

Verkehr

ÖPNV

Buslinien verbinden Burglesum mit anderen Bremer Ortsteilen sowie mit anderen Gemeinden[26]:

Straßen

Die A 27 (Anschlussstelle Bremen-Nord) und die A 270 (Anschlussstellen Bremen-Ihletal, Bremen-Lesum und Bremen-St. Magnus) führen durch den Stadtteil.

Näher dargestellt sind die wichtigsten Straßen wie

Rad- und Wanderwege

Rad- und Wanderwege führen

Wasserwege

Persönlichkeiten


Literatur


Weblinks


 Commons: Burglesum  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise


  1. Bremen Kleinräumig Infosystem auf www.statistik-bremen.de - Tabelle 449-01: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung
  2. Bremen Kleinräumig Infosystem auf www.statistik-bremen.de - Tabelle 173-01: Bevölkerung nach Geschlecht
  3. Bremen Kleinräumig Infosystem auf www.statistik-bremen.de - Tabelle 173-61: Ausländische Bevölkerung nach Staatsangehörigkeitsgruppen und Geschlecht
  4. Bremen Kleinräumig Infosystem auf www.statistik-bremen.de - Tabelle 255-60: Arbeitslose nach ausgewählten Personengruppen und Arbeitslosenziffer
  5. a b Dieter Ortlam in "Burglesumer Heimatbuch"; Hrsg.: Heimat- und Verschönerungsverein Lesum; 1985
  6. a b Statistisches Jahrbuch 2014. (PDF) 1.1 Lage und Gebiet. In: statistik.bremen.de. Statistisches Landesamt Bremen, Dezember 2014, S. 25, abgerufen am 4. Juni 2015 (Siehe letzter Satz unten links.).
  7. a b c d e Statistisches Jahrbuch 2009. (PDF; 4,0 MB) Statistisches Landesamt Bremen, S. 9–11, abgerufen am 15. Juni 2010.
  8. Alwin Lonke: Geschichte von Dunge und Lesumbrok. In: Bremisches Jahrbuch. Nr. 42, 1974, S. 203–212 (online bei suub.uni-bremen.de [abgerufen am 8. Dezember 2018]).
  9. a b Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. osterholz.html. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  10. Uli Schubert: Deutsches Gemeindeverzeichnis 1910. Abgerufen am 22. Mai 2011.
  11. Grünflächen in der Stadt Bremen 2009 , BUISY – Bremer Umweltinformationssystem (Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr), auf umwelt.bremen.de
  12. http://www.kirche-bremen.de/gemeinden/65_st_magni/65_st_magni_gemeinde.php
  13. a b Bremer Urkundenbuch, Bd. I. Nr.21 vom 27. Juni 1062, Schenkung König Heinrichs IV. an Erzbischof Adalbert von Bremen
  14. Harry Schwarzwälder: Die Verbesserung der Verkehrsverhältnisse zwischen Bremen und Burg zu Anfang des 19. Jahrhunderts. In: Bremisches Jahrbuch. Band 56. Bremen 1978, S. 79–203 (uni-bremen.de [abgerufen am 8. Juni 2019]).
  15. BURGLESUM - AUS DER GESCHICHTE. In: bremen.de. bremen.online, 2012, archiviert vom Original am 23. Juli 2012; abgerufen am 4. April 2018.
    Vierte Verordnung über den Neuaufbau des Reichs. In: verfassungen.de. 23. Januar 2004, abgerufen am 4. April 2018.
  16. architekturführer bremen: Kirchenzentrum St. Magni
  17. Architekturführer Bremen: b.zb: 112
  18. architekturführer bremen: Gymnasium Lesum
  19. Architekturführer Bremen: b.zb: 145
  20. Architekturführer Bremen: b.zb: 313
  21. Architekturführer Bremen: b.zb: 325
  22. Architekturführer Bremen: b.zb: 382
  23. Architekturführer Bremen: b.zb: 427
  24. Architekturführer Bremen: b.zb: 267
  25. Architekturführer Bremen: b.zb: 145
  26. http://www.bsag.de/pdf/Web_BSAG_Bremen-Nord_Final.pdf



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Stand der Informationen: 23.10.2019 05:40:41 CEST - Wichtiger Hinweis Da die gegebenen Inhalte zum angegebenen Zeitpunkt maschinell von Wikipedia übernommen wurden, war und ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.org nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein oder Fehler in der Darstellung vorliegen, bitten wir Sie darum uns per zu kontaktieren: E-Mail.
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