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Bodø




Wappen Karte
Basisdaten
Kommunennummer: 1804 (auf Statistik Norwegen )
Provinz (fylke): Nordland
Koordinaten: 67° 17′ N, 14° 23′ O
Fläche: 1.395,27 km²
Einwohner: 52.357 (27. Feb. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 38 Einwohner je km²
Sprachform: neutral
Postleitzahl: 8003–8079
Webpräsenz:
Verkehr
Bahnanschluss: Nordlandsbanen
Politik
Bürgermeister: Ida Maria Pinnerød (Ap) (2015)
Lage in der Provinz Nordland

Bodø [bu:dɛ] (trad.) oder [bu:dø] (liter.), lulesamisch Bådåddjo, ist Hauptstadt der Provinz Nordland im Norden Norwegens und Sitz der Kommune Bodø.

Es liegt in der Region Salten nördlich des Polarkreises. 1968 schlossen sich Bodin und Bodø zu einer Kommune zusammen. Zum 1. Januar 2005 erfolgte der Anschluss der ehemaligen selbständigen Kommune Skjerstad an Bodø. 2016 wurde Bodø mit dem vom norwegischen Ministerium für lokale und regionale Entwicklung ausgelobten Preis für nachhaltige Stadtentwicklung zur attraktivsten Stadt Norwegens gekürt.[2] 2024 wird Bodø neben der österreichischen Stadt Bad Ischl und der estnischen Stadt Tartu eine der drei Europäischen Kulturhauptstädte sein.[3]

Inhaltsverzeichnis

Geographie


Die Stadt liegt auf einer geographischen Länge von 14° 23′ östl.v.Gr. und einer geographischen Breite von 67° 17′. Sie befindet sich am äußersten Ende einer Halbinsel, die in den Vestfjord ragt. Die Polarnacht dauert vom 15. bis zum 29. Dezember, die Mitternachtssonne ist sichtbar vom 2. Juni bis zum 10. Juli. Die Stadt hat 52.357 Einwohner (Stand 27. Februar 2020). Sie leben auf einer Fläche von 1385 km², die größer als die von Berlin ist. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 4,6 Grad Celsius, die Durchschnittstemperatur im Juli 13,6 und im Januar −2,6 Grad. Die höchsten Berge in der Kommune sind der Lurfjelltinden (1284 m) und der Børvasstindene (1176 m). Der Hausberg für Tagesausflüge ist der Keiservarden (366 m). Die größten Inseln sind Landegode (30 km², in der Nordsee) und Straumøya (29 km², am Saltfjord).

Geschichte


Die Stadt wurde 1816 an der Stelle gegründet, an der sich damals die Faktorei Hundholmen befand. Ziel der Gründung war es, die Stadt anstelle von Bergen als Handelsplatz für die nordnorwegischen Fischer einschließlich eines Handelsmonopols zu entwickeln und somit den Einfluss der Dänen (unter deren Herrschaft Norwegen stand) zu relativieren. Dabei setzte sich Bodø gegen Vågan und Brønnøy durch. Die Stadtgründung wurde durch die Koalitionskriege und die damit verbundene Loslösung Norwegens von Dänemark verzögert. Unter starken Protesten aus Bergen beschloss 1816 das Storting nach einem Vorschlag des Bischofs Mathias Bonsach Krogh mit 60 zu 5 Stimmen die Verleihung des Stadtrechtes. Am 20. Mai 1816 bestätigte König Karl II. diesen Beschluss.[4]

1818 kam es zur sogenannten Bodø-Affäre, einem diplomatischen Konflikt zwischen der Doppelmonarchie Schweden-Norwegen und Großbritannien. Ursache war die Beschlagnahmung verschiedener Waren (u. a. Sirup, Tabak und Rum), die die britische Handelsfirma Everth & Son zollfrei über Bodø nach Norwegen zu exportieren gedachte. Zudem wurde einer der Eigentümer der Firma, John Everth, festgenommen und verhört. Das zu jener Zeit für die Außenbeziehung der Union zuständige Ministerium in Schweden ging bemerkenswert nachsichtig mit Everth um und zahlte 1821 eine Entschädigung an das Unternehmen. Der Konflikt schadete dem norwegischen Vertrauen in das Bündnis mit Schweden und wurde bis 1829 mehrfach Gegenstand im Storting.[5]

Bis in die 1850er-Jahre blieb Bodø relativ unbedeutend. Eine Volkszählung im Jahre 1855 ergab 255 Einwohner. Ein starkes Wachstum verzeichnete Bodø in den Jahren zwischen 1865 und 1885, als große Heringsschwärme in die Küstenregion gelangten und gefangen wurden. In den 1870er-Jahren galt es als einer der am schnellsten wachsenden Orte in Norwegen. Im Sommer 1889 besuchte Kaiser Wilhelm II. mit der Hohenzollern Norwegen und Bodø, was dem Tourismus dort (sowie auf den Lofoten) deutlichen Aufschwung brachte. Das Bergplateau Keiservarden trägt ihm zu Ehren diesen Namen. Mit dem Bau der Mole und des Schiffsanlegers im Jahre 1904 entwickelte sich der Personen- und Güterverkehr, auch durch die seitdem dort anlegenden Schiffe der 1893 gegründeten Hurtigruten. Um die Jahrhundertwende war Bodø nach Tromsø und Narvik die drittgrößte Stadt in Nordnorwegen. 1900 lag die Einwohnerzahl bei etwa 6.000. Das Wachstum der Stadt verlangsamte und verstetigte sich zwischen 1900 und 1940.[6]

Während des deutschen Überfalls auf Norwegen und Dänemark im Zweiten Weltkrieg wurde Bodø am 27. Mai 1940 von der deutschen Luftwaffe angegriffen und fast vollständig zerstört. Daher besitzt Bodø heute nur noch wenige historische Sehenswürdigkeiten. Bodø war die norwegische Stadt, die im Zweiten Weltkrieg am meisten zerstört wurde. Der überwiegende Teil der Bewohner war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs in Notbaracken und Obdachlosenheimen untergebracht.

Nach dem Wiederaufbau der Stadt entstand ein völlig anderes Stadtbild, das durch einen nüchternen und funktionalen Stil, sowohl mit Blick auf Stadtplanung als auch architektonisch, geprägt ist. Im Westteil der Stadt wurde 1941 mit Hilfe des Schwedischen Roten Kreuzes eine Vielzahl identischer freistehender Häuser errichtet, die heute die sogenannte Svenskebyen („Schwedenstadt“) bilden.

1952 wurde Bodø Bischofssitz. 1957 wurden die Domkirche und 1959 das Rathaus eingeweiht. Im Jahr 1961 wurde Bodø an die Eisenbahnstrecke der Nordlandbahn angeschlossen. Während des Kalten Krieges war die Stadt als Luftstützpunkt in die Militärstrategie der NATO eingebunden und Sitz des NATO-Hauptquartiers der Alliierten Streitkräfte Nordnorwegen und unterstand dem Regionalkommando Allied Forces Northern Europe (AFNORTH) mit Hauptquartier in Kolsås. In den Blickpunkt der internationalen Politik geriet die Stadt, als am 1. Mai 1960 der Pilot Francis Gary Powers mit dem amerikanischen Spionageflugzeug U-2 auf dem Flug nach Bodø über der Sowjetunion abgeschossen wurde.[7]

Das zweihundertste Stadtjubiläum im Jahre 2016 war begleitet von einem umfangreichen Kulturprogramm.[8] Aktuell (2017) laufen zwei große Infrastrukturprojekte: der Bau eines 2,8 km langen vierspurigen Straßenverkehrstunnels in Ost-West-Richtung sowie zahlreiche damit verbundene Aus- und Umbaumaßnahmen[9] sowie der im März 2017 vom Storting beschlossene Um- und Ausbau des Flughafens Bodø. Zugleich werden zahlreiche Wohnungen gebaut, um den angespannten Wohnungsmarkt zu entlasten.

Kulturhauptstadt Europas 2024


Im Herbst 2018 bewarb sich Bodø unter dem Titel „ARTICULATION“ (arctic, art, culture und communication) bei der Europäischen Kommission für den ersten Schritt der Qualifizierung zur Kulturhauptstadt Europas 2024.[10] Im September 2019 fiel die Entscheidung für Bodø, obwohl Norwegen kein Mitglied der Europäischen Union ist. Zugelassen werden Städte außerhalb der EU jeweils in einigem zeitlichen Abstand voneinander. Daneben werden Tartu (Estland) und die österreichische Kommune Bad Ischl Kulturhauptstädte des Jahres 2024 sein. Mit Bodø wird zum ersten Mal eine nördlich des Polarkreises liegende Stadt Kulturhauptstadt sein.[11]

Wappen


Die Blasonierung des Bodøer Wappen lautet: In Rot eine gesichtslose goldene Sonne mit zwölf Strahlen. Das Stadtwappen wurde erstmals 1889 gewährt, die aktuelle Fassung geht auf den 24. Juli 1959 zurück. Die Sonne repräsentiert die im Sommer in Bodø sichtbare Mitternachtssonne. Die erste Fassung des Wappens enthielt noch einen Verweis auf die für Bodø wichtige Schifffahrt bzw. das Fischereiwesen.[12]

Wirtschaft


In der Stadt haben mehr als 30 staatliche Behörden und Einrichtungen ihren Sitz. Wirtschaftliche Standbeine sind daher das Dienstleistungsgewerbe und die öffentliche Verwaltung, die Einrichtungen der Streitkräfte, des Gesundheitswesens und des Transportwesens sowie der Tourismus. In Bodø befindet sich der Hauptsitz der Nordlandsbanken und der Fluggesellschaft Widerøe. Bodø ist ebenfalls Hauptsitz der Nord Universität, einer der acht Universitäten Norwegens.

Seit einigen Jahren hat der Tourismus in Bodø stetig an Bedeutung gewonnen. Die nordwärts fahrenden Hurtigruten-Schiffe legen täglich um 12 Uhr mittags für drei Stunden in Bodø an, was ein Erkunden der Innenstadt für Schiffsreisende ermöglicht. Im Zentrum der Stadt befindet sich eine Touristeninformation mit Informationen auf Norwegisch, Englisch und Deutsch.[13] Die wiederholte Nennung Bodøs in den Lonely Planet-Reiseführern[14] wurde mit Begeisterung aufgenommen.[15][16]

Verkehr


Bodø wird täglich in beiden Richtungen von den Schiffen der Hurtigruten angelaufen und verfügt zudem über tägliche Auto-Fährverbindungen zu den Inseln Røst und Værøy sowie nach Moskenes auf den Lofoten. Zu den der Stadt vorgelagerten Inseln besteht ein gut ausgebautes Liniennetz für den Schiffsverkehr. Bodø ist ein Endpunkt der Nordlandbahn nach Trondheim (Tag- und Nachtzüge, Fahrtzeit ca. 9,5 bzw. 10 Std.) mit Anschluss nach Oslo und somit nördlichste Bahnstation der in Südnorwegen beginnenden Eisenbahnlinien der Norges Statsbaner. Weiter im Norden liegende Reiseziele können mit Fernbussen erreicht werden. Der Busbahnhof befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Ableger der Schnellbootfähren (hurtigbåt) nach Helgeland (NEX I) bzw. Svolvær (NEX II) im Zentrum der Stadt.[17]

Der 1951 entstandene und ebenfalls zentrumsnahe Flughafen Bodø verzeichnet im zivilen Bereich über 1,7 Mio. Fluggäste im Jahr und dient zugleich als Stützpunkt der norwegischen Luftwaffe. Die Fluggesellschaften SAS, Norwegian, Widerøe und FlyViking fliegen täglich fast alle größeren Städte Norwegens an. Darüber hinaus werden Direktflüge nach Stockholm, im Sommer auch zu beliebten touristischen Destinationen wie Mallorca und Gran Canaria angeboten.[18]

Wegen der Lage an der Spitze einer Halbinsel erfolgt die Straßenanbindung überwiegend über die Straße Nr. 80, die Bodø mit dem Kystriksveien nach Süden und mit der E 6 in Fauske verbindet.

Medien


In Bodø haben die Tageszeitung Avisa Nordland (2002 aus Nordlandsposten und Nordlands Framtid entstanden) sowie das Medienhaus Bodø Nu (gegründet 2001) ihren Sitz. Der norwegische Rundfunk NRK unterhält ebenfalls ein Distriktbüro (NRK Nordland) in Bodø.[19]

Sehenswürdigkeiten


Außerdem findet jedes Jahr im Sommer die Musikfestwoche Nordland, ein Musikfestival mit klassischem Profil, statt. Beliebtheit erfreut sich auch das Parkenfestival, welches jährlich im August stattfindet und bekannte Künstler im Lineup beinhaltet (2017: u. a. Kygo, Seeb, Franz Ferdinand, 2018: u. a. Zara Larsson, Turbonegro, A-HA, Alan Walker).

Sport


Der in der Stadt beheimatete Fußballverein FK Bodø/Glimt, je dreifacher Pokalsieger und Vizemeister Norwegens, spielt seit der Saison 2017 in der ersten norwegischen Liga, der Eliteserien. Die Frauenfußballmannschaft des Idrettsklubben Grand Bodø spielt 2020 in der dritten Liga, der 2 divisjon.[28]

Das Herren-Handballteam des Bodø Håndballklubben (BHK) stieg 2020 in die dritte Liga (2. divisjon) ab.

Darüber hinaus gibt es noch weitere Handball- und Fußballteams, die in den unteren Ligen vertreten sind. Außerdem kommen einige erfolgreiche Wintersportler aus Bodø bzw. leben dort (siehe unten).

Partnerstädte


Söhne und Töchter der Stadt


Klimatabelle


Bodø
Klimadiagramm
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100
 
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100
 
2
-2
Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: wetterkontor.de
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Bodø
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 0,0 0,3 2,0 5,0 8,9 12,7 16,2 15,7 12,1 7,4 3,8 1,9 Ø 7,2
Min. Temperatur (°C) −4,4 −4,8 −3,5 −0,4 3,4 7,1 10,5 10,0 6,8 2,9 −1,4 −2,2 Ø 2
Niederschlag (mm) 86 64 68 52 46 54 92 88 123 147 100 100 Σ 1.020
Sonnenstunden (h/d) 0,3 1,5 3,7 5,3 7,1 7,4 5,5 5,4 3,3 1,7 0,5 0,0 Ø 3,5
Regentage (d) 14 12 12 11 9 11 13 12 17 18 15 16 Σ 160
Luftfeuchtigkeit (%) 76 76 73 73 71 74 79 78 77 77 76 75 Ø 75,4
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
0,0
−4,4
0,3
−4,8
2,0
−3,5
5,0
−0,4
8,9
3,4
12,7
7,1
16,2
10,5
15,7
10,0
12,1
6,8
7,4
2,9
3,8
−1,4
1,9
−2,2
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
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l
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100
100
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Weblinks


Commons: Bodø  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Bodø – Reiseführer

Einzelnachweise


  1. Statistisk sentralbyrå – Befolkning
  2. Kommunal- og moderniseringsdepartementet: Attraktiv by – Statens pris for bærekraftig by- og stedsutvikling. In: Regjeringen.no. 8. Februar 2016, abgerufen am 28. September 2016 (norwegisch).
  3. David Nikel: Norway’s Bodø Named A European Capital Of Culture For 2024. In: Forbes. Forbes Media LLC, 25. September 2019, abgerufen am 30. September 2019 (englisch).
  4. Tove Veiåker: 1800-tallet. Archiviert vom Original am 3. Dezember 2013; abgerufen am 30. September 2019 (norwegisch Bokmål, Originalwebseite nicht mehr verfügbar).
  5. Axel Coldevin: Bodø by 1816–1966. Bodø Kommune, Bodø 1966, S. 574, urn:nbn:no-nb_digibok_2007042401105 .
  6. Utviklingen i folketallet 1801–2000. 3. Dezember 2013, archiviert vom Original am 3. Dezember 2013; abgerufen am 30. September 2019.
  7. Bodø’s history in brief. Bodø’s Tourisinformation, archiviert vom Original am 23. September 2015; abgerufen am 30. September 2019 (englisch, Originalwebseite nicht mehr verfügbar).
  8. Programåret 2016. Abgerufen am 9. April 2017 (norwegisch).
  9. Hunstadmoen–Thallekrysset | Statens vegvesen. Abgerufen am 9. April 2017 (norwegisch).
  10. Nå er den klar – Borgerportalen til Bodø kommune. Abgerufen am 1. Oktober 2018 (norwegisch).
  11. Bodø wird eine der Kulturhauptstädte 2024 . Deutschlandfunk.de, 26. September 2019.
  12. Bodø – Kommunevåpen Bodø (coat of arms). Abgerufen am 9. April 2017 (englisch).
  13. Turistinformasjon. Abgerufen am 9. April 2017 (norwegisch).
  14. Lonely Planet: Bodø – Lonely Planet. Abgerufen am 9. April 2017 (englisch).
  15. Bodø hylles nok en gang av Lonely Planet. In: Bodø Nu. 22. Februar 2017 (Online [abgerufen am 9. April 2017]).
  16. I verdensklasse. In: www.an.no. 12. Juli 2016 (Online [abgerufen am 9. April 2017]).
  17. www.177nordland.no. Abgerufen am 9. April 2017.
  18. Bodø lufthavn – Avinor. Abgerufen am 9. April 2017 (norwegisch).
  19. Bodø – Store norske leksikon. In: Store norske leksikon. (Online [abgerufen am 10. April 2017]).
  20. Bodø rådhus (Bodø Town Hall) , Arkitekturguide Nord-Norge og Svalbard, abgerufen am 28. Juni 2020 (englisch)
  21. Bodø Town Hall / Atelier Lorentzen Langkilde Archdaily, abgerufen am 28. Juni 2020 (englisch)
  22. Home. Nordlandsmuseet, abgerufen am 9. April 2017.
  23. Website des norwegischen Fremdenverkehrsamtes . Abgerufen am 5. Juni 2013.
  24. Bremnes fort , Bodø krigshistoriske museum, abgerufen am 28. Juni 2020
  25. Sjunkhatten. Abgerufen am 23. April 2017 (norwegisch).
  26. Velkommen til Stormen! Abgerufen am 9. April 2017 (norwegisch).
  27. Bodøgaard. Archiviert vom Original am 4. November 2012; abgerufen am 30. September 2019 (Originalwebseite nicht mehr verfügbar).
  28. Grand Bodø KVI 1 Norges Fotballforbund, abgerufen am 28. Juni 2020








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