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Bad Nenndorf

Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Bad Nenndorf
Deutschlandkarte, Position der Stadt Bad Nenndorf hervorgehoben

Koordinaten: 52° 20′ N, 9° 23′ O

Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Schaumburg
Samtgemeinde: Nenndorf
Höhe: 88 m ü. NHN
Fläche: 23,21 km2
Einwohner: 11.144 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 480 Einwohner je km2
Postleitzahl: 31542
Vorwahl: 05723
Kfz-Kennzeichen: SHG, RI
Gemeindeschlüssel: 03 2 57 006
Stadtgliederung: 4 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rodenberger Allee 13
31542 Bad Nenndorf
Website: www.nenndorf.de/stadt-bad-nenndorf/
Bürgermeisterin: Marlies Matthias (CDU)
Lage der Stadt Bad Nenndorf im Landkreis Schaumburg

Bad Nenndorf ist eine Stadt im Osten des Landkreises Schaumburg und westlich von Hannover in Niedersachsen.

Inhaltsverzeichnis

Geografie


Geografische Lage

Bad Nenndorf liegt am nordwestlichen Rand des Deisters und 15 km südlich des Steinhuder Meeres, zwischen Weser und Leine, am Übergang des Mittelgebirges zur Norddeutschen Tiefebene, 26 km westlich von Hannover.

Nachbargemeinden

Im Uhrzeigersinn sind die Nachbargemeinden von Bad Nenndorf die Gemeinden Hohnhorst und Suthfeld, die Städte Barsinghausen und Rodenberg, sowie die Gemeinden Beckedorf, Lindhorst und Auhagen.

Stadtgliederung

Die Stadt Bad Nenndorf setzt sich aus der Kernstadt Bad Nenndorf und den Ortsteilen Waltringhausen mit der Bückethaler Landwehr, Horsten mit der Horster Mühle und Riepen zusammen. Sie ist Teil der Samtgemeinde Nenndorf.

Die Einwohnerzahl betrug am 31. Dezember 2012 10876 Personen und ist zum Vorjahr um 176 gestiegen. Diese verteilen sich auf Bad Nenndorf mit 8709, Waltringhausen mit 1332, Horsten mit 214 und Riepen mit 621 Einwohnern.

Geschichte


Das vermutlich am Anfang des 9. Jahrhunderts entstandene Dorf am Nordwestrand des Deisters wurde erstmals im Jahr 936 als Nyanthorpe („Neues Dorf“) in den Urkunden des Klosters Corvey erwähnt.

Im Jahr 1136 wurde die erste Kirche errichtet und 1150 wurde der Ort Niendorpe genannt. Nachdem südwestlich des Ortes eine kleine Siedlung entstanden war, unterschied man künftig Groß Nenndorf und Klein Nenndorf. Eine weitere Siedlung im heutigen Stadtgebiet namens Densinghausen wurde im Dreißigjährigen Krieg ausgelöscht. Seit der Teilung der Grafschaft Schaumburg 1647 gehörte Nenndorf zu Hessen-Kassel.

Kurort

Die Heilkraft der 1546 erstmals auf dem so genannten „Dübelsdreck“ beurkundeten Schwefelquellen, zwischen Groß und Klein Nenndorf gelegen, wurden später von der Landbevölkerung zu Heilzwecken genutzt.

Nach einem ärztlichen Gutachten der Universität Rinteln wurde sie auf Befehl des hessischen Landgrafen Friedrich II. eingefasst. Landgraf Wilhelm IX. von Hessen-Kassel überzeugte sich 1786 persönlich von dem Wert der Schwefelquelle und gründete 1787 nach einem Gesamtplan des Hofarchitekten Simon Louis du Ry den „Gutsbezirk Nendorff“ mit den Badeeinrichtungen und dem Kurpark. Erster Brunnenarzt wurde der Rintelner Medizinprofessor Ludwig Philipp Schröter, der das neue Bad durch Veröffentlichungen bekannt machte.

Interessanter wurde der Aufenthalt auch durch erstmals 1787 konzessionierte Glücksspiel. Gespielt wurde vornehmlich Pharo, zunächst in den Räumen einer Apotheke, in der auch Kaffee und Kakao ausgeschenkt wurde. Um 1840 wurde in einem Raum des Arkadengebäudes ein Spielsaal eingerichtet, der bald danach in die Galerie verlegt wurde. Der Pächter Dr. Biermann (ab 1848), ehemals Angestellter bei François Blanc, bezahlte 200 Louis d’or Pacht und 1000 Taler für die Verschönerung des Ortes. Der Vertrag sollte sechs Jahre laufen. Das Spiel wurde im ehemaligen Theatersaal aufgenommen, in dem einmal wöchentlich getanzt wurde. Angeboten wurde außer Pharo auch das aufkommende Trente et quarante. Als Mindesteinsatz waren 10 Silbergroschen festgesetzt. Der Spielbetrieb war 1849–52 zunächst aufgrund des Verbots der Paulskirchenversammlung und danach wegen Unregelmäßigkeiten unterbrochen. Mitinhaber wurde daraufhin Leutnant Schönewolf.[2] Als der Kurfürst Friedrich Wilhelm I. sich 1863 im Ort aufhielt, schloss er die Spielbank.[3]

Die Schwefelquellen gehören zu den stärksten Europas und wurden mit großem Erfolg bei Rheuma, Gicht und Hautleiden eingesetzt. Schon bald gehörte Nenndorf zu den führenden deutschen Heilbädern. 1806 ließ der Landgraf eine Sommerresidenz im klassizistischen Stil, das so genannte Schlößchen (Lodge), erbauen, bei dem er und seine Nachfolger bei zahlreichen Aufenthalten in Nenndorf residierten. Im Jahr 1866 wurde Bad Nenndorf Königlich Preußisches Staatsbad und konnte durch finanzielle Unterstützung aus Berlin weiter expandieren.

19. Jahrhundert

Sehr günstig wirkte sich auch die geografische Lage auf die Entwicklung des Ortes aus. Am nördlichen Rand des deutschen Mittelgebirges liegt Bad Nenndorf auf einer seit Jahrhunderten genutzten Rhein-Elbe-Verbindung, dem Hellweg, und so bekam der Ort Anschluss an das Eisenbahnnetz (1847 in Haste und 1872 in Nenndorf), den Mittellandkanal (in Haste 1916) und die Autobahn (1939).

Schon in der kurhessischen Zeit bestanden Vorschriften zur Sicherung des Eigentums gegen Unglücksfälle von Seiten der Elemente. Nach einer Verordnung der kurfürstlichen Regierungskommission in Rinteln vom 22. Mai 1858 war jeder Bewohner der Grafschaft Schaumburg verpflichtet, beim Ausbruch eines Brandes an dessen Bekämpfung mitzuwirken. Bürgermeister und Ortsvorstände waren angewiesen, Einwohner zur Abgabe der herkömmlichen Feuerzeichen zu bestimmen, mehrere Feuerreiter und Feuerläufer einzuteilen und in Orten, in denen Spritzen vorhanden waren, für deren ordnungsmäßige Besetzung zu sorgen. Auf Grund dieser Anordnungen kam durch Zusammenarbeit zwischen dem Staatsbad und der beiden Gemeinden Groß- und Klein-Nenndorf die Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr zustande.

Am 6. Juni 1880 fanden die ersten Besprechungen über Maßnahmen eines wirksamen Feuerschutzes statt. Den Vertretern des Staatsbades und der beiden Nenndorfer Gemeinden standen hierbei sicher noch die ungenügenden Hilfsmaßnahmen beim Brand des Großen Logierhauses am 20. Juli 1874 vor Augen. Trotz großer Anstrengungen war das Gebäude bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Hinzu kam, dass im Jahre 1873 im Bantorfer Bergwerk wasserführende Klüfte angehauen waren und deshalb die Nenndorfer Wasserstände ständig niedriger wurden. Zwischen Groß-Nenndorf und der Landwehr waren, bis auf zwei, alle Brunnen versiegt. Bei den Verhandlungen am 6. Juni 1880 wurde vereinbart, die nicht ausreichenden Löschgeräte durch das Staatsbad zu vervollständigen und die Löschmannschaften von den beiden Gemeinden zu stellen.

Zum ersten Wehrführer wurde der Bademeister Martin Heinrich Heckmann bestimmt, der sogleich mit der Aufstellung und Ausbildung der Feuerwehr begann. Wie aus der Chronik nachzulesen ist, hatte Heckmann die Feuerwehr in straffer Zucht und Ordnung nach militärischen Grundsätzen geführt.[4]

20. Jahrhundert

1929 entstand die Gemeinde Bad Nenndorf durch Zusammenschluss der Orte Groß Nenndorf und Klein Nenndorf mit dem Gutsbezirk Bad Nenndorf.

Zur Zeit des Nationalsozialismus wurden die Kuranlagen von Bad Nenndorf nach Planung und unter Bauleitung des Architekten Otto Hodler neu gestaltet.[5]

Internierungslager

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde von der Britischen Rheinarmee von 1945 bis 1947 im Badehaus von Bad Nenndorf, dem Wincklerbad, und angrenzenden Gebäuden das Internierungslager Bad Nenndorf betrieben. Bei dem Internierungslager handelte es sich um ein streng abgeschirmtes Geheimgefängnis des britischen militärischen Geheimdienstes, in dem insgesamt 372 Männer sowie 44 Frauen inhaftiert und verhört wurden. Darunter waren neben zuerst hohen und höchsten Funktionären der NSDAP, Diplomaten, Offizieren der Abwehr und aller Wehrmachtteile später auch „kleine Fische“, wie Grenzgänger, die der Spionage für die Sowjetunion bezichtigt wurden, und Kommunisten.[6] Im Frühjahr 1947 sickerte durch, dass in der Einrichtung katastrophale Zustände herrschten, so dass sie nach deutschen und britischen Interventionen geschlossen wurde.

Seit 2006 führt die Neonaziszene jährlich jeweils im August in Bad Nenndorf sogenannte Trauermärsche zum Wincklerbad durch, angekündigt bis zum Jahr 2030. Tenor dabei ist das Gedenken an die „Opfer des alliierten Folterlagers im Wincklerbad“. Bürger in Bad Nenndorf gründeten aus Besorgnis, dass sich Bad Nenndorf zu einem Treffpunkt der rechten Szene entwickelt, das Bündnis Bad Nenndorf ist bunt. Die Vereinigung organisiert zu den jährlichen Demonstrationen der rechten Szene jeweils Gegendemonstrationen.[7][8] Da zum Schutz der Versammlungen tausende Polizeibeamte eingesetzt werden, herrscht am Veranstaltungstag im Ort Ausnahmezustand. 2016 konnte erstmals in zehn Jahren kein Marsch mehr organisiert werden, weshalb die Gegenveranstaltung zu einer Feier umfunktioniert wurde.[9]

21. Jahrhundert

Am 1. Januar 2000 wurden Bad Nenndorf die Stadtrechte verliehen.[10]

Im Januar 2005 wurden große Teile des Staatsbads vom Land Niedersachsen an die Stadt Bad Nenndorf übergeben. Mit rückläufigen Kurgastzahlen sieht das Staatsbad einer ungewissen Zukunft entgegen. Davon unberührt expandiert die Stadt weiter als beliebter Wohnort in einer schönen Landschaft mit günstigen Verkehrsanbindungen.

Am 25. Mai 2009 erhielt die Stadt den von der Bundesregierung verliehenen Titel „Ort der Vielfalt“.

Religionen


Eingemeindungen


Am 1. März 1974 wurden die Gemeinden Horsten, Riepen und Waltringhausen eingegliedert.[11]

Politik


Gemeindewahl 2016[12]
Wahlbeteiligung: 55,14 %
 %
40
30
20
10
0
33,9 %
31,7 %
20,5 %
7,4 %
3,4 %
3,1 %
WGN
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Stadtrat

Der Rat der Stadt Bad Nenndorf besteht aus 27 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für die Mitgliedsgemeinde einer Samtgemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 10.001 und 11.000 Einwohnern.[13] Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2016 und endet am 31. Oktober 2021.

Die letzte Kommunalwahl am 11. September 2016 ergab das folgende Ergebnis:[12]

Partei Anteilige Stimmen Anzahl Sitze
CDU 33,88 % 9
SPD 31,68 % 9
WG Nenndorf 20,47 % 5
Bündnis 90/Die Grünen 7,44 % 2
FDP 3,39 % 1
Die Linke 3,10 % 1

Die Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl 2016 lag mit 55,14 %[12] knapp unter dem niedersächsischen Durchschnitt von 55,5 %.[14] Der Stadtrat von Bad Nenndorf setzt sich aus 26 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.[15]

Bürgermeisterin / Verwaltung

Bürgermeisterin ist seit 2016 Marlies Matthias (CDU). Zum Stadtdirektor ist Samtgemeindebürgermeister Mike Schmidt (CDU) bestellt.

Städtepartnerschaften

Die Stadt unterhält Städtepartnerschaften zu Doudeville in Frankreich und Gdów in Polen (Stand: 2015).[16]

Kultur und Sehenswürdigkeiten


Theater

Tradition

Museen

Musik

Regelmäßige Veranstaltungen

Bauwerke

Parks

Alleen

Wirtschaft und Infrastruktur


Verkehr

Bad Nenndorf liegt an der BAB 2 und an den Bundesstraßen 65 und 442.

Der Haltepunkt Bad Nenndorf an der Deisterbahn der S-Bahn Hannover wird von den Linien S 1 und S 2 angefahren.

Busverbindungen bestehen in Richtung Haste, Lauenau, Rinteln, Stadthagen und Empelde. Außerdem wird von März bis Oktober Bad Nenndorf einmal wöchentlich vom Bus „Westliche Heilbäder“ Berlin – Horn / Bad Meinberg angefahren.

Innerhalb des Stadtgebietes, mit einem Schlenker in den Hohnhorster Ortsteil Ohndorf, betreibt der Bürgerbusverein ein Liniennetz mit 26 Haltestellen.

Der Flughafen Hannover-Langenhagen ist mit dem PKW in 30 Minuten erreichbar.

Ansässige Unternehmen von überregionaler Bedeutung

Medien

Öffentliche Einrichtungen

Kliniken

Sport und Freizeit

Bildung

Persönlichkeiten


Literatur


Weblinks


 Commons: Bad Nenndorf  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Bad Nenndorf – Reiseführer

Einzelnachweise


  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2018  (Hilfe dazu).
  2. Lohner, Henry; Nur wer tot ist, geht kein Risiko mehr ein. Books on Demand, Norderstedt 2012; ISBN 978-3-8448-0977-0; S. 79–80
  3. Willi Kaese: Chronik des Bades Nenndorf, Staatliche Badeverwaltung Bad Nenndorf (Hrsg.), 1937, S. 68 f.
  4. Ausführlich: Matthias Blazek: Feuerwehrwesen im Landkreis Schaumburg im 19. Jahrhundert. 2. aktualisierte und ergänzte Auflage, Adelheidsdorf 2002, S. 32 ff.
  5. Friedrich Lindau: Hannover. Wiederaufbau und Zerstörung. Die Stadt im Umgang mit ihrer bauhistorischen Identität. 2., überarbeitete Auflage, Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover 2001, ISBN 3-87706-607-0, passim. (eingeschränkte Vorschau bei Google-Bücher)
  6. Utz Anhalt, Steffen Holz: Das verbotene Dorf. Das Verhörzentrum Wincklerbad der britischen Besatzungsmacht in Bad Nenndorf 1945–1947. Offizin, Hannover 2011, ISBN 978-3-930345-90-8.
  7. Angelika Henkel, Stefan Schölermann: Bad Nenndorf wehrt sich gegen Rechts. ndr.de, 2. Juli 2012, abgerufen am 25. Juli 2013.
  8. Kai Budler: Bad Nenndorf 2013: Naziaufmarsch durchs Hintergässchen? Publikative.org, 23. Juli 2013, abgerufen am 25. Juli 2013.
  9. Stefan Schölermann: Bad Nenndorf feiert seinen Sieg über die Rechten , NDR.de vom 6. August 2016; abgerufen am 11. August 2016
  10. Geschichte. In: nenndorf.de. Stadt Bad Nenndorf, abgerufen am 14. Oktober 2017.
  11. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 192.
  12. a b c Stadt Bad Nenndorf – Gesamtergebnis Stadtratswahl 2016 , abgerufen am 1. April 2017.
  13. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 – Zahl der Abgeordneten , abgerufen am 1. April 2017.
  14. Die CDU holt landesweit die meisten Stimmen. 12. September 2016, abgerufen am 1. April 2017.
  15. Fraktionen: Räte – Auswahl. In: Offizielle Website der Samtgemeinde Nenndorf. Samtgemeinde Nenndorf, abgerufen am 17. Juni 2017.
  16. Städtepartnerschaften. In: nenndorf.de. Abgerufen am 9. April 2018.
  17. Matthias Blazek: Das Kurfürstentum Hannover und die Jahre der Fremdherrschaft 1803-1813. ibidem, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-89821-777-4, S. 31.
  18. Karljosef Kreter: Bad Nenndorf im Dritten Reich. Lebenswege der Nenndorfer jüdischen Glaubens. Bad Nenndorf 1987.



Kategorien: Bad Nenndorf | Gemeinde in Niedersachsen | Ort im Landkreis Schaumburg | Kurort in Niedersachsen | Heilbad | Gemeindegründung 1929 | Stadt in Niedersachsen | Stadtrechtsverleihung 2000


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