Bingen (Rhein) Hauptbahnhof - de.LinkFang.org

Bingen (Rhein) Hauptbahnhof




Bingen (Rhein) Hbf
Blick auf den Binger Hauptbahnhof vom Übergang aus
Daten
Lage im Netz Trennungsbahnhof
Bauform Inselbahnhof
Bahnsteiggleise 6
Abkürzung FBGK
FBGKG (Bingen (Rhein) Gbf)
FBGKV (Bingen (Rhein) Vorbahnhof)
IBNR 8000039
Preisklasse 4[1]
Eröffnung 15. Juli 1858
Profil auf Bahnhof.de Bingen__Rhein__Hbf
Lage
Stadt/Gemeinde Bingen am Rhein
Ort/Ortsteil Bingerbrück
Land Rheinland-Pfalz
Staat Deutschland
Koordinaten 49° 58′ 8″ N, 7° 53′ 3″ O
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe in Rheinland-Pfalz
i16i16i18

Bingen (Rhein) Hauptbahnhof (bis 1993: Bingerbrück) ist der wichtigste Bahnhof von Bingen am Rhein. Er liegt im Stadtteil Bingerbrück. Es handelt sich um einen Trennungsbahnhof, in dem die Nahetalbahn von der linken Rheinstrecke abzweigt. Neben dem heutigen Personenbahnhof befand sich ferner ein heute demontierter Rangierbahnhof.

Inhaltsverzeichnis

Lage


Bingen (Rhein) Hauptbahnhof liegt im Stadtteil Bingerbrück der Stadt Bingen am Rhein und erstreckt sich entlang des Rheins bis fast an die Nahe. Knapp 1,5 Kilometer ostwärts liegt der Bahnhof Bingen (Rhein) Stadt. Dieser liegt zentral in der Stadt und bietet durch seinen Busbahnhof eine bessere Anbindung an den öffentlichen Busverkehr.

Geschichte


Bis zum Zweiten Weltkrieg

Der Bahnhof wurde am 15. Juli 1858 als Bahnhof Bingerbrück zusammen mit dem ersten Teilstück der Nahetalbahn eröffnet. Auf der gegenüberliegenden Flussseite der Nahe lag der Bahnhof Bingen der linksrheinischen Strecke der Hessischen Ludwigsbahnen.

Am 17. Oktober 1859 wurden mittels einer Eisenbahnbrücke beide Bahnhöfe verbunden. Der Bahnhof Bingerbrück war auch ein Grenzbahnhof zwischen dem damaligen Königreich Preußen zum Großherzogtum Hessen. Am 15. Dezember 1859 wurde der Streckenabschnitt Koblenz–Bingerbrück der Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft eröffnet. Um den Gütertransport aus dem Saargebiet in den Raum von Wiesbaden und Frankfurt am Main zu verbessern, beschlossen Rhein-Nahe-Eisenbahn und Nassauische Staatsbahn die Einrichtung des Trajekts Bingerbrück–Rüdesheim für Güterwagen. Dieses Trajekt nahm am 1. September 1862 seinen Betrieb auf und verkehrte auf dem Rhein zwischen Bingerbrück und Rüdesheim.

1899 wurde im Bahnhof eine Telegrafenmeisterei eingerichtet. Insgesamt gab es damals innerhalb des Direktionsbezirks Mainz noch je zwei Telegrafenmeistereien in Mainz und in Darmstadt (eines davon ebenfalls neu eingerichtet).[2]

Im Jahr 1900 wurde der Betrieb des Trajekts eingestellt und einige Jahre später durch die Hindenburgbrücke ersetzt. Diese Eisenbahnbrücke zwischen Bingerbrück und Rüdesheim wurde in den Jahren 1913 bis 1915 erbaut und im Zweiten Weltkrieg zerstört. Seitdem gibt es bei Bingen für Züge keine Möglichkeit zur Überquerung des Rheins. Auch der Bahnhof selbst war im Zweiten Weltkrieg Ziel von Luftangriffen der Alliierten, wie z. B. am 29. Dezember 1944.[3] Im Bahnhofsbereich waren 19,6 km Gleis, 198 Weichen und fünf Stellwerke zerstört.[4]

Nach dem Zweiten Weltkrieg

Die Bahnanlagen wurden ab 1945 schrittweise repariert und in Betrieb genommen, die elektrischen Stellwerke bereits 1946.[5]

1960 wurde von der Deutschen Bahn auf dem Areal des ehemaligen Bingerbrücker Hafens eine Wagenausbesserungshalle erbaut. Die 3000 Quadratmeter große Halle wurde von drei nebeneinander liegenden Gleisen durchzogen, die beidseitig an das Bahnnetz angeschlossen waren. Im Jahr 1978 wurden die Reparaturarbeiten zentralisiert und die Wagenausbesserungshalle geschlossen.[6]

Seit der Gemeindereform 1969 gehört Bingerbrück zur Stadt Bingen am Rhein. Seitdem hat Bingen mehrere Bahnhöfe und Bahnhaltepunkte. Weil die Nahetalbahn in Bingerbrück mit der linken Rheinstrecke verknüpft wird und dieser Bahnhof auch ein Fernverkehrshalt ist, ist er der wichtigste in der Stadt Bingen. Aus diesem Grund wurde er 1993 von Bingerbrück in Bingen (Rhein) Hauptbahnhof umbenannt.

Die sechs Stellwerke Bingerbrück Ostturm – Bot, Bingerbrück Befehlsstellwerk – Bkb (das weiter unten näher beschrieben wird) und Bingerbrück Westturm – Bwt, Bingerbrück Zustimmungsstellwerk Kreuzbach – Bzk, Bingerbrück Südgleise Mitte – Bsm, Bingerbrück Nahebahn Süd – Bns, genauso wie das Stellwerk Bingen Befehlsstellwerk – Bnb und das Stellwerk Bingen Ost – Bo im benachbarten Bahnhof Bingen (Rhein) Stadt gingen am 3. Februar 1996 außer Betrieb und wurden durch das Zentralstellwerk Bf an der Eisenbahnbrücke ersetzt.[7] Das mechanische Stellwerk Bingerbrück Ostturm war 1920 für das Stellen der Weichen und Signale an der Rheinstrecke sowie für den Rangierbetrieb in Richtung Mainz erbaut worden.[8]

Zur Landesgartenschau, die 2008 in Bingen stattfand, erhielt der Hauptbahnhof seine neue Gestalt. Der stillgelegte, zugehörige Rangier- und Güterbahnhof, welcher ein Gebiet von 150.000 Quadratmeter umfasste und zwei Ablaufberge besaß, wurde demontiert und in das Gelände der Gartenschau integriert.[9][10] Außerdem wurde das 1996 stillgelegte Stellwerk Bingerbrück Ostturm für die Gartenschau saniert und zu einem Museum umgebaut.[8] Der circa 100 Meter lange, doppelröhrige Backsteingang, der früher Angestellte unter den Gleisen zum Bahnbetriebswerk führte, musste aufgrund gravierender Schäden verfüllt werden. Der Eingangsbereich des Tunnels wurde in eine Bühne für ein Freilufttheater umfunktioniert. Der alte Treppenabgang am Eingangsbereich wurde restauriert und dient dem Publikum als Sitzbereich. Diese Bauarbeiten geschahen auch zur Vorbereitung auf die Landesgartenschau.[11] Außerdem wurde eine Brücke errichtet, die mit Aufzügen ausgestattet war und auf das Gelände der Gartenschau führte, so dass Besucher vom Bahnsteig aus barrierefrei zur Gartenschau gelangen konnten.[12]

Von Dezember 2015 bis September 2016 hielt hier der Hamburg-Köln-Express zweimal wöchentlich je Richtung; der Abschnitt südlich von Köln wurde jedoch mangels Nachfrage aufgegeben.

Stellwerk Bingerbrück Befehlsstellwerk


Im Norden des Binger Hauptbahnhofs befindet sich beim ehemaligen südlichen Ablaufberg des Güterbahnhofs das Stellwerk Bingerbrück Befehlsstellwerk (Bkb). Obwohl es sich um die Stellwerks-Bauform eines Brückenstellwerks (mit dem Bedienraum erhöht quer über den Gleisen angeordnet) handelt, wird es heute meist fälschlicherweise als (altes) Reiterstellwerk bezeichnet, wobei dieser Fehler auch durch den Eintrag in der Denkmalliste fixiert wurde.

Das Befehlsstellwerk wurde von dem Architekten und Reichsbahn-Baubeamten Hans Kleinschmidt als Stahlskelettbau geplant und im Jahr 1937 fertiggestellt. Auf der westlichen Seite enthält ein in Bruchstein-Mauerwerk ausgeführter, turmartiger Bauteil den Zugang zum Bedienraum mit einem 15 Meter langen Stellraum und den Betriebsräumen; darunter enthält das Bauwerk auch eine Fußgängerbrücke, die über die Länge des Stellraums hinaus bis auf die andere Seite der Gleisanlagen reicht. Die elektromechanische Stellwerkanlage der Bauart E 43 von Siemens ist zehn Meter lang. Zu Spitzenzeiten war das Stellwerk mit fünf Personen besetzt, die insbesondere für den Zugauflösungs-, Ablauf- und Zugbildungsverkehr im Güterbahnhofsteil zuständig waren. Nach 60 Jahren Betrieb wurde das Stellwerk im Jahr 1996 zusammen mit den anderen Stellwerken außer Betrieb genommen und durch das neue Zentralstellwerk Bf an der Nahebrücke ersetzt.

Von 2018 bis zum August 2020 wurde das Gebäude von der DB Netz AG aufwändig denkmalgerecht saniert und beherbergt heute Büroräume für die Brückenprüfer der DB Netz AG.

Das Reiterstellwerk steht seit 8. November 2005 als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.[13] Außerdem gehört es zum UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal.[14]

Anlage


Im Binger Hauptbahnhof existieren drei Bahnsteige mit sechs Bahnsteiggleisen für den Personenverkehr. Die Mittelbahnsteige an den Gleisen 101 bis 103 und 201 haben eine Höhe von 55 Zentimetern und der Mittelbahnsteig an den Gleisen 202 und 203 ist 38 Zentimeter hoch.

Personenverkehr


Im Schienenpersonenfernverkehr halten einzelne Intercity und EuroCity der Linien 31 und 32 hier an den Gleisen 101 und 102.

Im Schienenpersonennahverkehr halten regelmäßig vier Linien: Der RE 2 zwischen Koblenz Hauptbahnhof und Frankfurt (Main) Hauptbahnhof hält an den gleichen Gleisen wie der Fernverkehr. Der RE 17 zwischen Koblenz Hauptbahnhof und Kaiserslautern Hauptbahnhof hält am Gleis 202. Die RB 26 zwischen Köln Hauptbahnhof und Mainz Hauptbahnhof hält an den Gleisen 201 (Richtung Mainz) und 103 (Richtung Köln) und wird dort von den Zügen des Fernverkehrs beziehungsweise vom Regional-Express planmäßig überholt. Die in Bingen beginnende RB 65 nach Kaiserslautern Hauptbahnhof verkehrt normalerweise von Gleis 203, Verstärkerzüge dieser Linie verkehren von Gleis 202.

Der Hamburg-Köln-Express hielt zwischen Dezember 2015 und August 2016 in Bingen.

Linie Zuglauf Takt
IC/EC 31 (Fehmarn-Burg oder Kiel –) Hamburg – Bremen – Osnabrück – Münster – Dortmund – Hagen – Wuppertal – Solingen – Köln – Bonn – Koblenz – Bingen – Mainz – Frankfurt – Hanau – Würzburg – Nürnberg – Passau einzelne Züge
IC/EC 32 (Ostseebad Binz – Berlin – Hannover – Bielefeld – Hamm –) / (Münster – Recklinghausen –) Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Bonn – Remagen – Andernach – Koblenz – Bingen – Mainz – Mannheim – Heidelberg – Stuttgart (ein Zugpaar Ulm – Augsburg – München – Salzburg – Klagenfurt, ein Zugpaar Ulm – Lindau – Innsbruck, ein Zug Plochingen – Reutlingen – Tübingen) einzelne Züge
RE 2 Koblenz – Boppard – Bingen – Mainz – Rüsselsheim – Frankfurt Flughafen Frankfurt 120 min
RE 17 Koblenz – Boppard – Oberwesel – Bingen – Bad Kreuznach Bad Münster Kaiserslautern 120 min
RB 26 Köln – Bonn – Remagen – Sinzig – Andernach – Koblenz – Boppard – Sankt Goar – Oberwesel – BingenBingen Stadt – Ingelheim – Mainz 30/60 min
RB 65 Bingen – Langenlonsheim – Bad Kreuznach Bad Münster am Stein Rockenhausen – Alsenz – Winnweiler – Enkenbach – Kaiserslautern 060 min

Planungen


Im Zuge des Rheinland-Pfalz-Taktes 2015 sollte die Hunsrückquerbahn reaktiviert werden und ein Bahnanschluss am Flughafen Frankfurt-Hahn entstehen. Dieser Bahnhof sollte mit einer Regional-Express-Linie bedient werden, die über Bingen und Mainz bis nach Frankfurt verkehrt. Die gleichzeitig geplante neue Regional-Express-Linie (RE 17, siehe oben) zwischen Koblenz und Kaiserslautern über Bingen wurde 2016 realisiert.[15] Aktuellen Berichten zufolge wird sich die Reaktivierung der Hunsrückquerbahn von Langenlonsheim zum Flughafen Frankfurt-Hahn nicht nur bis nach 2020 verzögern, sondern möglicherweise ganz gestrichen werden. Dennoch kündigte Infrastrukturminister Roger Lewentz an, das Planungsverfahren fortzuführen.[16] Die Planfeststellungsbeschlüsse werden frühestens Ende 2017 erwartet.[17]

Weblinks


Commons: Bingen (Rhein) Hauptbahnhof  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise


  1. Stationspreisliste 2019 , deutschebahn.com, abgerufen am 4. Dezember 2018
  2. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter vom 4. März 1899. 3. Jahrgang, Nr. 10. Bekanntmachung Nr. 85, S. 68.
  3. Hans-Günter Stahl: Der Luftkrieg über dem Raum Hanau 1939-1945 = Hanauer Geschichtsblätter 48. Hanau 2015. ISBN 978-3-935395-22-1, S. 268.
  4. Max Schweinitz: Zehn Jahre Wiederaufbau bei der Bundesbahndirektion Mainz. In: Bundesbahndirektion Mainz (Hg.): Die Bundesbahndirektion Mainz. Festschrift zur sechzigjährigen Wiederkehr der Gründung der Eisenbahndirektion Mainz. Carl Röhrig, Darmstadt 1956 = Sonderdruck aus Die Bundesbahn 22/1956, S. 53–57 (53).
  5. Max Schweinitz: Zehn Jahre Wiederaufbau bei der Bundesbahndirektion Mainz. In: Bundesbahndirektion Mainz (Hg.): Die Bundesbahndirektion Mainz. Festschrift zur sechzigjährigen Wiederkehr der Gründung der Eisenbahndirektion Mainz. Carl Röhrig, Darmstadt 1956 = Sonderdruck aus Die Bundesbahn 22/1956, S. 53–57 (57).
  6. Ehemalige Wagenausbesserungshalle (Memento vom 18. Mai 2011 im Internet Archive), kulturufer-bingen.de, abgerufen am 19. April 2011
  7. Stellwerke B , entlang-der-gleise.de, abgerufen am 19. April 2011
  8. a b Stellwerk Bot (Memento vom 18. Mai 2011 im Internet Archive), kulturufer-bingen.de, abgerufen am 19. April 2011
  9. Binger Botschaften begeistern , spd-koblenz.de, abgerufen am 19. April 2011
  10. Tätigkeitsbereiche der EGB Bingen am Rhein GmbH (Memento vom 6. Oktober 2013 im Internet Archive), egb-bingen.de, abgerufen am 19. April 2011
  11. Tunneltheater (Memento vom 17. Mai 2011 im Internet Archive), kulturufer-bingen.de, abgerufen am 20. April 2011
  12. (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: Arbeiten zur Landesgartenschau – Bingerbrücker Gelände ) , kaltnaggisch.net, abgerufen am 19. April 2011
  13. Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler – Kreis Mainz-Bingen. Mainz 2020, S. 17 (PDF; 7,9 MB).
  14. Alter Reiter (Memento vom 17. Mai 2011 im Internet Archive), kulturufer-bingen.de, abgerufen am 19. April 2011
  15. Neues Konzept Regionalexpress. (Nicht mehr online verfügbar.) In: der-takt.de. Archiviert vom Original am 2. November 2012; abgerufen am 19. April 2011.
  16. Bahn zum Hahn: Zug ist abgefahren. Rhein-Zeitung, 11. September 2011, abgerufen am 11. September 2011.
  17. Langes Warten auf die Hunsrückbahn. SWR aktuell, 4. Februar 2017, abgerufen am 11. August 2017.








Kategorien: Bahnhof in Rheinland-Pfalz | Bahnhof in Europa | Hauptbahnhof in Deutschland | Keilbahnhof | Bauwerk in Bingen am Rhein | Kulturdenkmal in Bingen am Rhein | Verkehr (Bingen am Rhein) | Erbaut in den 1850er Jahren | Industriekultur Rhein-Main (Bingen am Rhein) | Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal | Linke Rheinstrecke | Nahetalbahn | Verkehrsbauwerk im Landkreis Mainz-Bingen








Quelle: Wikipedia - https://de.wikipedia.org/wiki/Bingen (Rhein) Hauptbahnhof (Autoren [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Veränderungen: Alle Bilder und die meisten Designelemente, die mit ihnen in Verbindung stehen, wurden entfernt. Icons wurden teilweise durch FontAwesome-Icons ersetzt. Einige Vorlagen wurden entfernt (wie „Lesenswerter Artikel“, „Exzellenter Artikel“) oder umgeschrieben. CSS-Klassen wurden zum Großteil entfernt oder vereinheitlicht.
Wikipedia spezifische Links, die nicht zu Artikeln oder Kategorien führen (wie „Redlink“, „Bearbeiten-Links“, „Portal-Links“) wurden entfernt. Alle externen Links haben ein zusätzliches FontAwesome Icon erhalten. Neben weiteren kleinen Designanpassungen wurden Media-Container, Karten, Navigationsboxen, gesprochene Versionen & Geo-Mikroformate entfernt.


Stand der Informationen: 02.07.2020 10:01:20 CEST - Wichtiger Hinweis Da die gegebenen Inhalte zum angegebenen Zeitpunkt maschinell von Wikipedia übernommen wurden, war und ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.org nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein oder Fehler in der Darstellung vorliegen, bitten wir Sie darum uns per zu kontaktieren: E-Mail.
Beachten Sie auch : Impressum & Datenschutzerklärung.