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Aukrug

Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Aukrug
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Aukrug hervorgehoben

Koordinaten: 54° 5′ N, 9° 47′ O

Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Rendsburg-Eckernförde
Amt: Mittelholstein
Höhe: 20 m ü. NHN
Fläche: 49,91 km2
Einwohner: 3803 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 76 Einwohner je km2
Postleitzahl: 24613
Vorwahl: 04873
Kfz-Kennzeichen: RD, ECK
Gemeindeschlüssel: 01 0 58 009
Adresse der Amtsverwaltung: Am Markt 15
24594 Hohenwestedt
Website: www.aukrug.de
Bürgermeister: Joachim Rehder (SPD)
Lage der Gemeinde Aukrug im Kreis Rendsburg-Eckernförde

Aukrug (niederdeutsch Aukrog) ist eine Gemeinde im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein. Die Gemeinde entstand am 31. Dezember 1969 durch den Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden Bargfeld (mit dem Ortsteil Tönsheide), Böken, Bünzen, Homfeld (mit dem Ortsteil Bucken) und Innien. Sie leitet ihren Namen von einer Gebietsbezeichnung ab.

Inhaltsverzeichnis

Geographie


Lage und Geologie

Die Gemeinde ist ein staatlich anerkannter Erholungsort und liegt im Herzen des 380 km² großen Naturparks Aukrug mit Wiesen und Feldern, Heide, Mooren, Teichen und kleinen Flussläufen. Durch den Abbau von Torf und der anschließenden Herstellung von Torfkohle, die ähnlich wie Holzkohle hergestellt wird, sind die Moorflächen im Gemeindegebiet jedoch stark zurückgegangen. Heute ist nur noch das Viertshöher Moor, ein Hochmoor im Ortsteil Böken, erhalten. Durch Aukrug fließen die Bünzau und die Höllenau. 351 ha des 1000 ha großen Forstes Iloo gehören zum Gemeindegebiet.

Aukrug liegt an der Bundesstraße 430 und der Bahnstrecke Neumünster–Heide, der sogenannten Westbahn. Die Strecke wird heute betrieben von der nordbahn Eisenbahngesellschaft.

Die geographischen Koordinaten für Aukrug sind: Breitengrad 54,0825°, Längengrad 9,7842°.

Nachbarstädte

Rendsburg
25 km
Nortorf
10 km
Bordesholm
19 km
Hohenwestedt
8 km
Nachbargemeinden Neumünster
12 km
Itzehoe
26 km
Kellinghusen
16 km
Bad Bramstedt
19 km

Klima

Durch seine Lage in Mitteleuropa hat Aukrug ein humides kühlgemäßigtes Übergangsklima, das weder sehr kontinental noch sehr maritim ist. Die Temperatur liegt im Jahresmittel bei 8,2 °C, es fallen 793 Millimeter Niederschlag pro Jahr. Trockenster Monat ist der Februar mit 46 Millimetern Niederschlagsmenge, niederschlagsreichster Monat ist der August mit 86 Millimetern. Kältester Monat ist der Januar mit durchschnittlich 0,2 °C, wärmster Monat ist der Juli mit durchschnittlich 16,6 °C.[2]

Klimatabelle Aukrug
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 2,4 2,9 6,3 11,2 16,2 19,8 21,2 20,4 17,8 12,6 6,9 3,8 Ø 11,8
Min. Temperatur (°C) −2,0 −2,1 0,0 2,9 6,7 10,0 12,1 11,7 8,9 5,8 2,2 −0,3 Ø 4,7
Temperatur (°C) 0,2 0,4 3,1 7,0 11,4 14,9 16,6 16,0 13,3 9,2 4,5 1,7 Ø 8,2
Niederschlag (mm) 65 46 50 48 55 68 81 86 73 68 77 76 Σ 793
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
2,4
−2,0
2,9
−2,1
6,3
0,0
11,2
2,9
16,2
6,7
19,8
10,0
21,2
12,1
20,4
11,7
17,8
8,9
12,6
5,8
6,9
2,2
3,8
−0,3
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
e
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65
46
50
48
55
68
81
86
73
68
77
76
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Quelle: Klima: Aukrug , climate-data.org, abgerufen am 10. Januar 2016

Geschichte


Der Name Aukrug war ursprünglich eine Gebietsbezeichnung und kommt von der plattdeutschen Bezeichnung „in de Aukrögen“ und heißt so viel wie in den Krümmungen der Auen. Die genaue Bezeichnung für die Gegend um die fünf Dörfer Innien, Böken, Bünzen, Bargfeld und Homfeld lautete Nortorfer Aukrug, da es bei Neumünster und Rendsburg ebenfalls einen Aukrug gab.[3] Innien, der älteste Ortsteil, wurde bereits 1128 erwähnt.[4]

Vom 1. April 1970 bis zum 31. Dezember 2011 gehörte die vorher amtsfreie Gemeinde zum Amt Aukrug mit Sitz in Aukrug (Ortsteil Innien, wo heute an der Bargfelder Straße 10 der Gemeindesaal liegt). Am 1. Januar 2012 ging das Amt Aukrug im Amt Mittelholstein auf, mit Sitz in Hohenwestedt.

Postgeschichte

1881 wurde in Innien eine Postagentur eröffnet. 1908 wurde ein Postgebäude errichtet und die Agentur in ein selbständiges Postamt umgewandelt.

Chronik des Aukrugs

Die „Geschichte des Aukrugs“ wurde bereits mehrfach im gleichnamigen Buch festgeschrieben. Die erste Ausgabe wurde bereits 1907 beauftragt und erschien 1913; der Autor war Georg Reimer. Die Aukruger Chronik ist damit eine der ältesten gedruckten Dorfchroniken Schleswig-Holsteins. Neuauflagen erschienen 1959 (überarbeitete Neuauflage), 1978 (Ausgabe von 1959 mit Fortsetzung) und 1995 (Ergänzungen u. Nachträge).

Einwohnerentwicklung

Die Geschichte des Aukrugs weist folgende Einwohnerzahlen aus:

Jahr Bargfeld Böken Bünzen Homfeld Innien Gesamt
1803 108 193 193* 125* 78* 504[5]
1845 116 237 152* 155* 208* 838[5]
1860 187 307 235 256 239 1224[5]
1875 131 250 197 273 220 1071[5]
1880 141 305 205 253 262 1166[5]
1885 124 309 188 283 280 1184[5]
1890 125 309 188 284 328 1234[5]
1895 166 296 206 275 384 1327[5]
1900 132 296 210 266 472 1376[5]
1910 110 350 225 275 607 1567[5]
1925 107 362 223 287 699 1678[5]
1933 196 329 222 268 621 1636[5]
1939 236 321 244 300 657 1758[5]
1946 532 709 512 565 1361 3679[5]
13.09.1950 504 660 466 467 1362 3459[6]
25.09.1956 385 443 329 344 1116 2617[6]
31.12.2015 3770
31.12.2017 3811
31.12.2018 3803

(*) ohne die Einwohner der klösterlichen Ländereien, die sich erst ab 1860 in der Statistik wiederfinden

Gemeindegliederung


Nach dem Amtlichen Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland von 1957 hatten die ehemaligen fünf Gemeinden, die den heutigen Gemarkungen entsprechen, folgende Flächen:[6]

Gemarkung Fläche
(km²)
Einwohner WGS84-
Koordinaten
Bemerkungen
Bargfeld 6,45 einschl. Ortsteil Tönsheide
Böken 13,03
Bünzen 9,73
Homfeld 14,20 einschl. Ortsteil Bucken
Innien 6,48
Aukrug 49,89 54° 04′ 57,0″ N, 009° 47′ 03,1″ O

Politik


Gemeindevertretung

Von den 20 Sitzen in der Gemeindevertretung hat die CDU seit der Kommunalwahl im Mai 2018 acht Sitze, die SPD sechs, die Wählergemeinschaft AI (Aukruger Interessengemeinschaft) drei, die Wählergemeinschaft EfA (Einwohner für Aukrug) zwei Sitze und die FDP einen Sitz.[7]

Bürgermeister

Wappen

Blasonierung: „In Grün über silbernem Wellenbalken ein silbernes Rad mit vier Speichen (Radkreuz), belegt in der Mitte und an den vier äußeren Enden der Speichen mit zusammen fünf roten, mit goldenen Samenkapseln und goldenen Kelchblättern versehenen Rosenblüten.“[8]

Die grüne Farbe symbolisiert die naturräumliche Lage im Naturpark Aukrug. Der silberne Wellenbalken drückt die Lage an den Flüssen Buckener Au, Mitbek und Bünzau aus und nimmt Bezug auf die Lage des in den „Krümmungen der Auen“ gelegenen Gebietes.

Die Ortsteile Bargfeld, Böken, Bünzen, Homfeld und Innien werden im Wappen durch die fünf Rosen vertreten. Das verbindende Rad zeigt das Zusammenwachsen dieser fünf ehemals selbständigen Dörfer. Das Rad symbolisiert ebenfalls die verkehrsgünstige Lage an dem Straßenkreuz der Landesstraße 121 Kiel – Itzehoe und der Lübschen Trade, heute die Bundesstraße 430.

Partnerschaften

Sehenswürdigkeiten


In der Liste der Kulturdenkmale in Aukrug stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.

Die Region ist touristisch sehr gut erschlossen.

Heimatmuseum „Dat ole Hus“

Dat ole Hus ist ein Heimatmuseum im Ortsteil Bünzen. Der Bau wurde um 1700 erstmals errichtet und 1804 nach einem Brand als strohgedeckte Kate neu gebaut. Bekanntes Reiseziel ist der „Museumskroog“, in dem es auf dem alten Herd frisch gebackene Waffeln mit Kirschgrütze gibt.

Die Bünzer Wassermühle

Die Bünzer Wassermühle ist eine gut erhaltene Wassermühle, die vermutlich seit dem Mittelalter besteht. Die Mühle ist als Wahrzeichen auf der Touristischen Unterrichtungstafel an der Bundesautobahn 7 abgebildet.

Aukruger Kirche

Die Evangelische Kirche Aukrug ist eine 1893 geweihte kreuzförmige Saalkirche im neugotischen Stil. Der Entwurf des erst 1922 gebauten Turmes stammt von dem kaiserlichen Baurat und Kirchenbaumeister Jürgen Kröger, der im Ruhestand in Innien lebte.

Wasserturm in Aukrug-Böken

Einer der kleinsten Wassertürme Schleswig-Holsteins steht in Böken. Er dient heute noch der Wasserversorgung der Gemeinde.

Der Boxberg

Mit 76,8 Metern Höhe ist der Boxberg eine der höchsten Erhebungen im Naturpark Aukrug. Von seiner Spitze hat der Betrachter einen weiten Blick über die waldreiche Landschaft des Naturparks.

Turmhügelburg „Bori“ in Bünzen

In Bünzen am Sportplatz befindet sich die frühmittelalterliche Burg Bori. Die Anlage gehört zu den sogenannten Motten, die ab dem 12. Jahrhundert verstärkt angelegt wurden. Ein weiterer, allerdings kaum noch erkennbarer Turmhügel, befindet sich in Bargfeld.

Viertshöher Moor

An der Straße nach Nortorf befindet sich das Viertshöher Moor, ein wiedervernässtes Hochmoor mit einem Rundwanderweg. Die ringförmigen Hügel, die sich auf dem Gelände befinden, sind Überreste aus der Herstellung von Torfkohle, die ähnlich wie Holzkohle hergestellt wurde.

Hünengrab Kluesbarg in Homfeld

Der Kluesbarg, ein mit Buchen bewachsene Hünengrab an der Itzehoer Straße, ist eine bronzezeitliche Grabanlage in Aukrug.

Dithmarscher Berge

Die Dithmarscher Berge sind drei Hügelgräber aus der Bronzezeit an der Straße nach Ehndorf, die vermutlich als Erinnerung an die Schlacht in Bünzen (1317) so bezeichnet werden. Die Grabhügel bei Aukrug-Bargfeld liegen ebenfalls auf dem Gemeindegebiet.

„Lübsche Trade“ nach Meezen

Der Waldweg von Aukrug-Homfeld nach Meezen ist ein ursprünglich erhaltener Abschnitt des alten Handelsweges Lübsche Trade. An der Einmündung auf die Bundesstraße 430 befindet sich ein Gedenkstein.

Auerochsen

Seit 2002 werden im Naturpark zur Pflege einiger Flächen Heckrinder gehalten. Durch ihr Fressverhalten fördern die Rinder die Entstehung einer vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt und machen weitere Pflegemaßnahmen der Weidelandschaft überflüssig. Die beiden Weideflächen befinden sich westlich des Bargfelder Moores an der Bünzau sowie in Aukrug-Homfeld in der weiträumigen Buckener-Au-Niederung. Von zwei Beobachtungstürmen kann man in Homfeld die Heckrinder, aber auch Rast- und Brutvögel gut beobachten, ohne dass man die Fläche betreten muss.

Naturschutzgebiet Tönsheider Wald

Auf dem 67 Hektar großen Gelände östlich der Fachklinik befinden sich in dem Naturschutzgebiet Tönsheider Wald größere zum Teil naturnahe Waldflächen mit eingestreuten Heideflächen.

Wirtschaft und Infrastruktur


Das örtliche Wirtschaftsleben ist durch kleinere Betriebe aus Handwerk, Handel und Landwirtschaft geprägt. Hervorzuheben ist der Spargelanbau. Die fünf ortsansässigen Spargelbauern bewirtschaften mit 20 Hektar[10] etwa fünf Prozent der Spargelanbaufläche in Schleswig-Holstein (Stand 2015).[11] Aukrug liegt an der Spargelstraße Schleswig-Holstein und 2005 wurde hier die erste Spargelkönigin für Schleswig-Holstein gekrönt. Der Erholungswert des Gemeindegebietes macht den Fremdenverkehr zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor.

Öffentliche Einrichtungen

Die Fachklinik Aukrug ist eine traditionsreiche Kur- und Rehabilitationsklinik, die genau wie der Erlenhof, eine Wohn- und Werkstätte der Inneren Mission für behinderte Menschen, überregional bekannt ist.

Bildung

Im Ort gibt es ein Familienzentrum mit Kindergarten, Kinderkrippe, Waldkindergarten und Kinderhort[12] sowie eine Grundschule. In Tönsheide ist das Bildungszentrum Tannenfelde, die Bildungseinrichtung der Wirtschaft in Schleswig-Holstein, ansässig.

Freizeit und Tourismus


In Aukrug gibt es ausgeschilderte Wanderwege u. a. den Naturparkweg. Sie führen durch Wälder und folgen teilweise den Flussläufen der Bünzer Au. Weiter gibt es einen Segelflugplatz, der gegen eine Spende zu Gastflügen genutzt werden kann, und von Mitte März bis Mitte Oktober geöffnet ist.

In Innien gibt es ein Freibad mit Planschbecken und Sprungturm. Seit Mai 2006 gibt es am Freibad einen Wohnmobilstellplatz. In den ausgedehnten Sport- und Freizeitanlagen befindet sich ein Grillplatz für jedermann.

Am Boxberg befindet sich zudem ein Trimm-Dich-Pfad. Auch für Golf- und Tennisspieler sind Anlagen in der Gemeinde vorhanden.

Vereine und Stiftungen


Das kulturelle Leben im Aukrug wird durch eine Vielzahl von Vereinen organisiert und ermöglicht:

Freiwillige Feuerwehren

Gilden u. Dorfvereine

Musik-, Chor- und Theatergruppen

Natur- und Heimatvereine

Sportvereine

Stiftungen

Persönlichkeiten


In Aukrug geboren

Mit Aukrug verbunden

Ehrenbürger

Ehemalige Ehrenbürger

Siehe auch


Literatur


Weblinks


 Commons: Aukrug  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise


  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2018 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Klima: Aukrug , climate-data.org, abgerufen am 10. Januar 2016
  3. Georg Reimer: Geschichte des Aukrugs, 1978, S. 21
  4. Der Bauernritter Daso de Ennigge
  5. a b c d e f g h i j k l m n Georg Reimer: Geschichte des Aukrugs, 1978, S. 290
  6. a b c Statistisches Bundesamt: Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland mit Übersichten über die Verwaltungsgliederung und Angaben über die Zugehörigkeit der Gemeinden zu Ortsklassen, Postleitgebieten und einigen wichtigen Verwaltungseinheiten. Ausgabe 1957, S. 142–143
  7. Ergebnisse der Kommunalwahlen 2018 . amt-mittelholstein.de. Abgerufen am 26. Mai 2018.
  8. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein
  9. Partnerschaftsverein Aukrug-Sien . www.aukrug-sien.de. Abgerufen am 29. Mai 2013.
  10. Graben, Stechen, Füllen: So anstrengend ist die Spargelernte
  11. Arbeitskreis Spargel Schleswig-Holstein e. V. (Memento vom 19. Januar 2016 im Internet Archive)
  12. Familienzentrum Aukrug
  13. Aukrug - 5-Sterne-Ort im Herzen Schleswig-Holsteins



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Stand der Informationen: 25.10.2019 12:32:35 CEST - Wichtiger Hinweis Da die gegebenen Inhalte zum angegebenen Zeitpunkt maschinell von Wikipedia übernommen wurden, war und ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.org nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein oder Fehler in der Darstellung vorliegen, bitten wir Sie darum uns per zu kontaktieren: E-Mail.
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