Bloods und Crips - de.LinkFang.org

Bloods und Crips

Die Crips und die Bloods sind zwei der drei großen amerikanischen Gangs. Sie entstammen beide dem Gebiet von Los Angeles, Kalifornien. Die drittgrößte Bande ist die Mara Salvatrucha, diese steht jedoch weder zu Bloods noch zu Crips in einer ähnlich feindschaftlichen Beziehung wie diese zueinander.

Die beiden Gruppen, die sich wiederum in viele Einzelgruppierungen unterteilen, beherrschen Teile des illegalen Drogen-Marktes der kalifornischen Stadt, obwohl andere, insbesondere hispanische Gangs, zum Beispiel Mara Salvatrucha, an Gewicht in Los Angeles gewinnen. Die Bloods und Crips zeichnen sich durch ein außergewöhnlich hohes Maß an Gewalt aus, und es kommt bis zum heutigen Tag sowohl zwischen einzelnen Crip-Gangs als auch zwischen Bloods und Crips regelmäßig zu blutigen Zusammenstößen, die unter anderem dazu geführt haben, dass zurzeit etwa einhundert Mitglieder dieser Gangs in den Todeszellen von Kalifornien sitzen.

Die Crips sind eine Straßengang, die ursprünglich von Raymond Washington 1969 unter dem Namen „Baby Avenues“ gegründet wurde. Nach einiger Zeit nahm die Größe der Gang rapide zu und sie benannte sich um in „Avenues Crips“. Der Name „Crips“ bürgerte sich später ein und bezieht sich auf die Abkürzung „Community Revolution in Progress“. Ihr Erkennungszeichen sind hauptsächlich die blauen „Bandanas“. Das Tragen der blauen Kopftücher ist jedoch ein Erkennungszeichen mit abnehmender Bedeutung.

Der Name Bloods ist eine Verkürzung der Bezeichnung „Blood Alliance“ für das Bündnis rivalisierender Gangs, die sich unter dem Eindruck zunehmender Aggression und Expansion der Crips in den 1970er Jahren entschlossen haben, ihre Präsenz nach außen zu vereinheitlichen. Das Erkennungszeichen der Bloods sind analog zu den Crips die roten „Bandanas“, wobei auch hier das Tragen roter Kopftücher zwar noch praktiziert wird, aber nicht mehr von der gleichen Bedeutung ist wie in früheren Zeiten.

Inhaltsverzeichnis

Geschichtlicher Hintergrund


Die Anfänge der Crips und ihrer Rivalen, der Bloods, lassen sich im sozialen Umfeld von Los Angeles in den 1960er Jahren finden. Zu dieser Zeit gab es bereits eine sehr vielfältige Bandenszene, die sowohl weiße als auch schwarze, selten gemischte, Jugendbanden umfasste. In jenem Gebiet, das später als South Central Los Angeles (heute South Los Angeles) bekannt wurde, erreichten die sozialen Spannungen ein besonders hohes Maß. South Central war besonders schwer durch den wirtschaftlichen Niedergang geprägt. In Compton beispielsweise gab es kein einziges Kino mehr und der letzte große Supermarkt schloss 1979 wegen zu häufiger Schießereien.[1] Viele weiße bürgerliche Familien aus dem Mittelstand verließen die Gegend, und mit ihnen verschwand das, was Beobachter „Mittelstands-Organisation und -Koordination“ der Nachbarschaften nennen.[2] South Central verarmte zunehmend und erlebte einen zuvor nicht gekannten Grad der Ghettoisierung. Daneben kam es in regelmäßigen Abständen zu Übergriffen auf die nun dominante schwarze Bevölkerung durch weiße Jugendbanden mit Ursprung in Städten wie Huntington Park, Bell und South Gate. Hier zu nennen wären insbesondere die „Spook Hunters“. Dies führte zu Gegenreaktionen sich formierender schwarzer Jugendbanden und ließ schließlich auch das Los Angeles Police Department (LAPD) ihre Präsenz verstärken. Unter der Leitung von Chief William Parker entfremdete es mit einer Politik der Härte und mehrfachen gewalttätigen Übergriffen auf diese Banden, sowie genereller Verdächtigung der schwarzen Bevölkerung von South Central Los Angeles und insbesondere der Jugendlichen so weit, dass sich diese in der Ausübung von Selbstjustiz weiter bestätigt fühlten.

Die Zustände ermöglichten, dass sich 1965 die anscheinend routinemäßige Kontrolle eines mutmaßlich alkoholisierten Autofahrers im South Central-Stadtteil Watts durch einen Polizisten der California Highway Patrol zu einem Aufstand von beispiellosen Ausmaßen auswuchs. Er ging unter der Bezeichnung „Watts-Aufruhr“ in die Geschichte ein. Die Unruhen erfassten den gesamten genannten Stadtteil, dauerten sechs Tage an und forderten neben ca. 1000 Verwundeten nach offiziellen Darstellungen auch bis zu 34 Todesopfer. Die Unruhen wurden durch weite Teile der Bevölkerung von Watts getragen und die Einmischung von Banden war sehr begrenzt.[2]

Infolge dieser Ereignisse erhielten politische Gruppierungen, insbesondere die 1966 in Oakland, Kalifornien gegründete Black Panther Party (BPP), einen beträchtlichen Zuwachs an Rückhalt durch die schwarze Bevölkerung im Allgemeinen und durch die Jugendlichen im Speziellen. Das machte die BPP zu einem Hauptziel für polizeiliche Ermittlungsarbeit und führte zu deren Unterwanderung und Störung, vor allem durch das FBI im Rahmen des geheimen COINTELPRO-Programms. Zudem rivalisierte die BPP mit einer anderen Gruppierung, der US-Organization, welche sich wie die BPP zum Ziel gesetzt hatte, polizeiliche Aktivitäten zu überwachen und sich ebenfalls durch ein stark politisiertes Erscheinungsbild auszeichnete. Polizeiüberwachung, Verhaftungen und gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen beiden Gruppen führten zu deren Verfall und bis etwa 1970 waren diese politischen Organisationen praktisch wieder verschwunden und hinterließen ein Machtvakuum auch in Los Angeles, welches in der Folge durch Jugendbanden gefüllt wurde, v. a. durch die Crips.

Gründung und Entwicklung von Crips und Bloods


Die Familie des damals dreijährigen Raymond Lee Washington zog 1956 nach Los Angeles. Er war somit später als Jugendlicher Zeitzeuge der gesamten Entwicklung in Los Angeles und es ist naheliegend, dass besonders die Watts-Unruhen einen bleibenden Eindruck bei ihm hinterließen. Washington war ein großer Bewunderer der Black Panther Party, der er aufgrund seines Alters allerdings nicht beitreten durfte. Er entschloss sich zusammen mit neun anderen Jugendlichen, darunter Greg „Batman“ Davis, eine eigene Gang zu gründen, die sich zunächst an den Idealen der BPP und einer anderen Gang, den „Avenues“, orientierte. Der Name dieser neuen Gang lautete in Anlehnung an die Avenues und aufgrund des jugendlichen Alters der Mitglieder Baby Avenues, andere Bezeichnungen waren Baby Cribs oder Avenue Cribs (man beachte das „b“ in Cribs,[3] das Wort deutete ebenfalls auf das niedrige Alter der Mitglieder hin und darf nicht mit dem späteren Crips verwechselt werden).

In ihrer Kleidung orientierten sich die Baby Avenues zunächst stark an der BPP, mit schwarzen Lederjacken und Handschuhen, daneben trugen sie Hüte und Hosen in Beige sowie einen Spazierstock, der vermutlich dazu beitrug, dass die Gang-Mitglieder nach ihrer Erscheinung später die Bezeichnung „Crips/Krüppel“ durch die lokale Berichterstattung erhielten. Die Crips waren zunächst einfach darauf aus, die Rolle zu übernehmen, die die BPP einst ausgefüllt hatte. Allerdings fehlte ihnen von vornherein die politische Programmatik der Black Panther, stattdessen konzentrierten sie sich ausschließlich auf den Aspekt einer Bürgerwehr und Schutzmacht in den betreffenden Territorien (turfs). Aufgrund der Armut der Mitglieder und ihrem gleichzeitigen Drang, sich dem Crib-Dresscode anzupassen, kamen einige der ersten Vergehen gegen Unbeteiligte zustande. Dies waren im Wesentlichen Einbrüche in Bekleidungsgeschäfte und Diebstähle von Lederjacken etc. auf offener Straße. Ein solcher Diebstahl wuchs sich zum ersten Mord aus, als ein Jugendlicher während des Diebstahls eines Ledermantels durch eine Gruppe von Jugendlichen, die allesamt in ihrem Erscheinungsbild Crib-Mitgliedern entsprachen, zu Tode geprügelt wurde. Die Presse (Los Angeles Times, 1972) prägte in diesem Zusammenhang die Bezeichnung „Crips“ für die Mitglieder dieser Gang. „Crippin'“ sollte sich daraufhin zum Lebensstil vieler Cribs auswachsen. Die Crips expandierten zu dieser Zeit zunehmend. Ein Markstein dieser Entwicklung ist der Beitritt von Stanley Williams 1971 und die Gründung der „Westside Crips“, während Washingtons Gang von nun an als „Eastside Crips“ geführt wurden.[4] Die Konfrontationen von Crips mit anderen Gangs eskalierten zunehmend und die „ehrenhafte“ Art und Weise, wie die Gang nach Auffassung von Washington Konflikte bereinigen sollte, d. h. in Faustkämpfen und Mann gegen Mann, wurde verdrängt durch die zunehmende Bewaffnung der Crips: Zunächst mit Hieb- und Stichwaffen, ab Mitte der Siebziger dann auch mit Schusswaffen, insbesondere Schrotflinten oder selbstgebauten Pistolen. Washington selbst saß ab 1973 aufgrund Diebstahls zweiten Grades im Gefängnis und konnte auf die Entwicklung wenig bis keinen Einfluss nehmen. Tookie Williams dagegen gilt als einer der Befürworter dieser Bewaffnung und Radikalisierung der Crips. Die zunehmend blutigeren Auseinandersetzungen aufgrund des Einsatzes von Schusswaffen und das generell inzwischen massenhafte Auftreten von Crip-Gangs im gesamten Bereich von South Central Los Angeles veranlasste schließlich rivalisierende Gangs, die fraktioniert und in der Minderheit waren, sich zusammenzuschließen. Federführend waren die „Piru Boys“, die sich in Compton blutige Auseinandersetzungen mit den dort ansässigen „Compton Crips“ lieferten. In einem Treffen mehrerer Gangs in der Piru Street 1972 wurde schließlich die „Blood-Alliance“ gebildet. Da die Crips zu ihrer Identifikation blaue Hals- bzw. Kopftücher trugen, wählten die Bloods die Farbe Rot als Erkennungsmerkmal aus.[5] Diese Identifikation durch spezielle Farben, speziell Rot und Blau, hat sich bis heute erhalten. Außenstehenden in vielen Gang-dominierten Stadtteilen von US-Großstädten ist es dringend abzuraten, derartige Kleidungsstücke zu tragen, um nicht irrtümlich zur Zielscheibe von Gang-Rivalitäten zu werden. Nachdem Raymond Washington Ende der 1970er Jahre wieder auf freiem Fuß war, bemerkte er, wie drastisch sich die Crips gewandelt hatten, und versuchte offenbar, die Entwicklung entsprechend seinen Auffassungen zu beeinflussen. Am 9. August 1979 wurde Washington aus einem Auto heraus mit einer Schrotflinte erschossen. Die Umstände der Tat lassen darauf schließen, dass Washington seine Mörder kannte. Nach Darstellung von Freunden Washingtons und Beobachtern der Crip-Gangs ist es sehr wahrscheinlich, dass die Täter bzw. die Hintermänner, die bis heute nicht gefasst worden sind, aus den Führungskreisen einer oder mehrerer Crip-Gangs stammten und sich durch Washingtons Ansichten bedroht fühlten oder zumindest gestört sahen. Bereits einige Monate zuvor wurde Tookie Williams wegen vierfachen Mordes verhaftet. In der Folgezeit etablierten sich neue Crip- und Blood-Gangs, und die Gewalt nahm während der 1980er Jahre massiv zu. Mitverantwortlich dafür war auch die Vermarktung von Crack, das von den verschiedenen Gangs an den Mann gebracht werden sollte. Dadurch kam es zu noch intensiveren Auseinandersetzungen unter den rivalisierenden Gangs. Insbesondere unter verschiedenen Crip-Gangs existieren zum großen Teil bis heute intensive Feindschaften, weswegen eine klare Unterteilung zwischen Bloods und Crips sowie die Wahrnehmung der Crips als einheitlicher Block nicht mehr möglich ist. Bloods sind untereinander in wesentlich geringerem Maße in gewaltsame Auseinandersetzungen verwickelt, allerdings zeigen sie traditionell gegenüber Crips zum Teil ein erhebliches Maß an Gewaltbereitschaft, und es waren im Wesentlichen Blood-Gangs, die sich in den 1980er Jahren automatische Waffen und selbst Sturmgewehre wie das AK-47 verschafften. Generell hat die Bewaffnung der Gangs während der 1980er und 1990er Jahre völlig neue Qualitäten erreicht, und die vormals recht einfachen Flinten und Revolver wurden durch eine ganze Bandbreite an halb- und vollautomatischen, z. T. sehr teuren Handfeuerwaffen abgelöst.

"In einem dieser Träume", erzählt er, "gehe ich nachts meine Straße runter, allein, auf dem Bürgersteig. Plötzlich hält ein Wagen neben mir, ich kann viele Köpfe drinnen sehen. Ich renne weg. Sie springen heraus und hetzen mir nach. Sie verprügeln mich. Dann beginnen die Kerle zu schießen ... peng! ... mitten in mein Gesicht."

Rome (18), O.G. = Original Gangster, über den Beginn der Gangkriege in Los Angeles[1]

Statistiken[6] zeigen, dass die Anzahl der blutigen Auseinandersetzungen („Drive-By Shooting“,[7] „Walk Up“ Schießereien[8] und „Pay Back“ Killings[9]) in den „Neighbourhoods“[10] mit Höhepunkten in den Jahren 1980 (351), 1991 (771), 1992 (803) und 1995 (807) im 21. Jahrhundert deutlich abgenommen hat. Dafür konzentriert sich die Gewalt auf bestimmte Gebiete. So gab es ab dem Jahr 2007 eine Konzentration in der Gegend um die South Vermont Avenue[11] in Westmont/Los Angeles, die in der Presse als „Death Alley“ bekannt wurde.

Und dennoch wurde 1992 mit über 800 Toten aus Bandenkriegen bislang das schlimmste Jahr für Los Angeles.[12] Über die Hälfte der Opfer[1] sind keine Gangster, sondern „zivile Kollateralschäden“ durch verirrte Kugeln. Obwohl es zwischenzeitlich verschiedene Abkommen zwischen Bloods und Crips (bekannt jenes aus dem Jahr 1992 als Reaktion auf die L.A.-Unruhen,[13] initiiert durch verschiedene Watts-Gangs – es handelte sich dabei um den 1992 geschlossenen Watts Truce (Waffenstillstand)[14] zwischen den Grape Street Crips der Jordan Down Projects, den P Jay Watts Crips des Imperial Courts Housing Project[15] und ihren Feinden, den Bounty Hunter Bloods aus den Nickerson Gardens Housing Project, die sich im Imperial Courty Project Gym[16] trafen. Später wurde dieser Frieden auf andere Sets und Untergruppierungen ausgedehnt.) sowie auch zwischen einzelnen Gangs gab, um die grassierende Gewalt einzugrenzen, flammen bis heute immer wieder Konflikte auf, und ein Ende der Gewalt ist nicht absehbar, obwohl die Zahl der Todesopfer insbesondere seit Anfang der 1990er Jahre bedeutend zurückgegangen ist. Ein weiteres Spannungsfeld eröffnet sich seit den 1990er Jahren auch durch Etablierung weiterer ethno-zentrierter Banden, insbesondere aus dem hispanischen Umfeld, zumal South Los Angeles[17] in weiten Teilen inzwischen von Hispanics bewohnt wird und die afro-amerikanische Bevölkerungsgruppe hier zunehmend zur Minderheit wird.

Chronik


Erkennungszeichen


Erkennungszeichen der Bloods ist die Farbe Rot. Häufig tragen sie Sportbekleidung in dieser Farbe. Beliebt sind insbesondere so genannte „Starter Jackets“ (Jacken der Firma Starter Clothing Line). Beliebte Trikots von Sportteams sind die der San Francisco 49ers, der Philadelphia Phillies, der Chicago Bulls und der Boston Red Sox. Sie tragen außerdem Kleidung der Dallas Cowboys, deren Logo einen fünfzackigen Stern enthält. Zu den am häufigsten benutzen Symbolen der Bloods zählen die Fünf, der fünfzackige Stern und die fünfzackige Krone, sowie der Bulle und die Bulldogge. Einige Gangmitglieder tragen drei mit einer Zigarette eingebrannte Punkte auf der rechten Schulter. Bloods vermeiden den (für die Crips stehenden) Buchstaben C oder ersetzen diesen durch ein CK (steht für „crip killer“).

Typisch für die Crips ist die Farbe Blau, die oft mit einem Bandana zur Schau gestellt wird. Das Tragen von Sportbekleidung und Tennisschuhen kommt häufig vor. Als Sporttrikots dienen hier die der San Diego Chargers aufgrund der hellblauen Farbe. Beliebte Marken sind Dickies, Adidas, British Knights und Nike. Sie vermeiden die Buchstabenkombination CK und ersetzen diese durch ein CC. Das B wird durch ein BK ersetzt. BK steht dabei für „blood killer“.

Bloods grüßen einander mit dem Wort „Blood“ oder mit einem Handzeichen für B. Crips dagegen bezeichnen andere Gangmitglieder oft als „Cuzz“.

Eines der Identifikationszeichen der Gangs ist ihre charakteristische Rapmusik[21], die unter anderem im Film Straight Outta Compton[22] glorifiziert wird.

Initiationsriten


Zu den Initiationsriten neuer Gangmitglieder („Jump-In“) gehören extreme Gewalttaten, um sich Respekt innerhalb der Gruppe zu verschaffen. Das kann von körperlicher Gewalt bishin zu Mord, häufig von wahllosen Opfern, gehen. Meistens geht es aber darum, sich in Konflikten mit rivalisierenden Gangs (Schlägereien, „Drive-By Shooting“ etc.) oder bewaffneten Raubüberfällen durch besonderes „Draufgängertum“ zu beweisen. „Beat-Down“ ist eines dieser Prozeduren, bei dem ein Kreis um den Ganganwärter gebildet wird, der darauf so lange von anderen Gruppenmitgliedern auf besonders brutale Art und Weise geschlagen und getreten wird,[23] bis man der Meinung ist, dass dieser sich durch sein Durchhaltevermögen als „würdig“ genug erwiesen hat, der Gang beizutreten. Es geht darum, große Schmerzen auszuhalten und dadurch seine Loyalität zur Gang zu beweisen. „Blood-In und Blood-Out“ beruht auf dem Selbstverständnis der Bloods und Crips, dass man nur durch eine Bluttat der Gang beitreten kann und sie nur durch den eigenen Tod wieder verlassen kann. Die Gang verlangt bedingungslose Gefolgschaft[1] und wird zur Ersatzfamilie. Die Zunahme weiblicher Gewalt unter Gangmitgliedern wird unter anderem damit erklärt, dass eine gemeinschaftliche Vergewaltigung zu den üblichen Aufnahmeritualen[24][25][26] ("Sexed-In" oder "Gangbang") gehört und wird als Unterwerfung verstanden. Dieser brutalen Prozedur unterwerfen sich die Opfer teilweise freiwillig, um danach im sozialen Rang von einem reinen „Sexobjekt“ mit niedrigstem Rang bis zu einem vollwertigen Gangmitglied aufzusteigen.

Aktivitäten


Das Posen eines Crips-Gangsters ist in den Neighborhoods zu einer Art Lifestyle geworden. Es werden Begriffe wie "Crip Walk", "Crippin' around" oder "Gangbanging", in diesem Fall in einem nicht-sexuellen Sinn gebraucht, um die typischen Verhaltensweisen eines O.G., eines Original Gangster, zu zeigen. Viele verbringen einen Großteil des Tages und auch der Nacht, um an Straßenecken herumzustehen, von anderen Respekt einzufordern, machohaftes Imponiergehabe an den Tag zu legen und das Viertel vor dem Eindringen einer anderen Gang zu beschützen. Zu den Aktivitäten der halbwüchsigen, meist arbeitslosen, Gangmitglieder gehört in erster Linie der Drogenhandel[27] (überwiegend Crack, Marihuana), der häufig im Umfeld der Schulen der „Neighborhood“ betrieben wird. Das Kokain für die Crackherstellung bezogen die Crips überwiegend vom Cali-Kartell[28]. Ein Kilo Kokain besitzt einen Straßenwert von 10.000 Dollar[1]. In den "Crackküchen" der Gangs werden daraus ca. 12.000 Portionen Crack mit einem Wert von ca. zehn Dollar "gebacken". Der Absatz ist riesig. Auf dem Rauschgiftmarkt wird erbittert um jeden Häuserblock gekämpft. Daneben gehören im gewissen Maße auch Schutzgelderpressung, illegaler Waffenhandel und Zuhälterei („Pimp Business“) zu den Einkommensquellen. Im Soziolekt der Jugendbanden sind die „Gangers“ die Gefolgsleute der Gang, „Bangers“, diejenigen, die einen Stoßtrupp in feindliches Territorium bilden und die dritte Gruppe sind „Hangers“ und „Wannabes“ (auch B.G. – "Baby Gangster"), die zwar mitlaufen aber offiziell noch nicht den Status eines vollwertigen Gangmitgliedes haben. Die „Shooters“ setzen mit vollautomatischen Waffen ungezielte Feuerstöße ab. „Killer/Killaz“ hingegen führen gezielten Auftragsmord aus. „Lookers“ oder "Look-Ups" stehen häufig als Beobachtungsposten an Straßenecken und warnen vor „Grenzübertritten“ feindlicher Gangs. Es sind zumeist 12 bis 13-jährige Schüler mit Funkpiepern[1] ausgestattet. Sie verdienen damit 300 bis 400 US-Dollar die Woche. Ein sehr guter Verdienst bei einer Jugendarbeitslosigkeit von ca. 50 % und einem legalen Pro-Kopfeinkommen von etwa 5.000 USD pro Jahr[1]. „Hookers“ sind Prostituierte und „Pusher“ kleine, ambulante Drogenverkäufer auf der Straße. „Dealer“ sind Drogenhändler im großen Stil, die durch den Profit dann zu wohlhabenden „Rollers“ werden[1]. Ice-T hat einmal betont, dass im Ghetto allein das „Gesetz des Dschungels“[29] und des Stärkeren gilt. Zur Reputation gehört, wer sich männlich und gewalttätig aufführt. Frauen werden als „Hoes“ (Huren) und „Bitches“ (Hündinnen) bezeichnet, „die nur flach gelegt werden wollen.“ Die Perspektiven von Gangmitgliedern sind gering. Für die meisten von ihnen gibt es entweder nur Gefängnis oder alternativ den Tod auf der Straße. Der gewaltsame Tod vieler Gangsta-Rapper, die eine Gangzugehörigkeit aufweisen, wird in der Szene häufig entsprechend heroisiert: "Der Rapper Seagram Miller aus Oakland starb im Kugelhagel in den frühen Morgenstunden. Er befand sich in einem feindlichen Stadtviertel, als er niedergeschossen wurde. Seagrams Partner, Gangsta P, wurde bei dem Feuerüberfall lebensgefährlich verletzt."[30]. Während Ice Cube ("Nobody I know got killed today, in South Central L. A., it was a good day."), Lil Wayne, Cardi B, Chris Brown, Immortal Technique, Prodigy, Waka Flocka Flame, RZA, GZA, B-Real, Birdman, Cormega, Sen Dog, Cam’ron und The Game[31] zu den Bloods gerechnet werden, sind Snoop Dogg, Dr. Dre, Eazy-E, Nate Dogg, Coolio, Young Jeezy, Warren G, Schoolboy Q, Tone Lōc, Afroman, 40 Glocc, MC Ren, Daz Dillinger und Kurupt[32] mit den Crips assoziiert. Sie besingen das Leben von Bandenchefs, Drogenbaronen und der Gesetzlosigkeit und bedienen sich dabei mit Ausdrücken wie „Niggaz“, „Fuckin‘ Nigga Hoes“ oder „Motherfuckaz“ ihres eigenen Jargons. Die O.Gs. sind Vorbilder der Baby Gangster, die den meist durchtrainierten und dominanten Jugendlichen unmittelbar nacheifern möchten. Um sich hervorzuheben, müssen sie bei ihren Taten noch todesmutiger und kaltblütiger[1] als die O.Gs. vorgehen, was zur Folge hat, dass viele von ihnen schon sehr jung sterben. Die Bloods und Crips sind bekannt dafür, dass sie die Neulinge sehr häufig auf „Himmelfahrtskommandos“[1] schicken, die sehr oft tödlich ausgehen. Nach Aussage der Gefängnispsychologin Susan Egan, schafft es ein Fünftel von ihnen „an die Spitze, ein anderes Fünftel geht zur Hölle.“[1] Bandenbegräbnisse in den Ghettos von Los Angeles werden farbenprächtig[1] und mit großem Prunk begangen. Der Set trägt dabei seine Bandanas um den Kopf und die Waffe bis zum letzten Geleit. Geistliche und Sozialarbeiter können manchmal einen Waffenstillstand für den Trauerzug des erschossenen Gangmitglieds aushandeln, doch sehr oft wird dieser auch aus vorbeifahrenden Autos von einer verfeindeten Gang[1] beschossen. Howard „Yogi Bear“ Hall, ehemaliges Mitglied der „Mona Park Crips“ und Überlebender der Gangwars, bezeichnet den Lebensstil der Banden als „Todeskult, denn am Ende würde alles zerstört und nur Grabsteine übrig bleiben.[1].

Auswirkungen


Die Antwort der Polizei auf die Auswüchse „schießwütiger Gangbanger“ auf der Straße sind Hubschrauberüberwachung und zumeist Gegengewalt[33] (u. a. 1987 Operation „Hammer“) und weniger Deeskalation. Von der Polizei werden die gemeinnützigen Wohnsiedlungen (Projects) von Los Angeles häufig wegen ihrer Gefährlichkeit als „Snake Pits - Schlangennester[1] bezeichnet. Streetworker machen die Beobachtung, dass an den 1. und am 15. eines jeden Monats, wenn die Sozialhilfe-Schecks im Ghetto eintreffen, die Schießereien signifikant abnehmen. Denn die durchschnittlich 295 USD reichen für zwei, drei „Drogennächte im Vollrausch der Glückseligkeit“. „Mütter vergessen ihre Babys, Männer ihre Frauen und die ,Crips' und ,Bloods', dass sie einander umbringen müssen.“[1], so heißt es. Die Krankenhäuser der umliegenden Region sind auf die Versorgung von Schusswunden spezialisiert. Im King Drew Hospital (jetzt Martin Luther King Hospital) in Willowbrook, zwischen Watts und Rosewood, wurden während des Höhepunktes des „Gang Wars“ mit Schwerpunkt in South Central, Compton und Watts, Anfang der 1990er Jahre mit über 5.000 Schussverletzten pro Jahr mehr als in jedem anderen Krankenhaus der USA versorgt. Die Notaufnahme hätte in manchen Nächten mehr Schwerverwundete zu versorgen, als in einem Krisen- oder Kriegsgebiet. So meldete der Chefarzt Dr. Fleming an das Pentagon, „In Los Angeles findet ein Krieg statt, wir brauchen Hilfe[34]. Der Eingang der Notaufnahme musste von Sicherheitspersonal bewacht werden, da verfeindete Gangs immer wieder versuchten, einem verletzten Rivalen noch im Krankenhaus den „Fangschuss“ zu geben. William Rathburn, Polizeichef von South Central LA, beschreibt die Situation wie folgt: „Wir können lediglich notdürftig dafür sorgen, dass die Dämme nicht brechen. Ich habe 1.200 Polizisten und die Hälfte des gesamten Bandenproblems am Hals; den Begriff ,gewinnen' habe ich aus meinem Wortschatz gestrichen.[1]“ Daryl Gates, Polizeichef des LAPD, berichtete im Jahr 1991 in aller Schärfe von den „Kriegszuständen in Los Angeles“: „Hier herrscht Krieg. Dies ist Vietnam.“ Und nach den Worten des Bürgermeisters von Artesia, James Van Horn, seien die Schwarzen gewissermaßen die „Vietcong“, die sich zu den beiden Superbanden der Bloods und Crips zusammengeschlossen hätten.[35] Seit Beginn der „Crack-Epidemie“, in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre, sei die Situation völlig aus der Kontrolle geraten. Infolge der vehementen Bandenkriege treffen unbeteiligten Zivilisten gewisse Sicherheitsmaßnahmen[1]: so wird in einigen Gegenden nachts kaum noch das Licht angemacht, ebenso wenig das TV-Gerät, um kein Ziel abzugeben und viele schlafen auf dem Fußboden, um nicht auf dem Bett von einer zufälligen MPi-Garbe getroffen zu werden.

Splittergruppen (Sets), Untergruppierungen und ihre Territorien (Auswahl)


Bloods und Crips zeigen ein undurchsichtiges Netzwerk aus verschiedenen, teilweise brüchigen Allianzen, sowie z. T. sogar Fehden zwischen einzelnen Bloods und Crips-Sets untereinander. Die Grenzen sind nicht statisch, sondern werden oft wöchentlich neu[1] gezogen.

Darstellung in der Literatur


In ihrer später als Fälschung enttarnten angeblichen Autobiographie „Love and Consequences“[67] beschreibt Margaret Seltzer (Pseudonym Margaret B. Jones) ihr angebliches Leben als Mitglied der Bloods.

Filme


Literatur


Weblinks


 Commons: Crips  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Bloods  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten


  1. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa Das ist ein Todeskult. SPIEGEL-Reporter Joachim Riedl über Drogenbanden in Los Angeles. Der Spiegel. 1. Januar 1989
  2. a b Malcolm W. Klein, Soziologe, in Gangsta King: Raymond Lee Washington. Dokumentation. 2003.
  3. Behind the Crips Mythos. In: Los Angeles Times. 20. November 2007, abgerufen am 3. März 2015.
  4. Das Jahr 1971/1972 wird gelegentlich als Gründungsjahr der Crips angesehen. Diese Darstellung ist allerdings aufgrund von Aussagen sowohl von Gründungsmitgliedern als auch Wissenschaftlern und Beamten nicht haltbar, siehe Weblinks/Literatur. Auch war Tookie Williams kein Gründungsmitglied der Crips, allerdings war er ein frühes Mitglied und hatte bedeutenden Einfluss auf die weitere Entwicklung der Crips. Die Bezeichnungen Westside und Eastsidel beziehen sich auf die Lage der Gangterritorien zu der Harbor Freeway/Interstate 110, welche auf der Nord-Süd-Achse durch Los Angeles führt.
  5. Die Farben haben keine tiefere Bedeutung, sondern dienen rein zur Unterscheidung. Als die Crips begannen, blaue Tücher zu tragen, und aufgrund der begrenzten Auswahl in vielen Geschäften, in denen Gang-Mitglieder ihre Accessoires zur damaligen Zeit kauften, war die Farbe Rot einfach die logische Wahl (Darstellung von Kevin McBride, ehem. Ganganalytiker des LAPD, in Gangsta King, Dokumentation)
  6. Gang Homicide in Los Angeles County 1980–2000
  7. Feuerkampf aus dem Auto heraus
  8. zu Fuß
  9. Talking to the violent Street Gangs of Los Angeles. In: Chicago Tribune. 25. August 1991.
  10. lokale Nachbarschaften, jeweils Territorien der Crips oder Bloods
  11. Welcome to LA's 'death alley': Two-mile stretch of road which has had 60 homicides in seven years. In: Mail Online. 20. Januar 2014.
  12. County's Yearly Gang Death Toll Reaches 800. In: Los Angeles Times.
  13. Affären. Tritte in den Leib. Prügelnde Polizisten ließen sich in Los Angeles von einem Videofilmer ertappen - Frontszenen im Krieg gegen die schwarze Unterklasse. In: Der Spiegel. 25. März 1993.
  14. Crime & Justice. Forget the LA Riots - historic 1992 Watts gang truce was the big news.
  15. soziale Wohnprojekte
  16. Fitnessstudio
  17. US-Banden. Mit Macheten in den Straßenkrieg. Sie nennen sich "Bloods", "Crips", "Knockout Honies" - rund 21.000 Gangs gibt es in den Vereinigten Staaten, und immer häufiger schließen sich ihnen schon Siebenjährige an. In vielen Städten herrscht wieder Alarmstimmung. In: Stern. 5. April 2005.
  18. A Murder That Woke Up L.A. L.A. Times. 30. Januar 1998
  19. Einmal Hölle und zurück. Der Spiegel. 19. September 1988
  20. Timeline: South Central Los Angeles
  21. Bandenkriege in L.A. Dealen, schießen, rappen. Die blutigen Bandenkriege in den Slums der amerikanischen Metropolen sind außer Kontrolle. Immer mehr Jugendliche geraten in den Sog der zahlreichen Gangs, deren gewalttätiges Image auch von den ruhmreichen Rappern der milliardenschweren HipHop-Industrie glorifiziert wird. In: Der Spiegel. 27. November 2002.
  22. Gesellschaft. Überrollt. „Straight Outta Compton“ sollte von Gettoleben, Polizeigewalt und dem Gangsta-Rap der Band N.W.A erzählen. Dann hat die Wirklichkeit den Film eingeholt. In: Der Spiegel. 14. August 2015.
  23. Inside a Gang Initiation with the Silent Murder Crips. “Beat-In” der Crips
  24. Being raped by a gang is normal – it's about craving to be accepted'. Former gang member reveals how women suffer shocking sexual abuse in return for 'status'. In: The Guardian. 18. Februar 2012.
  25. How Street Gangs Work
  26. What is initiation like for the Crips gang?
  27. Wie sich New Yorks Gang-Kultur verändert. Die Gewalt in New York wird zunehmend von kleinen Lokalbanden verübt, doch „Super-Gangs“ wie die Bloods und Crips gibt es auch weiterhin. auf www.vice.com, 21. August 2015.
  28. „Wirkt wie Leuchtreklame“. Der Spiegel. 18. Dezember 1989
  29. Die Gesetze des Dschungels. Der Spiegel. 1 . Februar 1994
  30. Blutspur aus dem Ghetto. Der Spiegel. 1. August 1997
  31. Rappers Associated with Bloods. Ranker Hip Hop
  32. Rappers Associated with Crips. Ranker Hip Hop
  33. Nachsonne über L.A. Der Spiegel. 1. Februar 1996
  34. „Zuerst die Löcher stopfen“. Der Spiegel. 2. Oktober 1995
  35. Tritte in den Leib. Prügelnde Polizisten ließen sich in Los Angeles von einem Videofilmer ertappen - Frontszenen im Krieg gegen die schwarze Unterklasse. Der Spiegel. 25. März 1991
  36. Tree Top Pirus
  37. Owner of gang-infested apartment complex may be forced to live in his crime-ridden facility. MyNewsLA.com. 27. November 2017
  38. Kopfgeldjäger
  39. L.A. Gangs: Nine Miles and Spreading. In: LA Weekly. 12. Dezember 2007.
  40. Bounty Hunter Bloods
  41. etwa 700 Wohneinheiten umfassendes soziales Wohnprojekt in Watts
  42. Bounty Hunter Bloods auf www.streetgangs.com
  43. What The Gang Leader Of The BOUNTY HUNTER BLOODS Taught This FBI Agent About Life, von James A. Gagliano. The Havok Journal. 20. Juli 2018.
  44. Center Park Bloods
  45. Centinela Park Family
  46. Centinela Park Family Bloods auf www.rapdict.org
  47. Crenshaw Mafia Gangster
  48. The Blood Alliance
  49. Inside the East Coast Crips Street Gangs
  50. East Coast Crips
  51. unitedgangs.com
  52. Sanyika Shakur: Monster: The Autobiography of an L.A. Gang Member. Penguin, 1994, ISBN 0-14-023225-7.
  53. Grape Street Watts Crips
  54. Crips and Bloods: Made in America
  55. Imperial Village Crips
  56. Inglewood Family Gang
  57. Osage Legend Crips
  58. PJ Watts Crips
  59. Queen Street Bloods
  60. unitedgangs.com
  61. Rollin 20's Neighbourhood Bloods
  62. Terrell C. Wright: Home of the Body Bags. Senegalpress, 2005, ISBN 0-9758594-0-4 und Terrell C. Wright: Revelations of an ordinary Childhood. Senegalpress, 2006, ISBN 0-9758594-1-2.
  63. Shot Gun Crips
  64. Tongan Crips Gang
  65. Weirdos Gangster Bloods
  66. Westside Crips
  67. Margaret B. Jones: Love and Consequences: A Memoir of Hope and Survival. Riverhead Books, New York 2008, ISBN 978-1-59448-977-8.
  68. Bastards of the Party auf german.imdb.com
  69. Colors – Farben der Gewalt auf german.imdb.com
  70. Crips and Bloods: Made in America auf german.imdb.com
  71. Redemption: The Stan Tookie Williams Story auf german.imdb.com



Kategorien: Bande | Organisation (Los Angeles)



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