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Bebra

Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Bebra
Deutschlandkarte, Position der Stadt Bebra hervorgehoben

Koordinaten: 50° 58′ N, 9° 47′ O

Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Hersfeld-Rotenburg
Höhe: 195 m ü. NHN
Fläche: 93,64 km2
Einwohner: 13.962 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 149 Einwohner je km2
Postleitzahl: 36179
Vorwahl: 06622
Kfz-Kennzeichen: HEF, ROF
Gemeindeschlüssel: 06 6 32 003
Stadtgliederung: 12 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathausmarkt 1
36179 Bebra
Website: www.bebra.de
Bürgermeister: Uwe Hassl (parteilos)
Lage der Stadt Bebra im Landkreis Hersfeld-Rotenburg

Bebra ist eine Kleinstadt im Nordosten Hessens (Deutschland). Bebra ist eine klassische Eisenbahnerstadt als Knotenpunkt mehrerer Eisenbahnstrecken.

Inhaltsverzeichnis

Geographie


Geographische Lage

Bebra liegt im Landkreis Hersfeld-Rotenburg etwa 45 km südlich von Kassel an der Fulda. Die Stadt ist dank der markanten Lage am Fuldaknie auf den meisten Landkarten leicht zu finden. Sie ist umgeben vom Stölzinger Gebirge im Norden, dem Richelsdorfer Gebirge im Osten, dem Seulingswald im Südosten und dem Knüll im Südwesten. Die größten Nachbarorte sind Rotenburg und Bad Hersfeld.

Innerhalb des Bebraer Stadtgebiets münden die Fließgewässer Bebra, Solz, Lüder und Ulfe in die Fulda; in die Ulfe mündet die Iba.

Nachbargemeinden

Im Uhrzeigersinn beginnend im Norden stoßen an Bebra diese Gemeinden: Cornberg, Nentershausen, Ronshausen, Ludwigsau und Rotenburg.

Stadtgliederung

Die Stadt Bebra besteht seit der Gemeindereform vom Januar 1972 aus zwölf Stadtteilen, die neben der Kernstadt Bebra aus den umliegenden Dörfern bestehen. Im Uhrzeigersinn sind das: Asmushausen, Gilfershausen, Rautenhausen, Braunhausen, Imshausen, Solz, Iba, Weiterode, Breitenbach, Blankenheim und Lüdersdorf.

Geschichte


Anfänglich wurde Bebra Biberaho (Dorf am Biberfluss) genannt, aus dem dann später Bibera und zuletzt Bebra wurde.

Die älteste bekannte urkundliche Erwähnung stammt aus dem 12. Jahrhundert. Das Dokument ist das Güterverzeichnis Breviarium Sancti Lulli vom Kloster Hersfeld. In dieser Urkunde, die eine Neuredaktion vom Ende des 9. Jh. zur Quelle hatte, wird in der Tafel 2 Besitz dieses Klosters in Bebra verbucht, wobei sich Tafel 2 auf den Zeitraum zwischen den Jahren 755 bis 786 bezieht. Daraus lässt sich schließen, dass Bebra bereits zu dieser Zeit bestand.

Die Siedlung blieb in den nächsten Jahrhunderten im Wesentlichen ein größeres Bauerndorf. Wenn auch damals schon wichtige Verkehrsströme an dieser Stelle aufeinandertrafen, so wurde es erstmals 1386 als landgräfliches Dorf im Amte Rotenburg benannt.[2] Zum einen gab es eine Verbindung Richtung Osten über Eisenach nach Halle. Zum anderen verband die Poststraße entlang des Fuldatals die Region mit dem Süden Deutschlands. Trotzdem wurde die Umgebung damals vom etwa 6 Kilometer entfernten Rotenburg dominiert, das den Status einer kleinen Residenzstadt genoss (Hessen-Rotenburg). Bebra war ein Gerichtsort im Obergericht des Amts Rotenburg.

Einen Aufschwung nahm Bebra beim Ausbau des Eisenbahnnetzes in Deutschland, der Mitte des 19. Jahrhunderts auch diese Region erfasste (siehe Friedrich-Wilhelms-Nordbahn), ab 1849 mit der Eröffnung der Eisenbahnlinie Kassel – Bebra. Gegen Ende des Jahrhunderts war die Stadt einer der wichtigsten Eisenbahnknotenpunkte Deutschlands. Die Einwohnerzahl wuchs innerhalb von ungefähr 70 Jahren von etwa 1300 Einwohnern auf 5063 (1946), die Stadt verlor durch den Aufschwung von Handel und Gewerbe ihren bisher ausschließlich ländlich geprägten Charakter. Der wichtigste Arbeitgeber war die Reichsbahn. Die Stadtrechte erhielt Bebra durch den Oberpräsidenten der Provinz Hessen-Nassau, Philipp Prinz von Hessen, am 20. September 1935.

Am 7. November 1938, dem ersten Tag der Novemberpogrome, kam es in Bebra, den benachbarten Sontra und Rotenburg, Kassel und in weiteren Kurhessischen Städten zu den ersten gewalttätigen Übergriffen auf jüdische Bürger und deren Geschäfte. Neben der Synagoge in der Amalienstraße wurde auch die jüdische Schule zerstört[3]. Gesteuert wurden die Ausschreitungen mutmaßlich vom Gaupropagandaleiter und gebürtigen Bebraer Heinrich Gernand[4]. Am 4. Dezember 1944 wurde Bebra Ziel eines amerikanischen Bombenangriffes.[5] Der Bahnhof, der das Ziel des Angriffes war, wurde nur leicht beschädigt, aber alle drei Kirchen und 43 Wohnhäuser wurden zerstört, 64 Menschen getötet und zahlreiche verletzt.[6] Wie damals üblich, war es der gleichgeschalteten Presse verboten, über den Angriff und seine Opfer zu berichten. Am 2. April 1945 wurde Bebra von amerikanischen Truppen besetzt.[7]

Das Wachstum der Stadt setzte sich – durch den Zweiten Weltkrieg unterbrochen – bis in die 1970er-Jahre fort. Durch die gute Verkehrsanbindung siedelten sich einige größere Industriebetriebe an. Während der Zeit der innerdeutschen Grenze wurde in Bebra eine Grenzübergangsstelle eingerichtet, um den Personen- und Güterverkehr im Interzonenverkehr (später innerdeutschen Grenzverkehr) abzufertigen. Seit Mitte der 1980er-Jahre verlor Bebra als Eisenbahnknotenpunkt an Bedeutung, was zu weniger Arbeitsplätzen bei der Deutschen Bundesbahn bzw. ihrer Nachfolgerin der Deutschen Bahn führte.

Eingemeindungen

Alle oben aufgeführten Stadtteile wurden anlässlich der Gemeindereform am 31. Dezember 1971 eingegliedert.[8]

Einwohnerentwicklung

Jahr 1821 1830 1849 1858 1880 1900 1925 1939 1946 1961 1965 1968 1970 1971
Einwohner 987 1066 1488 1164 1369 2037 2740 4830 6985 7549 7780 7912 8065 8155
Jahr 1961* 1970* 1972** 1975 1977 1982 1988 1999 2002 2007 2008 2012 2013 2016 2017
Einwohner 15.079 15.456 15.614 15.740 15.583 16.638 16.485 15.799 15.105 14.335 14.067 13.651 15.400 13.963 14.078

(* einschließlich der später eingemeindeten Orte; ** nach der Eingemeindung von elf Orten)

Religionen und Konfessionen


Das Gebiet der Stadt Bebra gehört heute zur Evangelischen Kirche Kurhessen-Waldeck und dem weitgehend deckungsgleichen katholischen Bistum Fulda. Die Stadt ist mehrheitlich evangelisch.[9]

Evangelisch:

In der Kernstadt Bebra und seinen Stadtteilen gibt es zwölf evangelische Kirchen.

Katholisch:

St. Marien ist die katholische Filialkirche in der Kernstadt und zählt zur Pfarrei St. Franziskus Bebra-Rotenburg.

Weiter gibt eine evangelisch-methodistische Kirche sowie eine Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten), eine landeskirchliche Gemeinschaft, ein Bethaus der mennonitischen Brüdergemeinde, ein Gebetshaus des islamischen Kulturvereins und eine syrisch-orthodoxe Kirche. Außerdem leben etwa 100 Angehörige des jesidischen Glaubens in Bebra.

Politik


Stadtverordnetenversammlung

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[10] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[11][12]

Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 41,3 15 44,2 16 49,0 18 53,8 20
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 28,6 11 35,4 13 38,3 14 41,0 15
Gemeinsam Gemeinsam für Bebra 16,4 6 14,8 6 9,2 4
FWG Freie Wählergemeinschaft Bebra 9,3 3 4,0 2 3,5 1 5,2 2
FDP Freie Demokratische Partei 2,2 1 0,8 0
BFB Bürger Forum Bebra 2,1 1
LINKE Die Linke 0,8 0
gesamt 100,0 37 100,0 37 100,0 37 100,0 37
Wahlbeteiligung in % 50,3 51,2 52,0 59,1

Bürgermeister

Seit dem 1. März 2014 ist Uwe Hassl (parteilos) Bürgermeister. Der Rechtsanwalt Hassl konnte sich in der Stichwahl am 22. September 2013 mit 65,5 % erfolgreich gegen den Kandidaten Volkmar Hanf (Gemeinsam für Bebra) durchsetzen[13]. Zuvor hatten sich beide Kandidaten gegen Thorsten Bloß (CDU) und Christina Kindler (SPD) für die Stichwahl qualifiziert.[14][15]

Wappen

Blasonierung: „Das Wappen zeigt in Rot einen silbernen, aufrecht stehenden Biber über zwei schräg gekreuzten Schienenpaaren. Die Stadtfarben sind Rot und Weiß.“

Bedeutung: Das Wappen Bebras veranschaulicht den Wandel Bebras vom Dorf zum bedeutsamen Eisenbahnknotenpunkt. Die Farben erinnern an das Wappen der Reichsabtei Hersfeld, zu deren ältestem Besitz der Ort gehörte. Bei den gekreuzten Zwillingsfäden handelt es sich um eine heraldische Symbolisierung von Eisenbahnschienen. Als bedeutender Eisenbahnknotenpunkt ist Bebra seit der Mitte des 19. Jahrhunderts bekannt.

Das Wappen wurde der Gemeinde 1930 genehmigt und verfügt über folgenden Wappenspruch:

„Bebra, im Hessenland die Stadt,
im roten Feld einen Biber hat,
dazu ein gekreuztes Schienenpaar,
im Leben mutig – im Streben wahr.“

Städtepartnerschaften

Städtepartnerschaften bestehen mit dem englischen Knaresborough (seit 1969) und mit dem thüringischen Friedrichroda (seit Anfang der 1990er-Jahre).

Kultur, Sport und Sehenswürdigkeiten


Museen

Das Eisenbahnmuseum[16] im ehemaligen Wasserturm zeigt die für Bebra wichtige Geschichte der Eisenbahn am Ort. Direkt nebenan befindet sich eine 600-mm-Schmalspurbahn, die an einigen Tagen von April bis September auch in Aktion erlebt werden kann.

Bauwerke

Neben dem alten Rathaus sind verschiedene Fachwerkhäuser und die Parkanlagen der Stadt zu erwähnen. Auch gibt es eine katholische, eine evangelische Kirche, die nach dem Zweiten Weltkrieg komplett restauriert wurde, sowie eine syrisch-orthodoxe Kirche.

Sportvereine

In Bebra und seinen Stadtteilen ist Fußball neben dem Handball die populärste Sportart. Neben dem 1. FV Bebra, der seit 2011 mit den Stadtteilvereinen aus Gilfershausen, Asmushausen und Braunhausen in einer Fußballspielgemeinschaft spielt, und dem FC Real Espanol, gibt es in den Stadtteilen Blankenheim, Breitenbach, Iba, Solz und Weiterode eigene Fußballvereine. Die Teams der FSG Bebra und des ESV Weiterode spielen in der Saison 2017/18 in der Kreisoberliga Fulda Nord.

Die LG Alheimer Rotenburg – Bebra bietet Leichtathletik an und ist in der Vergangenheit bereits mehrfach regional und überregional durch ihre einheimischen Sportler in Erscheinung getreten. Die Handballabteilung des TSV Bebra spielt seit 2010 in der Bezirksoberliga.

Regelmäßige Veranstaltungen

Im Herbst findet die traditionelle Kirmes, das Erntedank- und Heimatfest, statt, in der Vorweihnachtszeit der Adventsmarkt rund um den Rathausmarkt. Neben dem Stadtfest am letzten Juniwochende finden in der Kernstadt und den Stadtteilen viele weitere Feste und Veranstaltungen statt sowie im Oktober das Drachenfest auf dem Ibaer Weltschlüssel. Mit dem Umbau des Lokschuppens II am Bahnhof steht nun auch eine Veranstaltungshalle mit wechselndem Programm zur Verfügung.

Künstlerische Verarbeitung

Bebra steht wie viele andere kleine deutsche Städte für eine rückläufige Wirtschafts- und Bevölkerungsentwicklung. Bereits Ende der achtziger Jahre prägte der Autor Matthias Horx den Begriff Bebraistik. In seinem Essay „Endstation Bebra“ zeichnet er ein Bild eines farblosen Ortes.[17]

In Klaus Pohls Stück Die schöne Fremde dienen Bebra und das fiktive Hotel Reichsapfel als grausame Bühne eines Dramas in fünf Akten.[18] In dem Stück reist eine Amerikanerin durch Deutschland, strandet in Bebra und wird Zeugin und Opfer von Verbrechen.

Der Fotokünstler Axel Beyer verarbeitet Gebäude und Areale des Stadtgebietes und der Stadtteile Breitenbach und Weiterode zu Collagen in dem Band „Bebracuriosa“.[19]

Wirtschaft und Infrastruktur


Ende der 1980er Jahre verlor Bebra als Eisenbahnknotenpunkt, auch unter dem Einfluss der Deutschen Einheit und dem einhergehenden Verlust des Grenzverkehrs, zunehmend an Bedeutung. Dadurch verloren viele Einwohner Bebras ihre Arbeitsstelle, da die Deutsche Bundesbahn über Jahre zum größten Arbeitgeber in Bebra zählte. Eine Bebraer Anekdote besagt, dass man im Ort in der Nachkriegszeit nicht fragte: „Wo arbeitest du?“, sondern: „Wo bei der Bahn arbeitest du?“. Seit der Jahrtausendwende bemühten sich Lokalpolitiker und die Bundestagsabgeordneten des Kreises Hersfeld-Rotenburg um den Ausbau des Bebraer Bahnhofs zum „CargoZentrum“.

Verkehr

Bebra ist eine klassische Eisenbahnstadt, deren Bahnhof neben dem Personenbahnhof einen Rangierbahnhof umfasst. Die Stadt gehört dem Nordhessischen Verkehrsverbund an. Bis Dezember 2018 hielten in Bebra einzelne Fernzüge, die zwischen Düsseldorf und Leipzig/Dresden verkehrten[20].

Im Westen der Stadt treffen die B 27 aus Norden bzw. Süden und die B 83 aus Westen aufeinander. Die B 27 führt hierbei in Richtung Süden nach etwa 15 km bei Bad Hersfeld auf die A 4, über deren weiteren Verlauf die A 7 erreicht wird. Von Osten kann Bebra über die A 4 an der Anschlussstelle Wildeck-Hönebach und die Landesstraße 3251 erreicht werden.

Medien

In Bebra gibt es folgende regelmäßig gedruckte Medien:

Radwanderwege

Durch die Stadtteile Blankenheim und Breitenbach führen folgende Radwanderwege:

Ansässige Unternehmen

Staatliche Einrichtungen

Bildungseinrichtungen

Kindergärten

Persönlichkeiten


Söhne und Töchter der Stadt

In Bebra gelebt und gewirkt haben

Trivia


Einzelnachweise


  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerungsstand am 31.12.2018 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Handbuch der historischen Stätten Deutschlands, Hessen, 3. überarbeitete Aufl., S. 39
  3. Es geschah vor aller Augen in Bebra und Umgebung Zentrale für Unterrichtsmedien. Abgerufen am 21. April 2010.
  4. Wolf-Arno Kropat: „Reichskristallnacht“: der Judenpogrom vom 7. bis 10. November 1938 ; Urheber, Täter, Hintergründe, mit ausgewählten Dokumenten. (Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen), Wiesbaden 1997, ISBN 978-3-921434-18-5, S. 59 / Alan E. Steinweis: Kristallnacht 1938. Cambridge, Mass. [u. a.] : Belknap Press of Harvard Univ. Press, 2009, S. 23, stellt dies vorsichtiger als Möglichkeit dar, für die jedoch konkrete Beweise fehlen.
  5. Mission 208 Target: Bebra
  6. Bankverein Bebra Geschichte (Memento vom 22. November 2013 im Internet Archive)
  7. Freiwillige Feuerwehr Bebra Chronic (Memento des Originals vom 20. März 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  8. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 406.
  9. Angaben auf der Seite des Statistischen Landesamtes Hessen , abgerufen am 29. Juli 2017
  10. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  11. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  12. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  13. http://www.hna.de/lokales/rotenburg-bebra/hassl-ziel-zweiten-anlauf-erreicht-3127896.html
  14. http://www.hna.de/lokales/rotenburg-bebra/buergermeisterwahl-bebra-nachfolger-horst-gross-gesucht-3099015.html
  15. Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen in Bebra (Memento des Originals vom 24. März 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  16. Eisenbahnmuseum Bebra
  17. Matthias Horx: Die wilden Achtziger. eine Zeitgeist-Reise durch die Bundesrepublik 1987, C. Hanser, München, ISBN 3-446-14971-6
  18. Klaus Pohl: Karate-Billi kehrt zurück / Die schöne Fremde 1991, Verlag der Autoren, Frankfurt am Main, ISBN 3-88661-122-1
  19. Axel Beyer: Bebracuriosa 2010, Seltmann + Söhne, Lüdenscheid, ISBN 3-934687-90-3
  20. IC/EC-Netz 2014 der DB (Memento des Originals vom 8. März 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. PDF-Datei. Abgerufen am 16. April 2014.

Weblinks


 Commons: Bebra  – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Bebra – Reiseführer
WiktionaryWiktionary: Bebra – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen



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Stand der Informationen: 20.10.2019 09:31:17 CEST - Wichtiger Hinweis Da die gegebenen Inhalte zum angegebenen Zeitpunkt maschinell von Wikipedia übernommen wurden, war und ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.org nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein oder Fehler in der Darstellung vorliegen, bitten wir Sie darum uns per zu kontaktieren: E-Mail.
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