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Baunatal




Wappen Deutschlandkarte

Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Kassel
Höhe: 210 m ü. NHN
Fläche: 38,26 km2
Einwohner: 27.750 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 725 Einwohner je km2
Postleitzahl: 34225
Vorwahlen: 0561, 05601, 05665
Kfz-Kennzeichen: KS, HOG, WOH
Gemeindeschlüssel: 06 6 33 003
Stadtgliederung: 7 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 14
34225 Baunatal
Website: www.baunatal.de
Bürgermeisterin: Silke Engler (SPD)
Lage der Stadt Baunatal im Landkreis Kassel

Baunatal (benannt nach dem Fulda-Nebenfluss Bauna) ist eine Mittelstadt im nordhessischen Landkreis Kassel. Sie entstand am 1. Januar 1964 durch den Zusammenschluss der ehemals selbständigen Gemeinden Altenbauna, Altenritte, Großenritte und Kirchbauna in der Folge der Ansiedlung eines Werkes der Volkswagen AG im Jahre 1957 in Altenbauna. Später kamen noch die Dörfer Hertingshausen, Rengershausen und Guntershausen hinzu.

Inhaltsverzeichnis

Geographie


Geographische Lage

Die Stadt liegt unmittelbar südlich von Kassel und westlich des Tales der Fulda. Der Westen und Nordwesten des Gemeindegebietes gehen über in das Habichtswälder Bergland (Naturpark Habichtswald) mit dem Höhenzug Langenberg (Westen) und dem Baunsberg (413,4 m ü. NN) im Norden, einem Südausläufer des Hohen Habichtswaldes, an dessen West-, Süd- und Osthängen sich die bewohnten Ortsteile ausbreiten. Von Nordwesten nach Südosten wird das Stadtgebiet von der namensgebenden Bauna durchflossen, die beim Stadtteil Guntershausen von links in die von Süden kommende Fulda mündet. Im Baunataler Stadtgebiet münden in die Bauna von Westen kommend die Lützel und die Leisel. Etwa nordwestlich des Stadtteils Altenritte befindet sich an der Bauna für den städtischen Hochwasserschutz der Polder Schefferfeld.

Nachbargemeinden

Baunatal grenzt im Norden an die Gemeinde Schauenburg (Landkreis Kassel) und die kreisfreie Stadt Kassel, im Osten an die Gemeinde Fuldabrück (Landkreis Kassel), im Südosten an die Gemeinde Guxhagen, sowie im Süden an die Gemeinde Edermünde und Westen an die Kleinstadt Niedenstein (alle drei im Schwalm-Eder-Kreis).

Geschichte


Das Volkswagenwerk Kassel siedelte sich 1957 auf dem ehemaligen Gelände der Henschel Flugmotorenbau GmbH im jetzigen Stadtteil Altenbauna an. Schon 1959 begann Volkswagen mit der Produktion, bereits ein Jahr später arbeiteten über 6000 Menschen im neuen VW-Werk.

Durch diese rasante Entwicklung in der Gemeinde Altenbauna war es wichtig, neue Kooperationen einzugehen, da durch die Werksansiedlung auch ein verstärkter Zuzug zu verzeichnen war. Dies bedeutete, dass eine entsprechende Wohninfrastruktur geschaffen werden musste. So entstand durch den Zusammenschluss der ehemals selbständigen Gemeinden Altenbauna, Altenritte und Kirchbauna am 1. Januar 1964 die damalige Gemeinde Baunatal.

Am 1. Juli 1966 schlossen sich dann die Gemeinden Baunatal und Großenritte zusammen. Die hessische Landesregierung verlieh dieser neu gebildeten Kommune die Stadtrechte. Die Urkunde wurde vom damaligen hessischen Innenminister Heinrich Schneider überbracht. Damit war die Stadt Baunatal geboren. Erster Bürgermeister wurde Horst Werner. Zu diesem Zeitpunkt hatte die „neue“ Stadt Baunatal bereits 11.705 Einwohner. Im VW-Werk arbeiteten zu diesem Zeitpunkt bereits über 13.400 Menschen.

Am 1. Oktober 1971 schloss sich, im Zuge der Gebietsreform in Hessen, die Gemeinde Hertingshausen der Stadt Baunatal an. Am 1. August 1972 folgte kraft Landesgesetz die Gemeinde Buchenhagen,[2] die am 1. September 1970 durch den Zusammenschluss der ehemals selbständigen Gemeinden Guntershausen und Rengershausen entstanden war.[3] Die Stadt Baunatal hatte nunmehr 19.300 Einwohner.

Zurzeit ist Baunatal eine Stadt mit 27.750 Einwohnern.[1]

Religionen


Bis zur Reformation gehörte Baunatal ebenso wie Kassel kirchlich dem Erzbistum Mainz an. Mit der Einführung der Reformation in der Landgrafschaft Hessen nach der Homberger Synode im Jahre 1526 wurde die Bevölkerung protestantisch. Auch heute ist der überwiegende Teil der Bevölkerung evangelisch. Es existiert neben acht Gemeinden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck auch eine katholische Kirchengemeinde, nachdem den Katholiken in Hessen-Kassel im 18. Jahrhundert wieder erlaubt wurde, Gottesdienste zu halten.

Daneben gibt es auch eine baptistische, eine selbständige evangelisch-lutherische, eine neuapostolische Kirchengemeinde und eine Gemeinde der Zeugen Jehovas sowie einen buddhistischen Glaubenskreis. Zudem bestehen mehrere muslimische Gebetshäuser und Gemeinden, die seit vielen Jahrzehnten aktiv sind.

Politik


Bürgermeister und Magistrat

Der Magistrat der Stadt Baunatal besteht zurzeit aus zehn ehrenamtlichen Stadträten sowie aus der hauptamtlichen Bürgermeisterin.[4] Den Vorsitz im Magistrat führt die Bürgermeisterin Silke Engler (SPD). Sie wurde am 28. Oktober 2018 zur Nachfolgerin des verstorbenen Bürgermeisters Manfred Schaub gewählt und am 14. Dezember 2018 in das Amt eingeführt.[5]

Die ehrenamtlichen Stadträte werden auf die Dauer von fünf Jahren gewählt. Die SPD stellt seit der Kommunalwahlen in Hessen 2016 sechs ehrenamtliche Stadträte, die CDU zwei Stadträte und die Grünen Bündnis 90/Die Grünen und die FDP je einen Stadtrat.

Der Bürgermeister wird von der Bevölkerung der Stadt Baunatal für die Dauer von sechs Jahren gewählt.

Stadtverordnetenversammlung

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[6] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[7][8]

Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 61,4 27 63,2 28 64,2 29 62,2 28
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 19,6 9 21,2 10 28,6 13 26,4 12
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 10,5 5 13,6 6 3,0 1 7,1 3
FDP Freie Demokratische Partei 8,5 4 2,1 1 4,2 2 4,3 2
Parteilos Parteilos 1 Sitz Austritt[9] aus der SPD 15.04.2016
Gesamt 100,0 45 100,0 45 100,0 45 100,0 45
Wahlbeteiligung in % 46,2 49,8 42,9 53,1

Stadtverordnetenvorsteher

Bürgermeister

Die Bürgermeister der Stadt Baunatal seit dem 1. Juli 1966:

Bundestagswahlen 2017 in Baunatal

Städtepartnerschaften

Baunatal ist die Partnerstadt von:[11]

In San Sebastián de los Reyes gibt es zu Ehren der deutschen Partnerstadt eine Avenida de Baunatal. Diese wurde 2007 Namensgeberin einer Station auf der damals nach San Sebastián verlängerten U-Bahnlinie 10 der Metro Madrid. Wie in romanischsprachigen Ländern üblich, wird im Stationsnamen der Zusatz Avenida weggelassen, so dass der Bahnhof schlicht Baunatal heißt. Der Name der nordhessischen Stadt findet sich deshalb, als einziger Stationsname mit deutschem Bezug, auf Tausenden überall in Madrid und in sämtlichen Metrozügen aushängenden Informationsmedien.

Wappen

Am 27. November 1968 wurde der Stadt Baunatal eine Flagge und ein Wappen mit folgender Blasonierung verliehen: In Rot ein kreuzförmig gestaltetes Vierblatt auf silberner Scheibe.[12]

Kultur und Sehenswürdigkeiten


Der Geburtsort der Märchenerzählerin Dorothea Viehmann (geborene Katharina Dorothea Pierson, * 8. November 1755 in Rengershausen) ist Teil der Deutschen Märchenstraße. Sie ist eine der wichtigsten Quellen der Märchensammlung der Brüder Grimm. Ihre Märchenerzählungen veröffentlichten die zwei Brüder vor allem im zweiten Band ihrer Kinder- und Hausmärchen. Dorothea Viehmann wohnte unweit von Rengershausen in dem Dorf Niederzwehren nahe der Stadt Kassel.

Der Hünstein im Stadtteil Baunatal-Großenritte ist ein Kulturdenkmal in Nordhessen. Der Menhir aus Quarzit war das Zentrum einer rituellen Versammlungsstätte aus dem 4. bis 3. Jahrtausend v. Chr.

Museen

Stadtmuseum

Das Stadtmuseum befindet sich im Mühlenweg 4 in Baunatal-Altenritte. Das Museum vermittelt Einblicke in die Geschichte Baunatals im 20. Jahrhundert mit den Schwerpunkten: Bau der ersten Eisenbahnen – Ansiedlung des Rüstungsbetriebes Henschel Flugmotorenbau GmbH – Dorfalltag in der Zeit des Nationalsozialismus – Beschäftigung von Zwangsarbeitern im Zweiten Weltkrieg in der Industrie und der Landwirtschaft – Ansiedlung des Volkswagenwerkes ab 1957, heute der größte Industriebetrieb in Nordhessen – Gründung der Stadt Baunatal am 1. Juli 1966 mit der städtebaulichen Entwicklung zu einem modernen Gemeinwesen.

Heimatmuseum Hessenstube

Das Heimatmuseum befindet sich in der Ritterstraße 1 in Baunatal-Altenritte. Das Museum zeigt die Lebens- und Arbeitswelt der Menschen in den agrarisch-handwerklich geprägten Dörfern des Baunatales von der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis in die 1930er Jahre. Vorgestellt werden die Gegenstände aus dem Alltag klein- und unterbäuerlicher Schichten sowie aus dem Landhandwerk. Im 1. Obergeschoss vermitteln ein Wohnschlafzimmer, eine Küche und eine Diele die damaligen Wohnverhältnisse. Exemplarisch für das Landhandwerk ist die im Untergeschoss eingerichtete Schmiede ausgestattet mit alten Maschinen und Werkzeugen. Die Schuhmacherwerkstatt und die Tischler- und Drechsler-Werkstatt ergänzen das Bild des dörflichen Handwerks aus einer Zeit, als die Schuhe und das Mobiliar noch von Hand gefertigt wurden. Die Webstube ist mit einem Handwebstuhl und Gerätschaften, die zur Flachsverarbeitung benötigt wurden, ausgestattet.

Vereine

Wirtschaft und Infrastruktur


Ansässige Unternehmen

Der größte Betrieb der Stadt und der gesamten Region Nordhessen ist das Volkswagenwerk, das jährlich über 4 Mio. Schalt- und Automatikgetriebe produziert. Die Leichtmetallgetriebegehäuse werden in eigenen Umschmelzanlagen und Druckgussmaschinen hergestellt. Daneben werden Abgasanlagen mit Katalysator, Dieselpartikelfilter sowie Pressteile von ca. 16.000 Mitarbeitern gefertigt. Darüber hinaus haben sich viele Zulieferer für VW und Speditionen in Baunatal angesiedelt. Zudem ist Baunatal Hauptsitz der Volkswagen Original Teile Logistik und verzeichnet aktuell fünf Original Teile Center mit 2.500 der 16.000 VW-Mitarbeitern.

Baunatal ist weiterhin der Standort der Hütt-Brauerei.

Verkehr

Baunatal liegt an den Bundesautobahnen A7, A44 und A49. Die Ortsteile Rengershausen und Guntershausen haben Haltepunkte an der Main-Weser-Bahn, an denen Regionalzüge und Züge der RegioTram Kassel halten. Der Bahnhof Baunatal-Guntershausen ist ein Keilbahnhof, an dem die Bahnstrecke von Bebra in die Main-Weser-Bahn mündet. Das Empfangsgebäude wurde ab 1846 nach einem Entwurf vom ersten Generaldirektor der kurhessischen Staatseisenbahnen Julius Eugen Ruhl erbaut.

Mit dem Bus und Straßenbahn ist eine Anbindung an Kassel (über die ehemalige Bahnstrecke Kassel–Naumburg) vorhanden.

Durch den Ortsteil Guntershausen führen folgende Radwanderwege:

Öffentliche Einrichtungen

Bildung

Sportstadt Baunatal


Aufgrund der Infrastruktur und des Vereinslebens hat sich die Stadt Baunatal selbst zur Sportstadt ernannt.[16] Mit der Rundsporthalle und dem Parkstadion stehen zwei Wettkampfstätten von internationalem Format zur Verfügung. In Baunatal gibt es die Sportvereine KSV Baunatal und GSV Eintracht Baunatal mit zusammen über 10.000 Mitgliedern. Darüber hinaus gibt es den TSV Hertingshausen, die HSG Baunatal, den Tuspo 1912 Rengershausen und den TSV Guntershausen. Sportliche Aushängeschilder sind die Fußballmannschaft des KSV Baunatal (Fußballabteilung), die in der Hessenliga spielt, und die Handballer des GSV Eintracht Baunatal, die in der Saison 2014/15 in der 2. Bundesliga und ab der Saison 2015/2016 in der 3. Bundesliga spielen.

2017 wurde die deutsche Inlinehockey-Meisterschaft in Baunatal ausgetragen.

Persönlichkeiten


Weblinks


Commons: Baunatal  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Baunatal – Reiseführer

Einzelnachweise


  1. a b Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerungsstand am 31.12.2018 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Hofgeismar, Kassel und Wolfhagen (GVBl. II 330-17) vom 11. Juli 1972. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1972 Nr. 17, S. 225, § 4 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,2 MB]).
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 400 und 401.
  4. Magistrat. Stadt Baunatal, abgerufen am 15. Dezember 2018.
  5. Bürgermeisterin. Stadt Baunatal, abgerufen am 15. Dezember 2018.
  6. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  7. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  8. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  9. HNA Bericht 16.04.2016
  10. HNA-Bericht am 03. Februar 2020 von Sven Kühling
  11. Partnerstädte. (Nicht mehr online verfügbar.) Stadt Baunatal, archiviert vom Original am 18. Oktober 2013; abgerufen am 24. Juli 2013.
  12. Genehmigung eines Wappens und einer Flagge der Stadt Baunatal, Landkreis Kassel, Regierungsbezirk Kassel vom 27. November 1968. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1968 Nr. 51, S. 1891, Punkt 1467 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,1 MB]).
  13. Stadthalle Baunatal. (Nicht mehr online verfügbar.) Stadt Baunatal, archiviert vom Original am 15. Oktober 2013; abgerufen am 24. Juli 2013.
  14. Aqua-Park Baunatal. Stadtwerke Baunatal, abgerufen am 24. Juli 2013.
  15. Jugendzentrum Second Home. Magistrat der Stadt Baunatal, abgerufen am 24. Juli 2013.
  16. Baunatal lebt den Sport. (Nicht mehr online verfügbar.) Stadt Marketing Baunatal GmbH, archiviert vom Original am 19. Juli 2013; abgerufen am 24. Juli 2013.



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