Bad Neustadt an der Saale - de.LinkFang.org

Bad Neustadt an der Saale

Wappen Deutschlandkarte

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Rhön-Grabfeld
Höhe: 242 m ü. NHN
Fläche: 36,9 km2
Einwohner: 15.411 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 418 Einwohner je km2
Postleitzahl: 97616
Vorwahl: 09771
Kfz-Kennzeichen: NES, KÖN, MET
Gemeindeschlüssel: 09 6 73 114
Stadtgliederung: 11 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathausgasse 2
97616 Bad Neustadt a. d. Saale
Website: www.bad-neustadt.de
Bürgermeister: Bruno Altrichter (FWG)
Lage der Stadt Bad Neustadt a. d. Saale im Landkreis Rhön-Grabfeld

Bad Neustadt an der Saale (amtlich: Bad Neustadt a. d. Saale) (lokal: Neuschd) ist die Kreisstadt des unterfränkischen Landkreises Rhön-Grabfeld, 32 km nördlich von Schweinfurt. Die Kurstadt liegt am Rande des Naturparks Bayerische Rhön am Zusammenfluss von Brend und Fränkischer Saale.

Inhaltsverzeichnis

Geografie


Geologie

Der Untergrund der Neustädter Gegend wird von den Gesteinen des Oberen Buntsandsteins und des Unteren und Mittleren Muschelkalks gebildet. Unter einer rund 700 Meter starken Buntsandsteinschicht sind in die aus dem Erdaltertum stammende, rund 250 Meter starke Zechsteinschicht über dem kristallinen Grundgestein Salzlager in einer Mächtigkeit bis zu 125 Metern eingemengt. Deren Auswaschungen sorgten für das Entstehen der Beckenlandschaft am Ostrand der vulkanischen Rhön. Ihr sind auch die Heilquellen zu verdanken, die dort dem Boden entspringen.

Nachbargemeinden

Salz, Hohenroth, Heustreu, Rödelmaier, Wollbach, Hollstadt, Unsleben, Schönau an der Brend, Niederlauer, Burglauer, Münnerstadt, Strahlungen

Stadtgliederung

Bad Neustadt an der Saale gliedert sich in elf Stadtteile:[2]

Raumplanung

Bad Neustadt bildet ein Mittelzentrum innerhalb der Region Main-Rhön, in der Schweinfurt als Oberzentrum ausgewiesen ist.

Klima

Klimatisch gehört das Neustädter Becken in den Einflussbereich der mildkontinentalen Zone, denn es liegt im Wind- und Regenschatten der Rhön. Die mittlere Niederschlagsmenge pro Jahr liegt bei 631 Millimeter, die mittlere Jahrestemperatur bei 9,6 °C. Das Klima ist als reizschwach bis schonend bewertet.

Geschichte


Bis zum 19. Jahrhundert

Bereits 741/742 wurde der eingemeindete Ort Brendlorenzen erstmals in einer Urkunde des neu gegründeten Bistums Würzburg erwähnt. Die dortige Martinskirche (später nach St. Johannes dem Täufer umbenannt) wurde als eine von 25 Eigenkirchen dem Bistum geschenkt. In der Gegend der Stadt errichtete 790 Karl der Große die Pfalz Salz, deren genaue Lage bis heute nicht geklärt werden konnte. Karl empfing hier 803 eine Gesandtschaft des byzantinischen Kaisers Nikephoros I. Mindestens zehn Aufenthalte karolingischer Herrscher und mindestens fünf der ersten sächsischen Herrscher in der Pfalz Salz sind sicher belegt.

Wann die neue Stadt auf dem Hügel am Zusammenfluss von Brend und Fränkischer Saale gegründet wurde, ist nicht bekannt. Grabungsfunde belegen jedoch, dass im 12./13. Jahrhundert eine hölzerne Stadtbefestigungsanlage die neue Siedlung umgab. Die danach errichtete mittelalterliche Stadtmauer aus Stein ist noch erhalten. Auf 1,5 Kilometer Länge umgibt sie in Herzform die Altstadt von Bad Neustadt. Der Ursprung der Herzform wird in einer romantischen Sage erklärt: Karl der Große soll, als er auf der Anhöhe der Salzburg stand und ins Tal blickte, zu seiner Ehefrau Fastrada gesagt haben: „Als Zeichen unserer Liebe will ich dort unten eine Stadt in Herzform errichten.“ Die Herzform wurde als Symbol allerdings erst ca. 700 Jahre nach Karl dem Großen gebräuchlich. Erstmals erwähnt wurde Neustadt als nova civitas in einer Urkunde des Bischofs von Würzburg aus dem Jahre 1232. In der Wegbeschreibung des Pilgers Abt Albert von Stade ist Neustadt 1236 als einer von 28 deutschen Etappenorten auf seinem Rückweg von Rom aufgeführt.

Ab dem Jahr 1250 ist in Bad Neustadt ein mittelalterliches Leprosorium nachweisbar, das als „Sondersiechenhaus“ bezeichnet wurde; es wurde 1641 zerstört. Der „Siechenweg“, der damals außerhalb der Stadt lag, erinnert noch heute an das Siechenhaus.[3]

Während des Bauernkrieges war die Stadt im Mai 1525 mit dem Bildhäuser Haufen verbündet.[4]

Das Oberamt Neustadt an der Saale des Hochstifts Würzburg wurde 1805 nach der Säkularisation Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen und fiel mit diesem 1814 an das Königreich Bayern. Im Neustädter Zeitungskrieg zeigte die Stadt und die örtliche Zeitung 1869 eine ungewöhnlich solidarische Haltung gegenüber den jüdischen Mitbürgern.

20. Jahrhundert

Im Jahr 1933 kam es zur Gleichschaltung des katholisch konservativen Stadtrates. Das gesamte Dritte Reich wurde dominiert durch die Persönlichkeit des Kreisleiters Andreas Ingebrand.

Er bewirkte auch, dass der neue Stadtteil Gartenstadt zunächst nach ihm benannt wurde. Die jüdische Bevölkerung wurde ab 1941 deportiert. 1945 kam es zu einem kurzen Gefecht zwischen den anrückenden US-Truppen und wenigen Hitlerjungen, die mehrheitlich ums Leben kamen. Andreas Ingebrand hatte sich vor dem Gefecht zur Flucht entschlossen. Von einem SS-Offizier wurde der Industrielle Jakob Preh erschossen. Dieser hatte sich um die kampflose Übergabe der Stadt bemüht. Während der Kämpfe wurde das ehemalige Bankhaus Lustig zerstört – als einziges Gebäude in der Stadt. Nach dem Krieg lag die Stadt an der Innerdeutschen Grenze, nahm aber dennoch wirtschaftlichen Aufschwung in den 1960er und 1970er Jahren.

Eingemeindungen

In der Zeit von 1934 bis 1978 wurden folgende Orte eingemeindet:

Einwohnerstatistik

Bad Neustadt (15.210 Einwohner beim Zensus vom 9. Mai 2011) besteht aus den Stadtteilen

Konfessionsstatistik

Von den Einwohnern sind ca. 49 % römisch-katholisch, 22 % evangelisch und ca. 29 % andere Konfessionen oder bekenntnislos[7]

Bauwerke


Kirche Mariä Himmelfahrt

Am Standort der heutigen Kirche Mariä Himmelfahrt befand sich ein um 1050 und 1352 erweiterter gotischer Vorgängerbau. 1584 bis 1589 wirkte Valentin Leucht (1550–1619), Buchautor, später kaiserlicher Hofpfalzgraf und Bücherkommissar, hier als Pfarrer bzw. Dekan. Die heutige Mariä-Himmelfahrt-Kirche wurde ab 1798 von Hofarchitekt Andreas Gärtner nach Plänen von (Heinrich) Alois Geigel erbaut. Nach mehreren Verzögerungen, u. a. wegen Geldmangels, waren die Bauarbeiten im Jahr 1834 vollendet. Nach dem Innenausbau durch den Weinbrenner-Schüler und Regierungsbaubeamten Johann Philipp Mattlener zwischen 1834 und 1836 wurde die Kirche am 10. August 1836 von den Bischöfen von Fulda und Würzburg geweiht.

Weiteres

Die Salzburg thront auf einer bewaldeten Höhe. Sie gehört zu den größten Ganerbenburgen Deutschlands. Sie wurde oft umgebaut (verschiedene Elemente der Romanik, Gotik und Renaissance zeugen davon), jedoch nie zerstört und ist noch in ihrer ganzen Gestalt erhalten. Allerdings sind die meisten der Ganerbensitze heute Ruinen.

Baudenkmäler

Politik


Gewinne und Verluste
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Stadtrat

Der Stadtrat besteht seit der Kommunalwahl am 16. März 2014 aus dem Ersten Bürgermeister und 24 ehrenamtlich gewählten Stadträten. Die Sitzverteilung gibt folgende Aufstellung wider:

Partei / Liste Sitze G/V
CSU 10 − 2
Freie Wählergemeinschaft 7 + 1
SPD 4 ± 0
Grüne 3 + 1

G/V: Gewinn oder Verlust gegenüber der Wahl 2008

Der Stadtrat hat folgende Ausschüsse gebildet:

Die Stadtteile Dürrnhof, Lebenhan und Löhrieth haben einen Ortssprecher.

Bürgermeister

Erster Bürgermeister ist seit dem 1. Mai 1996 Bruno Altrichter (Freie Wähler Gemeinschaft). Er wurde bei der Kommunalwahl 2014 mit 61,0 % der abgegebenen Stimmen im Amt bestätigt. Sein Vorgänger Josef Schlagbauer war Kandidat der CSU.

Zweite Bürgermeisterin ist Rita Rösch (SPD), Dritter Bürgermeister ist Karl Breitenbücher (Grüne).

Bürgermeister seit 1948

Wappen

Wappenbeschreibung

Blasonierung: In Rot eine von rechts nach links steil aufsteigende Zinnenmauer, unten beiderseits je ein silberner Zinnenturm; im Dreieck unter den Mauern ein wachsender, golden gekleideter Bischof mit einem aufrechten silbernen Schwert in der Rechten und einem silbernen Krummstab in der Linken.[8]

Wappenerklärung

Das Wappen mit den steil aufsteigenden Zinnenmauern und den drei Türmen zeigt die mittelalterliche Stadtbefestigung. Der Bischof mit dem aufrechten Schwert in der Rechten und dem Bischofsstab in der Linken stellt den würzburgischen Fürstbischof als Landesherrn dar. Das älteste vollständig erhaltene Stadtsiegel stammt aus dem Jahr 1282.

Städtepartnerschaften

Bad Neustadt unterhält Städtepartnerschaften mit

Patenschaft

Sport


Der populärste Sport in Bad Neustadt ist der Fußball mit ehemals zwei Vereinen (Sportfreunde und VfL). Am 1. Juli 2008 fusionierten der VfL 1860 Bad Neustadt und die Sportfreunde Bad Neustadt zum VfL 1860 Sportfreunde Bad Neustadt. Darüber hinaus haben auch die meisten der Ortsteile eigene Fußballvereine (TSV Brendlorenzen, SV Herschfeld, DJK Mühlbach, DJK Lebenhan, DJK Löhrieth). Am erfolgreichsten ist Bad Neustadt jedoch im Handball. Der HSC Bad Neustadt spielte mehrere Jahre in der Regionalliga und gehört jetzt zur 3. Liga Ost.

Der Radsport hat in Bad Neustadt mit dem Beginn des 21. Jahrhunderts zunehmend an Bedeutung gewonnen. Einen Höhepunkt bildete die Deutschland-Tour 2001, bei der eine Etappe nach Bad Neustadt führte. Auch 2006 führte eine Etappe durch Bad Neustadt. Auch die Bayern-Rundfahrt macht in Bad Neustadt Halt. Im Jahr 2008 fand das Einzelzeitfahren statt. Ein jährliches Großereignis ist auch der Rhöner Kuppenritt, ein überregional bekanntes Volksradfahren mit verschiedenen Strecken zwischen 30 und 220 Kilometern. Unweit des Stadtgebietes befindet sich in Maria Bildhausen ein Golfplatz.

Bad Neustadt war zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 Gastgeber der Nationalmannschaft aus Anguilla. Die Mannschaft, die sich nicht für die Endrunde qualifiziert hatte, wurde als Zeichen der Gastfreundschaft innerhalb der FIFA-Familie eingeladen, da sie nach der offiziellen FIFA-Weltrangliste zum Zeitpunkt der Weltmeisterschaft die schlechteste Mannschaft war.

Seit Jahrzehnten ist auch der Flugsport in Bad Neustadt vertreten. Auf dem Grasberg bei Mühlbach/Salz ist der Aeroclub Bad Neustadt beheimatet. 1950 wurde der Verein am Fliegerstammtisch gegründet. Der jährliche Höhepunkt ist das Flugplatzfest an Pfingsten, eine Gemeinschaftsveranstaltung mit der Musikkapelle Mühlbach.

Bad Neustadt besitzt auch eine große Therme. Das Triamare ist eine Therme, ein Sport- und Freizeitbad mit einer großen Saunalandschaft.

Wirtschaft und Infrastruktur


Die Rhön-Klinikum AG ist durch verschiedene, bereits vor Übernahme durch die Aktiengesellschaft bestehende, Spezialkliniken bundesweit bekannt. Im frühen 20. Jahrhundert siedelten sich verschiedene Unternehmen an, wobei die Firma Siemens zu den bekanntesten gehört. Bad Neustadt hatte Ende der 1990er Jahre mit das höchste Einkommensteueraufkommen unter den deutschen Städten.

Bad Neustadt verfügt über einen Bahnhof an der Bahnstrecke Schweinfurt–Meiningen. Anschluss an den Straßenfernverkehr hat Bad Neustadt seit Dezember 2005 durch die Bundesautobahn 71, die von Sangerhausen über Erfurt nach Schweinfurt verläuft.

Unternehmen

Ansässige Unternehmen sind:

Verkehr

Bad Neustadt ist über die Bundesautobahn 71 Erfurt–Schweinfurt (Anschlussstellen Bad Neustadt oder Münnerstadt) zu erreichen.

Ferner führen die Bundesstraße 279 (Fulda–Bad Neustadt–Bad KönigshofenBamberg) und die Bundesstraße 19 (MeiningenMellrichstadt–Bad Neustadt–Würzburg) durch das Stadtgebiet.

Der Bahnhof Bad Neustadt liegt an der Bahnstrecke Schweinfurt–Meiningen (siehe auch Mainfranken-Thüringen-Express und Unterfranken-Shuttle). Bis 1989 existierte außerdem eine Stichstrecke nach Bischofsheim.

Den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bedienen im Stadtgebiet die NESSI-Buslinien (NESSI 1–4), außerhalb davon mehrere Buslinien im Auftrag der Verkehrsgemeinschaft Rhön-Grabfeld (VRG) der Omnibusverkehr Franken GmbH (OVF).

Durch Bad Neustadt führt der Fränkische Marienweg.

Flugplatz

Der Sonderlandeplatz Flugplatz Bad Neustadt/Saale-Grasberg hat eine 620 Meter lange Asphaltpiste. Diese dient in erster Linie zum Starten und Landen der Motor- und Segelflugzeuge des ansässigen Vereins Aeroclub Bad Neustadt sowie von Freiballons, Flugzeugen bis 2000 kg MTOW und Hubschraubern bis 5700 kg.

Medien

Die beiden meist genutzten ansässigen Medien sind die beiden Tageszeitungen Rhön- und Saalepost sowie die Main-Post. Während die Main-Post allerdings einen nur knapp bemessenen Lokalteil Bad Neustadt und Umgebung widmet, ist die Rhön- und Saalepost auf die Lokalnachrichten für Bad Neustadt spezialisiert und dementsprechend umfangreicher in der Berichterstattung, besitzt aber keinen eigen produzierten überregionalen Teil, dieser wird vom Volksblatt aus Würzburg zugeliefert.

Der Sender Radio Primaton wird vom Fernmeldeturm auf dem Heidelberg bei Frickenhausen über die UKW-Frequenz 101,5 MHz mit 1 kW abgestrahlt.

Öffentliche Einrichtungen

Sport- und Freizeitbad Triamare, Dreifachturnhalle Bürgermeister-Goebels-Halle, Stadtbücherei, Stadtarchiv, Kulturwerkstatt, Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Amtsgericht mit Zweigstelle in Mellrichstadt

Jüdischer Friedhof

Auf dem jüdischen Friedhof in der Westlichen Außenstadt haben die ortsansässigen jüdischen Familien ihre Verstorbenen begraben, bis 1942 auch die letzten jüdischen Bewohner zur Vernichtung in der Shoa deportiert wurden. Eine Gedenktafel am Eingang erinnert an dieses Geschehen.[9]

Bildung


Bad Neustadt ist Standort für insgesamt neun verschiedene Schulen:

Technologietransferzentrum Elektromobilität


Im Zuge der Entwicklung der Modellstadt für Elektromobilität wurde Anfang 2012 das Technologietransferzentrum Elektromobilität, kurz TTZ-EMO, in den Räumen der Jakob-Preh-Berufsschule eingerichtet. Das Zentrum ist eine periphere Teilinstitution der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, kurz FHWS. Studenten können am TZZ-EMO ihre Diplomarbeiten anfertigen oder Praxissemester belegen.[12]

Persönlichkeiten


Söhne und Töchter der Stadt

Persönlichkeiten, die im Ort gewirkt haben

Literatur


(chronologisch geordnet)

Weblinks


Commons: Bad Neustadt an der Saale  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise


  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Bayerische Landesbibliothek Online (BLO)
  3. Mittelalterliche Leprosorien im heutigen Bayern, Daten der Gesellschaft für Leprakunde (Memento des Originals vom 6. Februar 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  4. Lorenz Fries: Die Geschichte des Bauernkrieges in Ostfranken, Würzburg 1883.
  5. a b c d e Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 428.
  6. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 741.
  7. Jahresbericht 2018 , abgerufen am 5. August 2019
  8. Haus der Bayerischen Geschichte - Bayerns Gemeinden. Abgerufen am 10. August 2019.
  9. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 117
  10. Seine Schüler beteiligten sich am Bau von mehreren Objekten im Nationaldenkmal Skulpturenpark Deutsche Einheit
  11. Ihre Schüler beteiligten sich am Bau von mehreren Objekten im Nationaldenkmal Skulpturenpark Deutsche Einheit
  12. Informationen der FHWS und TZZ-EMO
  13. Gründungspräsident Prof. Dr. August W. Behr feiert 80. Geburtstag
  14. Archiv: Ihr Stadtmagazin . In: Offizielle Website der Bad Neustadt an der Saale



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