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Betrug und Fälschung in der Wissenschaft




Dieser Artikel beschreibt vorsätzliche Fälschung oder Betrug durch Wissenschaftler. Zu Wissenschaft als Opfer von Betrug und Fälschung siehe dort.

Betrug und Fälschung in der Wissenschaft sind unwahre Behauptungen, erfundene oder gefälschte Forschungsergebnisse, die vorsätzlich, also in betrügerischer Absicht von Wissenschaftlern publiziert werden. Hierzu gehören insbesondere Fälschungen von Daten und Messergebnissen, beispielsweise bei Regressionsverfahren das Entfernen von Ausreißern sowie wahrheitswidrige Gutachten und Publikationen. Das Nicht-Wahrhaben-Wollen von Forschungsergebnissen, die der herrschenden Meinung widersprechen oder widersprüchlich scheinen, eine tendenziöse Berichterstattung sowie das Weglassen von Daten stellen minder schwere, für den Wissenschaftsbetrieb gleichwohl schädliche Verhaltensweisen dar. Charles Babbage[1] führte 1830 mit Forging (Fälschen oder Erfinden von Ergebnissen und Beobachtungen), Trimming („Datenmassage“; bewusste Manipulation von Messwerten) sowie Cooking („Schönung“ von Ergebnissen durch das Weglassen abweichender Messwerte) eine Klassifikation der Betrugsformen ein, die bis heute Gültigkeit hat.

Als Betrug in der Wissenschaft zählen auch das Plagiat und die Veröffentlichung der Arbeit von Ghostwritern unter eigenem Namen. In diesen Fällen können die veröffentlichten Informationen – abgesehen von der Autorenangabe – dennoch korrekt sein.[2][3]

Universitäten und Forschungseinrichtungen versuchen mit der Verabschiedung von „Grundsätzen guter wissenschaftlicher Praxis“ und Maßnahmen zum „Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten“ gegen solche Vorkommnisse vorzugehen. Betrug und Fälschung in der Wissenschaft wurde in den vergangenen Jahren auch zu einem Thema der Wissenschaftsgeschichte gemacht.[4]

Inhaltsverzeichnis

Ursachen und Motivation


Die Ursachen und Motivationen für Betrug und Fälschung in der Wissenschaft werden in der Regel individuell zu suchen sein. In Betracht kommen dabei häufig Ruhm und Ehre, die Forscher mit der Publikation neuer und sensationeller Erkenntnisse zu gewinnen suchen. Auf der anderen Seite können auch ein Publikationszwang („Publish or perish“) und der Bedarf an Fördermitteln dazu führen, dass Versuchsdaten und Ergebnisse erfunden oder geschönt werden.

Die Sozialpsychologin Jennifer Crocker von der Ohio State University nahm die Fälschungen ihres Fachkollegen Diederik Stapel zum Anlass, der Frage nachzugehen, „warum jemand mit offensichtlicher Intelligenz, Ehrgeiz und Talent durch gefälschte Daten alles auf Spiel setzt.“[5] Sie verglich das Fehlverhalten mit dem 1963 publizierten Milgram-Experiment: Hier wie dort sei offenbar der erste, kleine, von den ethischen Normen abweichende Schritt als ethisch akzeptabel rationalisiert und damit zum ‚Normalzustand‘ erhoben worden. Jeder weitere Verstoß gegen die Normen erscheine dann – bezogen auf den neuen ‚Normalzustand‘, der beispielsweise im Weglassen von Quellennachweisen und unpassend erscheinenden Messergebnissen bestehen könne – wenig gravierend. Auf diese Weise könne allmählich immer stärker von den Normen abgewichen werden, ohne dass es vom Täter als Verstoß gegen die in der Gesellschaft gültige Moral wahrgenommen werde.

Nach der Aufdeckung von Fälschungen steht oft die Frage im Raum, warum die Fehler so lange unentdeckt blieben. Dabei handelt es sich teilweise jedoch nicht einfach um ein blindes Vertrauen in die Wissenschaft und ihre Forschungsergebnisse. Manchmal stehen strukturelle Mängel des Forschungsbetriebs einer Aufdeckung von Missständen im Weg, ein „Mangel an Abwehrkraft“:[6]

Im Falle des Anthropologie-Professors Reiner Protsch versuchte eine interne Universitätskommission zu ergründen, warum Protschs Umfeld sein Verhalten jahrzehntelang tolerierte. Eine Mischung aus Angst, Ignoranz und falsch verstandener Solidarität, so die Diagnose, habe ein konsequentes Vorgehen von Fachbereich und Hochschulleitung gegen den Professor verhindert. Der Kommissionsbericht kritisiert, „dass die fehlende Sensibilität und Entschiedenheit bei Mitarbeitern, Kollegen, Dekanen sowie bei Hochschulleitung und -verwaltung konsequentes Handeln zu einem früheren Zeitpunkt vereitelt“ habe.[8] Zudem habe man „Ausmaß und Tragweite des Fehlverhaltens von Protsch offensichtlich falsch eingeschätzt und es deshalb nicht konsequent verfolgt.“ Dieses Versagen der Universitätsangehörigen habe dazu geführt, dass Protsch „das Amt eines Universitätsprofessors in hohem Maße missbraucht und sich fachlich wie durch seine Amtsführung hierfür disqualifiziert“ habe.[9]

Auswirkungen


Der Experimentalphysiker Hans-Joachim Queisser vertritt die Auffassung, wissenschaftlicher Betrug wirke „längst nicht so dramatisch und nachhaltig wie Betrug in anderen Bereichen“.[10] Unentdeckte Fälschungen würden mit der Zeit vergessen und verschwänden von der Bildfläche. Persönliche Kontakte in der Forschung würden dem wissenschaftlichen Betrug entgegenwirken.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die sich seit einigen Jahren mit der Thematik befasst,[11] weist in ihrem Bericht über die Anrufung ihres Schlichtungsgremiums („Ombudsman“) zur Einhaltung der Vorschläge zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis[12] keine jährliche Zunahme der Fälle unkorrekten Verhaltens aus:

„Es ist wohl davon auszugehen, dass die Zahl der Fälle wissenschaftlichen Fehlverhaltens selbst in der letzten Zeit nicht zugenommen haben wird. Unredlichkeiten und Fehlverhalten sind aber in den ersten Jahren der Ombudstätigkeit besser zutage getreten. Die steigende Anzahl der Anrufungen des Ombudsman der DFG wird insofern wohl nicht auf eine Verschlechterung der Sitten in der Wissenschaft, sondern vielmehr auf eine zunehmende Bekanntheit des Ombudsmans der DFG in der Öffentlichkeit zurückzuführen sein.“

Ombudsman der DFG[13]
Plagiate in einer Dissertation

Als „Täuschung über die Eigenständigkeit der erbrachten wissenschaftlichen Leistung“ bewertete der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg mit Beschluss vom 13. Oktober 2008 (Aktenzeichen: 9 S 494/08)[14] „die nicht gekennzeichnete Übernahme kompletter Passagen aus dem Werk eines anderen Autors in einer Dissertation“, sofern sie „planmäßig und nicht nur vereinzelt“ erfolge. Eine solche planmäßige Übernahme fremden Gedankenguts ergebe sich bereits daraus, „dass sich die Plagiate an mehreren Stellen der Dissertation auffinden lassen und verschiedene Fremdautoren betreffen.“ Kleine Änderungen an nicht-gekennzeichneten übernommenen Passagen bewertete das Gericht nicht als Beleg für versuchte Eigenständigkeit des Formulierens, sondern – im Gegenteil – als Beleg für „die gezielte Verschleierungsabsicht des Klägers.“ Dies könne die Hochschule „zur Entziehung des verliehenen Doktorgrades berechtigen.“ Ausdrücklich hob der VGH in einem Leitsatz hervor: „Auf den Umfang der abgeschriebenen Stellen sowie auf die Frage, ob die Arbeit auch ohne das Plagiat noch als selbständige wissenschaftliche Arbeit hätte angesehen werden können, kommt es grundsätzlich nicht an.“

Als „U-Boot“ wird eine absichtlich falsche, frei erfundene Fußnote in wissenschaftlichen Arbeiten bezeichnet. Sie täuscht dabei einen Beleg vor, der nicht existiert.

Beispiele


Die folgenden Fälle von Betrug und Fälschung haben Aufsehen über ihr Fachgebiet hinaus erregt:

Anthropologie

Archäologie

Biologie

Chemie

Erziehungswissenschaften

Der Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf entschied am 5. Februar 2013, die schriftliche Promotionsleistung von Annette Schavan „für ungültig zu erklären und ihr den Doktorgrad zu entziehen.“[37] Schavan war von 1995 bis 2005 Ministerin für Kultus, Jugend und Sport in Baden-Württemberg und ab 2005 Bundesministerin für Bildung und Forschung. In seiner Stellungnahme urteilte der Fakultätsrat, „dass in der Dissertation von Frau Schavan in bedeutendem Umfang nicht gekennzeichnete wörtliche Übernahmen fremder Texte zu finden sind. Die Häufung und Konstruktion dieser wörtlichen Übernahmen, auch die Nichterwähnung von Literaturtiteln in Fußnoten oder sogar im Literaturverzeichnis ergeben der Überzeugung des Fakultätsrats nach das Gesamtbild, dass die damalige Doktorandin systematisch und vorsätzlich über die gesamte Dissertation verteilt gedankliche Leistungen vorgab, die sie in Wirklichkeit nicht selbst erbracht hatte. Die Entgegnungen von Frau Schavan konnten dieses Bild nicht entkräften. Daher hat der Fakultätsrat [den] Tatbestand einer vorsätzlichen Täuschung durch Plagiat festgestellt.“ Die Promotion war seinerzeit Schavans erster Studienabschluss; der Entzug des Doktorgrads hat daher auch den Verlust des Hochschulabschlusses zur Folge.[38]

Geografie

Der zu Lebzeiten sehr geachtete Geograf James Rennell (F.R.S.) verfälschte Berichte des Forschungsreisenden Mungo Park, indem er 1798 das fiktive Gebirge der „Kong-Berge“ erfand, das sich im Westen Afrikas in der Nähe des 10. Breitengrades befinde. Dadurch wollte er dessen Theorie über den Verlauf des Niger stützen. Die Fälschung wurde erst Ende des 19. Jahrhunderts aufgedeckt.[39]

Geologie

Der indische Geologe Viswa Jit Gupta von der Panjab University veröffentlichte über 20 Jahre lang etwa 300 Publikationen mit aufsehenerregenden Erkenntnissen zur Geologie Indiens, insbesondere des Himalajas, die vorgeblich auf seinen Fossilfunden aus diesem Raum beruhten. Tatsächlich stammten Guptas vorgeblich indische Fossilien u. a. aus Marokko, den USA und China. 1989 wurde der wissenschaftliche Betrug von dem australischen Paläontologen John Talent aufgedeckt.[40]

Geschichtsquellen

siehe auch: Geschichtsfälschung

Mathematik

Der US-amerikanische Mathematiker John L. Casti veröffentlichte 2001 sein Buch Mathematical mountaintops: The five most famous problems of all time, das vom Verlag ein Jahr später zurückgezogen werden musste, weil es weitgehend aus anderen Publikationen abgeschrieben worden war.[44]

Medizin

Mikroelektronik

Der vormalige Starforscher und Dekan des Instituts für Mikroelektronik der Jiaotong-Universität von Shanghai, Chen Jin, wurde im Mai 2006 entlassen, nachdem sich herausgestellt hatte, dass der von ihm angeblich im Jahr 2003 entwickelte Hanxin-Mikrochip in Wirklichkeit ein bloß äußerlich veränderter Chip des US-Herstellers Freescale Semiconductor war. In chinesischen Presseberichten hieß es, Chen habe Wanderarbeiter damit beauftragt, den US-Firmennamen von den Chips zu kratzen und mit dem Hanxin-Logo zu beschriften.

Wegen seiner angeblichen Erfindung war Chen seit 2003 vom chinesischen Staat wiederholt mit offiziellen Anerkennungen ausgezeichnet und mit – selbst für europäische Verhältnisse – imposanten Forschungsgeldern belohnt worden.[86]

Ökonomie

Die Fachzeitschrift „Research Policy“ zog im Sommer 2007 einen Fachaufsatz des Ingolstädter Ökonomen Hans Werner Gottinger zurück, den dieser 14 Jahre zuvor dort veröffentlicht hatte. Es habe sich herausgestellt, „dass der Artikel von 1993 einen klaren und ernsten Fall von Plagiat“ darstelle.[87] Der Wirtschaftswissenschaftler und ehemalige Direktor des Fraunhofer-Instituts für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen in Euskirchen habe passagenweise – einschließlich komplexer mathematischer Formeln – und ohne Quellennachweis einen 1980 im Journal of Business erschienenen Artikel abgeschrieben. Dem Fraunhofer-Institut zufolge verlor Gottinger im Dezember 1988 seine dortige Anstellung, nachdem entdeckt worden war, dass er eine Buchveröffentlichung kapitelweise aus einer anderen Quelle abgeschrieben hatte. Mehr als 20 Jahre lang hatte Gottinger zudem wiederholt angegeben, er sei im „Institute of Management Science“ der Universität Maastricht angestellt; die Universität bestritt auf Nachfrage jedoch, dass Gottinger jemals für sie tätig gewesen sei: Das genannte Institut existiere überhaupt nicht.[88] Recherchen der Zeitschrift Nature erbrachten im August 2007 Hinweise, dass Gottinger auch Mitgliedschaften in Fachgesellschaften zu besitzen behauptet habe, was von diesen aber in Abrede gestellt wurde.[89]

Paläontologie

Physik

Die für die Aufklärung der Fallgesetze entscheidenden Versuche an der schiefen Ebene hat Galilei aber offenbar tatsächlich durchgeführt. Der gelegentlich immer noch wiederholte Vorwurf der Fälschung geht auf den Wissenschaftshistoriker Alexandre Koyré zurück. Er hatte Anfang des 20. Jahrhunderts den gerade publizierten gesamten Nachlass Galileis durchgesehen und fast keine Aufzeichnungen zu durchgeführten Messungen darin gefunden.[92] Jedoch fand in den 1960er Jahren Stillman Drake, nachdem er noch einmal selber in Florenz in das Archiv hinuntergestiegen war, zahlreiche Blätter von Galileis Hand, die in der Gesamtausgabe fortgelassen worden waren.[93] Es waren die Protokolle der Messungen, die bei der Zusammenstellung der Gesamtausgabe für unwichtig gehalten worden waren, weil auf ihnen nur wenig oder gar kein Text zu sehen war, dafür aber Skizzen und Zahlen.[94] Drake analysierte handschriftliche Notizen, in denen Galilei zum Beispiel ein Experiment zur Flugbahn einer fallenden Kugel mit unterschiedlichen anfänglichen Horizontalgeschwindigkeiten aufgezeichnet hatte. Dabei notierte Galilei den von ihm erwarteten Wert für die Flugweite der Kugel sowie den gemessenen Wert, wobei die größte Abweichung knapp vier Prozent beträgt. Der Eindruck der Fälschung mag auch damit zusammenhängen, dass Galilei – wie damals allerdings üblich – in seinen Veröffentlichungen nur noch die gefundenen Gesetze, aber nicht mehr die zugrunde liegenden Versuchsergebnisse mit ihren unvermeidlichen Abweichungen wiedergegeben hat.
Koyrés weitere Behauptung, viele Experimente Galileis seien mit den damaligen Mitteln gar nicht zu realisieren gewesen, wurden durch einen konkreten Nachbau widerlegt.[95]

Psychologie

Rechtswissenschaften

Im Februar 2011 führte die Entdeckung von Plagiaten in der Dissertation (Doktorarbeit) des deutschen Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg an der Universität Bayreuth zur Plagiatsaffäre Guttenberg. Viele längere Textpassagen hatte zu Guttenberg von anderen Autoren übernommen (zitiert) ohne dies durch Zitation gemäß den Grundsätzen wissenschaftlichen Arbeitens kenntlich zu machen. Eine Reihe der Textübernahmen war dabei auch an einigen Stellen bewusst umformuliert worden.[101] Im offenen GuttenPlag Wiki wurden Plagiate dokumentiert. Die Universität Bayreuth erkannte Guttenberg den Doktorgrad am 23. Februar ab, da er gegen die „wissenschaftlichen Pflichten in erheblichem Umfang verstoßen“[102] habe. Sein Rücktritt von seinem Ministeramt erfolgte am 1. März 2011.

Umstrittenes


Literarische Verarbeitung


Der britische Schriftsteller und Physiker Charles Percy Snow benutzte Details des authentischen Betrugs von Emil Rupp in seinem 1960 veröffentlichten Roman „Die Affäre“ über einen Wissenschaftsbetrüger an der Universität Cambridge.[104] Der Betrug im Wissenschaftsbetrieb wird literarisch auch in den 2012 erschienenen Romanen des Naturwissenschaftlers Bernhard Kegel („Ein tiefer Fall“)[105] und des Autorengespanns Ann-Monika Pleitgen und Ilja Bohnet („Teilchenbeschleunigung“)[106] verarbeitet.

Siehe auch


Literatur


Weblinks


Wiktionary: Wissenschaftsbetrug – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise


  1. Reflections on the Decline of Science in England, 1830, Kapitel 5, Abschnitt 3 On the frauds of observers, Online bei Gutenberg
  2. Fabienne Hurst: Geheimberuf Doktormacher: "Ich verhelfe Nieten zum Karriereschub". In: Spiegel Online. 13. Februar 2013 (spiegel.de [abgerufen am 4. April 2018]).
  3. Gerrit-Freya Klebe: Doktortitel: Universitäten können Ghostwriting schwer beweisen. In: DIE WELT. 6. Februar 2016 (welt.de [abgerufen am 4. April 2018]).
  4. Vgl. das Programm des XL. Symposiums der Gesellschaft für Wissenschaftsgeschichte: Blender, Täuscher, Scharlatane: Betrug in den Wissenschaften (Memento vom 28. November 2005 im Internet Archive). Heidelberg, 29.–31. Mai 2003 (PDF, 103 kB); sowie den einleitenden Aufsatz von Wolfgang U. Eckart: Blender,Täuscher, Scharlatane – Betrug in den Wissenschaften. Einführung in das Symposium. In: Berichte zur Wissenschaftsgeschichte. Band 27, 2004, S. 89–97, doi:10.1002/bewi.200401056; vgl. auch weitere Aufsätze im selben Band der Zeitschrift, Übersicht unter doi:10.1002/bewi.200490052.
  5. Jennifer Crocker: The road to fraud starts with a single step. In: Nature. Band 479, 2011, S. 151, doi:10.1038/479151a
  6. a b Ed Yong: The data detective. Uri Simonsohn explains how he uncovered wrongdoing in psychology research. In: Nature. Band 487, Nr. 7405, 2012, S. 18–19, doi:10.1038/487018a
  7. Jennifer Crocker, M. Lynne Cooper: Addressing Scientific Fraud. In: Science. Band 334, Nr. 6060, 2011, S. 1182, doi:10.1126/science.1216775
  8. muk.uni-frankfurt.de (Memento vom 30. März 2007 im Internet Archive) Pressemitteilung Nr. 37/2005 der Universität Frankfurt vom 17. Februar 2005 (aus Webarchiv)
  9. Pressemitteilung Nr. 38/2005 der Universität Frankfurt vom 17. Februar 2005
  10. Hans-Joachim Queisser: Veröffentliche oder verende! Was uns der Betrugsfall Jan Hendrik Schön über die moderne Wissenschaftskultur lehrt / Von Hans-Joachim Queisser. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Nr. 229, 2. Oktober 2002, S. 50.
  11. Vgl. z. B. den Kommentar ihres damaligen Präsidenten Ernst-Ludwig Winnacker: Gute wissenschaftliche Praxis sichern. Nicht nur propagieren, sondern praktizieren und durchsetzen, so lautet der Appell der DFG. Im Sommer 2002 sollen die Regeln in allen Universitäten und Forschungsinstituten umgesetzt sein. In: Forschung 26, Nr. 4, 2001, S. 2–3, doi:10.1002/1522-2357(200110)26:4<1::AID-FORS2>3.0.CO;2-C .
  12. Deutsche Forschungsgemeinschaft (Hrsg.): Empfehlungen der Kommission „Selbstkontrolle in der Wissenschaft“. Vorschläge zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis . Erstveröffentlichung im Januar 1998, ergänzte Aktualisierung 2013 (PDF, 135 kB).
  13. Ombudsman der DFG: Zum Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten. Abschlussbericht. Ergebnisse der ersten sechs Jahre Ombudsarbeit. Mai 1999 – Mai 2005. (Memento vom 13. Januar 2015 im Internet Archive) 2005 (PDF, 208 kB).
  14. „VGH Baden-Württemberg – Beschluß vom 13. Oktober 2008, 9 S 494/08: Plagiat in einer Dissertation.“ Volltext
  15. Wijnand van der Sanden, Sabine Eisenbeiß: Imaginary people – Alfred Dieck and the bog bodies of northwest Europe. In: Archäologisches Korrespondenzblatt. Nr. 36, 2006, ISSN 0342-734X , S. 111–122 (englisch).
  16. Where are they now? Eine Nachschau zu wissenschaftlichen Fälschungen in: Nature. Band 445 vom 18. Januar 2007, S. 244–245.
  17. M. K. Richardson u. a.: Haeckel, Embryos and Evolution. In: Science, Band 280 (1998), S. 983–986.
  18. Haeckel's ABC of evolution and development. (Memento vom 30. Juli 2007 im Internet Archive) (PDF, englisch; 1,0 MB), doi:10.1017/S1464793102005948.
  19. „Wir Deutschen sind nicht moralisch höher stehend“. In: Die Zeit, Nr. 22/2003.
  20. Julia Voss: Biologie in schneidigem Kreuzritterton. Täuschende Bilder der Evolutionsgeschichte. In: FAZ, 3. Januar 2007, S. N3.
  21. So der Wortlaut in einer Richtigstellung der Zeitschrift Science ("the two papers do not contain any scientific truth"): D. Kennedy, B. Alberts: Editorial Expression of Concern. In: Science. 319, 2008, S. 1335. doi:10.1126/science.1157223.
  22. Stephan Schleim: Unmoralischer Moralforscher? Ein Forschungsskandal um den Primatologen und Moralpsychologen Marc Hauser erschüttert die Harvard Universität. heise.de, 25. August 2010
  23. Marc D. Hauser und Justin N. Wood: Replication of ‚Rhesus monkeys correctly read the goal-relevant gestures of a human agent‘. In: Proceedings der Royal Society B, Band 278, Nr. 1702, 2011, S. 158–159, doi:10.1098/rspb.2010.1441
  24. Justin N. Wood und Marc D. Hauser: Replication of „The Perception of Rational, Goal-Directed Action in Nonhuman Primates“. Zugang zum PDF auf sciencemag.org ; die Wiederholung betrifft die Originalarbeit aus Science, Band 317, Nr. 5843, 2007, S. 1402–1405, doi:10.1126/science.1144663
  25. Hauser resigns. In: Nature, Band 475, Nr. 7357, 2011, S. 429.
    harvardmagazine.com vom 20. Juli 2011: Marc Hauser Resigns.
    nytimes.com vom 20. Juli 2011: Scientist Under Inquiry Resigns From Harvard.
  26. National Institutes of Health vom 10. September 2012: Findings of Research Misconduct. Notice Number: NOT-OD-12-149.
  27. nature.com vom 7. Januar 2011: Fraud investigation rocks Danish university.
  28. nature.com vom 26. Juli 2012: Leaked report implicates Danish neuroscientist in misconduct case.
  29. In vino non veritas? Red wine researcher implicated in misconduct case.
    Scientific Journals Notified Following Research Misconduct Investigation.
  30. Michael Balter: Reviewer's Déjà Vu, French Science Sleuthing Uncover Plagiarized Papers. In: Science, Band 335, Nr. 6073, 2012, S. 1157–1158, doi:10.1126/science.335.6073.1157
  31. Schnepf, Biologie in unserer Zeit, Band 32, 2002, S. 162/163
  32. Oona M. Lönnstedt und Peter Eklöv: Environmentally relevant concentrations of microplastic particles influence larval fish ecology. In: Science. Band 352, Nr. 6290, 2016, S. 1213–1216, doi:10.1126/science.aad8828
  33. University finds misconduct behind plastics study. Auf: uu.se vom 7. Dezember 2017
    Researcher in Swedish fraud case speaks out: ‘I’m very disappointed by my colleague’. Auf: sciencemag.org vom 8. Dezember 2017
  34. Hermann Horstkotte, Vom Nobelpreis-Aspiranten zum Scharlatan , Spiegel Online, 16. Februar 2004
  35. Bonner Chemiker verliert Doktortitel. Auf: idw-online.de vom 17. Februar 2004.
  36. Brendan Borell: Fraud rocks protein community. Nature, Band 462, 2009, S. 970, doi:10.1038/462970a
  37. Aktuelle Sitzung des Fakultätsrats der Philosophischen Fakultät und Presseerklärung vom 5. Februar 2013. (Memento vom 9. Februar 2013 im Internet Archive)
  38. Uni Düsseldorf entzieht Doktortitel. Schavan will Titelkampf am grünen Tisch. (Memento vom 8. Februar 2013 im Internet Archive) Auf: tagesschau.de vom 5. Februar 2013
  39. Thomas J. Bassett, Philip W. Porter: "From the Best Authorities": The Mountains of Cong in the Cartography of West Africa. In: Journal of African History 32, 1991, Nr. 3, S. 367–413 (JSTOR 182661 ). Vgl. Erforscht und erfunden. Fiktive Berge. In: Die Zeit, Nr. 33/1992.
  40. Rhinos in Rio. Zwanzig Jahre lang hat ein indischer Geologe die Fachwelt genasführt. In: Der Spiegel. Nr. 31, 1989 (online ).
  41. Historian Orlando Figes admits posting Amazon reviews that trashed rivals , Richard Lea, Matthew Taylor, The Guardian, 23. April 2010
  42. Orlando Figes and Stalin’s Victims , Peter Reddaway, Stephen F. Cohen, The Nation, 23. Mai 2012
  43. Streit um Orlando Figes , Lorenz Jäger, FAZ, 4. Juni 2012
  44. Plagiarism that doesn't add up , The New York Times, 9. März 2002.
  45. Gerald Geison: The Private Science of Louis Pasteur. Princeton University Press, Princeton 1995, ISBN 0-691-03442-7
  46. W. T. Summerlin: Allogeneic transplantation of organ cultures of adult human skin. Clin. Immunol. Imunopath. Band 1, 1973, S. 372–384. W. T. Summerlin, G. E. Miller, R. A. Good: Successful tissue and organ transplantation without immunosuppression. J. Clin. Ivest. Band 52, 1973, S. 34a.
  47. NIH to review Emory in Darsee Case. In: Science, Band 220, Nr. 4601, 1983, S. 1029, doi:10.1126/science.11643993
  48. Walter W. Stewart, Ned Feder: The integrity of the scientific literature. In: Nature, Band 325, 1987, S. 207–214, doi:10.1038/325207a0 PMID 3808019.
  49. Betrug und Täuschung in den Sozial- und Kulturwissenschaften. (PDF; 43 kB) Uni Linz
  50. Ulrich Schnabel: Der Sturz ist tief. In: Die Zeit, Nr. 20/2001, Kommentar zum „Fall Mertelsmann“
  51. Eva A. Richter: Wissenschaftsbetrug: Der Fall Bezwoda. (PDF) Dtsch Arztebl 2000; 97(12): A-752 / B-614 / C-574. Klaus Koch: Wissenschaftlicher Betrug: Manipulation bei Brustkrebs-Studie. (PDF) Dtsch Arztebl 2000; 97(7): A-336 / B-268 / C-253.
  52. Stellungnahme der Medizinischen Fakultät Tübingen (Memento vom 1. Oktober 2004 im Internet Archive) (aus Webarchiv)
  53. „german inquiry finds flaws, not fraud“. In: Science. Band 298, November 2002, S. 1536
  54. Harro Albrecht: Das Ende der Nachsicht. In: Die Zeit. Nr. 29/2005, S. 36.
  55. Misconduct report kept under wraps. In: New Scientist, 24. November 2007, S. 16; vergl. auch Luk Van Parijs in der englischsprachigen Wikipedia
  56. Korean stem-cell fraud claims another victim. In: Nature, Band 445 vom 18. Januar 2007, S. 247.
  57. D. Normile: SCIENTIFIC CONDUCT: Panel Discredits Findings of Tokyo University Team. In: Science. 311, 2006, S. 595, doi:10.1126/science.311.5761.595.
  58. Ichiko Fuyuno, David Cyranoski: Doubts over biochemist's data expose holes in Japanese fraud laws. In: Nature. 439, 2006, S. 514, doi:10.1038/439514a.
  59. „Nature“ Band. 441 vom 22. Juni 2006, S. 920 f.
  60. Pluripotency of mesenchymal stem cells derived from adult marrow. Nature, Band 418, S. 41.
  61. newscientist.com , 15. Februar 2007. newscientist.com , 21. März 2007.
  62. Adult stem cell report questioned. Auf: the-scientist.com vom 26. Februar 2007.
  63. Doctor Admits Pain Studies Were Frauds, Hospital Says. In: New York Times, 11. März 2009.
  64. idw-online.de vom 26. November 2010: „Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin: Wissenschaftliches Fehlverhalten in der Anästhesie inakzeptabel.“
  65. Universität Gießen, Pressemitteilung Nr. 38 vom 15. Februar 2011 : „Akademische Bezeichnung aberkannt. Dr. Joachim Boldt darf den Titel ‚Außerplanmäßiger Professor an der Justus-Liebig-Universität Gießen‘ nicht mehr führen.“
  66. Retraction Watch am 2. März 2011
  67. Brian Deer: Revealed: MMR Research Scandal. In: The Sunday Times, 22. Februar 2004.
  68. A New Record for Retractions? Auf: sciencemag.org vom 11. April 2012
  69. David Cyranoski: Retraction record rocks community. In: Nature. Band 489, Nr. 7416, 2012, S. 346–347, doi:10.1038/489346a
    Through the gaps. A 20-year campaign of scientific fraud says as much about the research community as it does about the perpetrator. In: Nature. Band 489, Nr. 7416, 2012, S. 335, doi:10.1038/489335a
  70. Integriertes Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) AdipositasErkrankungen. Selbstvorstellung auf ifb-adipositas.de.
  71. Lügenprofessor aus Heidelberg. Auf: spiegel.de vom 23. Juli 2012.
  72. Edward Shang und Till Hasenberg: RETRACTED: Aerobic endurance training improves weight loss, body composition, and co-morbidities in patients after laparoscopic Roux-en-Y gastric bypass. In: Surgery for Obesity and Related Diseases. Band 6, Nr. 3, 2010, S. 260–266, doi:10.1016/j.soard.2010.01.006
  73. David Cyranoski: Stem-cell fraud hits febrile field. In: Nature. Band 490, 2012, S. 321, doi:10.1038/490321a
    Jennifer Couzin-Frankel: Faked Affiliation of Stem Cell Researcher Not Caught for Years. Auf: sciencemag.org vom 16. Oktober 2012
    japantimes.co.jp (Memento vom 17. Oktober 2012 im Internet Archive) vom 15. Oktober 2012: Moriguchi admits to lying about stem cell trial.
  74. yomiuri.co.jp (Memento vom 18. Februar 2013 im Webarchiv archive.today) vom 14. Oktober 2012: iPS Reports – What went wrong / Moriguchi not qualified as medical doctor.
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Kategorien: Wissenschaftspraxis | Wissenschaftliche Fälschung



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