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Au-pair

Au-pair [oˈpɛʁ] (Kurzform für „Au-pair-Junge“ oder „Au-pair-Mädchen“) nennt man junge Erwachsene oder in manchen Staaten auch Jugendliche, die gegen Verpflegung, Unterkunft und Taschengeld bei einer Gastfamilie im In- oder Ausland tätig sind, um im Gegenzug Sprache und Kultur des Gastlandes bzw. der Gastregion kennenzulernen.

Das Adjektiv dazu lautet au pair (französisch „auf Gegenleistung“). Es wird auch als Substantiv verwendet, um das abstrakte Konzept zu bezeichnen, und bleibt laut Duden in deutschen Texten in der französischen Form.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte


Die Ursprünge des Au-pair-Programms reichen ins 18. Jahrhundert zurück und stammen aus der Schweiz. Dort sandten wohlhabende Familien ihre Töchter zu Familien ins Ausland oder in anderssprachige Teile des Landes, damit sie dort eine andere Sprache lernten und etwas Bildung erhielten.

Allgemeines


Ein Aufenthalt als Au-pair ermöglicht jungen Menschen mit geringem Geldaufwand, einen anderen Sprach- und Kulturraum kennenzulernen. Diese Art des Aufenthalts wird eher von Mädchen und jungen Frauen genutzt, während Jungen eher andere Möglichkeiten wie den Schüleraustausch vorziehen.

Der Aufenthalt als Au-pair fördert unter anderem die

Aufgaben

Die Hauptaufgabe für das Au-pair ist die Kinderbetreuung. Zudem wird häufig die Übernahme von leichten Hausarbeiten erwartet. Der Anteil von den übertragenen Hausarbeiten sollte 50 % der Gesamtarbeitszeit nicht überschreiten. Das heißt, das Au-pair ist keine Reinigungskraft der Gastfamilie.[1] Es scheint sinnvoll, in Au-pair-Verträgen den Anteil von Kinderbetreuung und Hausarbeiten grob zu regeln, damit keine Unstimmigkeiten auftreten.

Die Bundesagentur für Arbeit beschreibt die Aufgaben von Au-pairs folgendermaßen:

„Die täglichen Aufgaben eines Au-pairs sind sehr unterschiedlich. Sie hängen ganz von der Eigenart und dem Lebensstil der Familie ab, die das Au-pair bei sich aufgenommen hat. Zum Alltag eines Au-pairs gehört im Allgemeinen:

  • Leichte Hausarbeiten zu verrichten, also mitzuhelfen, die Wohnung sauber und in Ordnung zu halten sowie die Wäsche zu waschen und zu bügeln;
  • das Frühstück und einfache Mahlzeiten zuzubereiten;
  • die jüngeren Kinder zu betreuen, das heißt, sie zu beaufsichtigen und auf dem Weg in den Kindergarten oder in die Schule oder zu bestimmten Veranstaltungen zu begleiten, mit ihnen spazieren zu gehen oder zu spielen;
  • das Haus bzw. die Wohnung zu hüten und die Haustiere zu betreuen.

Nicht zu den Aufgaben eines Au-pairs gehören die Kranken- und Altenpflege (Betreuung pflegebedürftiger Familienangehöriger).“

Bundesagentur für Arbeit[2]

Hinsichtlich der konkreten Tätigkeiten von Au-pairs gibt es keine festen Richtlinien.

Dennoch sollen hier einige typische Aufgaben eines Au-pairs aufgezählt werden:

Nicht zu den Au-pair-Aufgaben zählen:

Normalerweise übertragen Gasteltern zusätzlich zu kinderbezogenen Aufgaben auch andere leichte Hausarbeiten an das Au-pair, etwa:

Au-pairs sollten auch einen Beitrag dazu leisten, dass durch sie verursachte Arbeiten nicht zu einer Mehrbelastung für die Gasteltern werden. Dass Au-pairs etwa ihr eigenes Zimmer sauber halten, ist selbstverständlich und zählt auch nicht zur Arbeitszeit eines Au-pairs.[4]

Integration in die Familie

Von Seiten der Familie und des Au-pair können unterschiedliche Erwartungen über das Zusammenleben in der Familie bestehen. Au-pair-Agenturen versuchen meist im Vorfeld, über Fragebögen festzuhalten, was sich Au-pair-Kandidaten und Familien wünschen, welche Gegebenheiten und Wünsche bezüglich Rauchen und eventuellen Haustieren bestehen, ob dem Au-pair ein eigenes Bad, eine Stereoanlage oder ein Fernseher im Zimmer zur Verfügung stehen werden und ob es dem Au-pair erlaubt sein wird, Freunde nach Hause einzuladen. Viele Au-pair-Agenturen sehen zusätzliche Bedingungen in dem von ihnen vorgedruckten Au-pair-Vertrag vor, um so eine Absprache zwischen der gastgebenden Familie, dem Au-pair und der Agentur zu bewirken. Neben den formellen Absprachen ist eine gut funktionierende Kommunikation von wesentlicher Bedeutung. Das Ineinanderfallen von Arbeits- und Lebensort ist für Au-pairs, wie auch für live-in Haushaltshilfen, ein besonderes Problem.[5] Grundsätzlich sind Rücksichtnahme, gegenseitiges Wohlwollen, Geduld, Takt, Warmherzigkeit und bei Problemen eine diplomatische Sprechweise erforderlich; stets spielen aber auch Charaktereigenschaften und unausgesprochene Erwartungen eine wichtige Rolle.

Im Idealfall fühlen sich die Au-pair, die Kinder und die Gasteltern miteinander wohl, das Au-pair hilft wirksam bei der Kinderbetreuung und bei kleineren Aufgaben im Haushalt mit, verbessert seine Sprachkenntnisse und lernt die Landeskultur besser kennen. Unter Umständen entsteht aus einem Au-pair-Verhältnis eine persönliche Beziehung, die Jahre über die Au-pair-Zeit hinaus bestehen bleibt.

Eine Gastfamilie und ihr Au-pair sind sich nicht immer einig darüber, welche Hilfen gegenseitig benötigt werden und welche gewährt werden sollen. Für Au-pairs ist beispielsweise die Internet-Telefonie, sei es von zuhause aus oder in einem Internet-Café, eine willkommene Möglichkeit, Kontakt mit der eigenen Familie und den Freunden im Heimatland zu wahren. Gasteltern können sich aber überfordert sehen, wenn das Au-pair von ihnen den Zugang zum familieneigenen Computer und die Installation bestimmter Software, das Ausleihen und die Instandhaltung eines funktionstüchtigen Fahrrads und anderer Gebrauchsgegenstände beansprucht. Andererseits mag es Gastfamilien offensichtlich erscheinen, dass ein Au-pair neben den in seinem Zimmer zur Verfügung gestellten Geräten auch elektronische Geräte in der Küche (Herd, Kühlschrank, Wasserkocher, Mikrowelle usw.) und die Waschmaschine benutzt, nicht aber beispielsweise die familieneigene Stereoanlage. Das Au-pair kann jedoch ganz andere Vorstellungen und Erwartungen haben oder die Verwendung bestimmter Geräte nicht kennen, so dass Absprachen und Erklärungen nötig sind. Das Au-pair befindet sich in der schwierigen Situation, dass es nicht von vornherein weiß, welche seiner Bitten eine Belastung für die Familie darstellen. Umgekehrt empfinden viele Au-pairs die Anforderungen der Gastfamilie und insbesondere einen überhöhten Einsatz in der Hausarbeit oder einen Mangel an Zeitautonomie als Ausbeutung.[5] Neben Sprachschwierigkeiten treten leicht durch Kulturunterschiede bedingte Missverständnisse auf. Au-pairs wollen ihren Unmut oft nicht innerhalb der Gastfamilie äußern, da sie stark von der Atmosphäre innerhalb der Familie abhängig sind.[5] Au-pair-Agenturen stehen zwar grundsätzlich für Hilfestellungen bereit, sie bereiten die Beteiligten nicht notwendigerweise auf das reale Zusammenleben vor:

Die zu beobachtende Bildung von Netzwerken, in denen sich Au-pairs austauschen können, stellt für Au-pairs eine Möglichkeit dar, die eigene Situation in Perspektive zu setzen.[5]

Missbrauch und Gegenmaßnahmen

Fälschlich wird das Au-pair gelegentlich als Haushaltshilfe bezeichnet. Es handelt sich auch nur bedingt um ein Arbeitsverhältnis, auch wenn beispielsweise in Deutschland eine Reihe von entsprechenden arbeits- und sozialrechtlichen Regelungen gelten. Meist ist im Falle von Au-pairs von einem „Betreuungsverhältnis besonderer Art“ die Rede.

Mitunter wird die Grenze für die Maximalarbeit ausgeweitet, in einigen Fällen bis hin zu Ausbeutung und Missbrauch, womit dann gleichermaßen ein illegales Beschäftigungsverhältnis begründet wird.

Der Bericht der Bundesregierung über die Situation und Entwicklung der Au-pair-Vermittlung vom 27. Januar 2005 berichtete unter anderem über die Umsetzung der Forderungen des Deutschen Bundestages zur Verhinderung von Missbrauch.[6]

Um illegalen Arbeitsverhältnissen und Missbräuchen der als Au-pair in Deutschland Beschäftigten vorzubeugen, wurde in Deutschland mit Unterstützung des Bundesministeriums Familie, Senioren, Frauen und Jugend ein RAL-Gütezeichen Au-pair entwickelt, das am 16. März 2006 erstmals an 51 Au-Pair-Agenturen vergeben wurde.[7] Vermittler, die dieses tragen, verpflichten sich zur Kontrolle der Einhaltung aller Au-pair-Standards bei Familien und Au-pairs. Dies wiederum wird von dritter Seite neutral überwacht.

Die Teilnahme am Gütezeichen ist allerdings freiwillig. Die Pflicht einer Lizenzierung, die bis 2002 bestand, wurde im Zuge der Liberalisierung des EU-Arbeitsmarkts aufgehoben. Aufgrund dieser Deregulierung werden die Bedingungen für die Au Pairs und das Handeln der Agenturen gegenüber Au Pairs und Gastfamilien nicht mehr staatlich überprüft.[8]

Gesetzliche Regelungen in Gastländern


Deutschland

Voraussetzungen

Einem Au-pair kann unter folgenden Voraussetzungen ein Aufenthaltstitel erteilt werden:[9]

Weitere rechtliche Grundlagen für das Au-pair-Wesen gibt es nicht. Das „Europäische Übereinkommen über die Au-pair-Beschäftigung“[10] von 1969 hat mangels Ratifizierung keine Rechtskraft, es wird jedoch „im Allgemeinen danach verfahren.“[11] Deutsche Agenturen sind in der Regel Mitglied der Gütegemeinschaft Au pair e. V.[12] und damit verpflichtet, für die Einhaltung der Regeln der Gütegemeinschaft zu sorgen. Diese orientieren sich eng am „Europäischen Übereinkommen“.

Au-pairs und Gasteltern sind nicht verpflichtet, eine Agentur in Anspruch zu nehmen. Manche Agenturen bieten die Möglichkeit, ein Au-pair vor Ort zu betreuen, das sie nicht selbst vermittelt haben (etwa weil die Gasteltern über private Kontakte oder Internetforen selber eine Person ausgewählt haben).

Ein Au-pair ist auch in Deutschland kein Hausangestellter. Die Maximalmithilfe eines Au-pairs in Deutschland ist auf 30 Wochenstunden gesetzlich eingeschränkt, dies schließt Babysitting ein. Der Verband berufstätiger Mütter betont, dass ein Au-pair nicht als Ersatz für eine qualifizierte tägliche Betreuung in einer Kindertagesstätte oder bei einer Tagesmutter angesehen werden kann, da dem Au-pair die notwendige Erfahrung fehlt und gesetzlichen Bestimmungen die tägliche Arbeitszeit eng begrenzen.

Ein Au-pair darf zum Zeitpunkt der Visumbeantragung zwischen 18 und 27 Jahre alt sein und maximal 1 Jahr in Deutschland bleiben. Ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache sind erforderlich. Die Anreisekosten bis zur Gastfamilie und zurück trägt das Au-pair.

Ein Au-pair erhält 260 Euro Taschengeld pro Monat, eine Kranken- und Unfallversicherung, kostenlose Unterbringung in einem eigenen Zimmer und alle Mahlzeiten.[13] Dabei sitzt das Au-pair beim Essen mit am Familientisch und bekommt dasselbe zu essen wie die Gastfamilie; ein Au-pair hat hierbei also vollen Familienanschluss.

Jedes Au-pair bekommt die Möglichkeit, in seiner Freizeit an einem Deutsch-Sprachkurs teilzunehmen sowie kulturelle und geistig anregende Veranstaltungen zu besuchen. Die Gastfamilien beteiligen sich in Höhe von 50 Euro/monatlich an den Sprachkurskosten.[14]

Das Au-pair hat Anspruch auf einen freien Nachmittag und einen ganzen freien Tag pro Woche (jedoch Anspruch auf alle Mahlzeiten an freien Tagen) und auf Urlaub, der für ein volles Jahr 4 Wochen beträgt bzw. auf dieser Basis anteilig zu berechnen ist.

Steuerliche Berücksichtigung

Steuerzahlende Gasteltern können Aufwendungen für ein Au-pair (Taschengeld, Kranken-, Unfall- und Haftpflicht-Versicherung, Monatskarte für öffentliche Verkehrsmittel, Verpflegung, Nebenkosten für Strom und Wasser) steuerlich zumindest teilweise geltend machen (haushaltsnahes Beschäftigungsverhältnis, Kinderbetreuungskosten), wenn sie die Kosten nachweisen. Insbesondere muss ein Au-pair-Vertrag vorliegen. Das Finanzamt erkennt dabei keine Barzahlungen an, sondern nur Überweisungen.[15][16]

Vereinigte Staaten

Die Maximalmithilfe eines Au-pairs in den USA ist auf 45 Stunden/Woche bzw. 10 Stunden/Tag bestimmt.

Aufgaben eines Au-pairs in den USA sind die Kinderbetreuung und damit verbundene Arbeiten wie z. B. Mahlzeiten für die Kinder zubereiten, Spielsachen aufräumen, Wäsche der Kinder waschen, Kinder zu Aktivitäten fahren und abholen. Das Au-pair ist nicht für allgemeine Hausarbeit (z. B. Kochen, Putzen, Waschen für die Gasteltern) zuständig, sondern ausschließlich für Tätigkeiten, die mit den Kindern zu tun haben.

Weitere von der US-Regierung festgelegte Bedingungen[17]

Teilnahmebedingungen:

Das Au-pair-Programm in den USA muss mindestens ein Jahr dauern (Ausnahme Sommer-Au-pair). Für die Teilnahme an einem Au-pair-Programm muss das sogenannte J-1 Visum beantragt werden. Dieses Visum erhält man in Deutschland nur über eine Au-pair-Organisation (siehe Weblinks). Das Visum kann um 6, 9 oder 12 Monate verlängert werden.

China

China erteilt keine Au-pair-Visa. Es gibt zwar Agenturen, die ausländische Au-pairs nach China vermitteln, sie alle behelfen sich aber mit einem Besuchervisum ("F-Visum"), das eigentlich für andere Zwecke gedacht ist. Offiziell ist das Au-pair nicht zu Besuch bei der Familie, sondern bei einer Firma oder Institution.

Allerdings ist die Nachfrage nach einem Au-pair mit (vorzugsweise: muttersprachlichen) Englischkenntnissen sehr groß und die Zahl der ausländischen Bewerber verhältnismäßig gering.

Altersgrenzen

Vorbehalte entsendender Länder


Die Regierung der Philippinen verbot ihren Staatsbürgern 1998 die Ausreise für den Zweck einer Au-pair-Tätigkeit in Europa. Hintergrund waren Fragestellungen bezüglich eines Missbrauchs von in Privathaushalt tätigen Filipinos. 2010 wurde dieses Verbot, soweit es die Schweiz, Norwegen und Dänemark betraf, auf Basis bilateraler Übereinkommen aufgehoben.[18] Auf der Basis von Übereinkünften mit weiteren europäischen Staaten, die u. a. das Vorgehen beim Verdacht eines Missbrauchs regeln, gestattete die philippinische Regierung im Jahr 2012 kinderlosen, unverheirateten 18- bis 30-jährigen Filipinos wieder die Ausreise zur Aufnahme einer maximal zweijährigen Au-pair-Tätigkeit. Vor der Ausreise ist ein verpflichtendes Vorbereitungsseminar zu absolvieren.[19][20]

Au-pair-Konvention des Europarates


Das „Europäische Übereinkommen über die Au-pair-Beschäftigung“ wurde am 24. November 1969 durch den Europarat angenommen.[10] Es wurde 1971 durch drei Staaten (Dänemark, Frankreich und Norwegen) ratifiziert und trat dort am 30. Mai 1971 in Kraft. Später folgten Ratifizierungen durch Italien (1973), Spanien (1988) und Luxemburg (1990). Das Abkommen wurde am 2. Oktober 1976 von Deutschland unterzeichnet, harrt allerdings noch der Ratifizierung. Auch Belgien, Bulgarien, Finnland Griechenland, die Republik Moldau und die Schweiz haben das Abkommen unterzeichnet, aber noch nicht ratifiziert (Stand: September 2018).[21]

Gesellschaftlicher Kontext (Deutschland)


In Deutschland waren die Zahl der Au-pair-Anträge und die Zahl der gewährten Au-pair-Visa ab 2003 stark rückläufig, wohingegen die Nachfrage gleichbleibend hoch blieb beziehungsweise anstieg.[22][23][24] Vor allem aus neueren EU-Staaten Polen, Litauen, Lettland, Estland, Tschechien, Slowakei und Ungarn kamen seit ihrem EU-Beitritt weniger Bewerbungen.[24]

In diesem Zusammenhang forderte die Gütegemeinschaft Au pair e.V. im Jahr 2007 attraktivere Rahmenbedingungen für Au-pairs sowie Erleichterungen bezüglich der Visumvergabepraxis, mit der Begründung, dass das Au-pair-Programm vom BMFSFJ als eine Facette im Angebotsspektrum der Kinderbetreuung zur Vereinbarung von Familie und Beruf anerkannt wurde und es zugleich der Völkerverständigung diene.[22] Auch die Au-Pair Society e.V. kritisierte 2009 die deutsche Visumpolitik gegenüber Au-pair-Bewerbern: die Kriterien zur Erteilung eines Visums seien in den vorangehenden Jahren erheblich erschwert worden und insbesondere die Anforderungen an die Sprachkenntnisse seien zu hoch.[25] Die FDP stellte im Juni 2008 einen Antrag an den Deutschen Bundestag, der unter anderem erleichterte Bedingungen und teils schnellere Bearbeitung von Au-pair-Anträgen vorsah. Dieser Antrag wurde am 2. Juli 2009 abgelehnt.[23]

Literatur


Weblinks


WiktionaryWiktionary: Au-pair – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise


  1. Au Pair ist keine Putzfrau. Die Hauptaufgabe des Au Pairs. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 22. April 2014; abgerufen am 27. Mai 2014. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  2. [1]
  3. Au Pair ist keine Putzfrau. Die Hauptaufgabe des Au Pairs. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 22. April 2014; abgerufen am 27. Mai 2014. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  4. Au Pair ist keine Putzfrau. Die Hauptaufgabe des Au Pairs. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 22. April 2014; abgerufen am 27. Mai 2014. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  5. a b c d Sabine Hess: Ökonomisierung der Hausarbeit. Transnationale Migration und neue Arbeitsteilung zwischen Frauen. Vortrag, 10. Arbeitstagung der Kommission Frauen- und Geschlechterforschung der DGV. In: Michaela Fenske, Tatjana Eggeling (Hrsg.): Geschlecht und Ökonomie. Beiträge der 10. Arbeitstagung der Kommission für Frauen- und Geschlechterforschung der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde, Göttingen 2004 (= Beiträge zur Volkskunde in Niedersachsen 20). Verlag Volker Schmerse, Göttingen 2005, ISBN 3-926920-38-6 (online: Rezensiert für H-Soz-u-Kult von: Christine Schönebeck, Bottrop – 193 S.).
  6. Bericht der Bundesregierung über die Situation und Entwicklung der Au-pair-Vermittlung. Drucksache 15/4791. (PDF; 335 kB) 27. Januar 2005, abgerufen am 18. Juli 2009.
  7. 51 Vermittlungsagenturen erhalten RAL-Gütezeichen. In: au-pair-agenturen.de. 16. März 2006, abgerufen am 23. September 2018.
  8. Deregulierung von Au-Pair-Agenturen in Deutschland durch EU-Recht. In: 2017: Top 5, derblindefleck.de. Initiative Nachrichtenaufklärung, abgerufen am 20. Februar 2018.
  9. § 12 BeschV
  10. a b Europarat Vertragsbüro: Europäisches Übereinkommen über die Au-pair-Beschäftigung
  11. Agentur für Arbeit:Au-pair bei deutschen Familien
  12. Gütegemeinschaft Au pair e. V.
  13. Arbeitsagentur, Informationen für Gastfamilien. 31. August 2015, abgerufen am 29. September 2018.
  14. Gesetzliche Bestimmungen. 31. August 2015, abgerufen am 29. September 2018.
  15. Haushalt und Kinderbetreuungskosten (PDF; 71 kB) bmfsfj.de. Archiviert vom Original am 25. Januar 2011. Abgerufen am 1. Januar 2011.
  16. Haushaltsnahe Dienstleistungen: Komplexer Bonus . Focus.de. 30. Januar 2008. Abgerufen am 1. Januar 2011.
  17. US Department of State Regelungen der Amerikanischen Regierung zum Au-pair-Programm in den USA (englisch)
  18. Abused domestic workers in Europe: The case of au pairs. Europäisches Parlament, 2011, abgerufen am 19. September 2018 (englisch). S. 8., 34–42.
  19. Ban on au pairs bound for Europe lifted. 22. Februar 2012, abgerufen am 19. September 2018 (englisch).
  20. Guidelines on the Departure of Filipino Au pairs to Europe. Embassy of The Philippines, The Hague, 20. Februar 2012, abgerufen am 19. September 2018 (englisch).
  21. Unterschriften und Ratifikationsstand des Vertrags 068. Europarat, 19. September 2018, abgerufen am 19. September 2018.
  22. a b Au-Pair-Programm in Deutschland in der Krise (Juli 2007). Pressemitteilung der Gütegemeinschaft Au pair e.V. vom 4. Juli 2007. Archiviert vom Original am 24. Januar 2010; abgerufen am 18. Juli 2009. (Web-Archive)
  23. a b Keine Verbesserungen im deutschen Au-pair-Bereich. openPR, 6. Juli 2009, abgerufen am 18. Juli 2009.
  24. a b Immer weniger Au-pairs wollen nach Deutschland. Konjunkturumfrage 2006 zum deutschen Au-pair-Wesen. pressetext.ch, 26. Mai 2006, abgerufen am 18. Juli 2009.
  25. Au-Pair-Society e.V. kritisiert deutsche Visumpolitik für Au-pairs. openPR, 6. Mai 2009, abgerufen am 18. Juli 2009.
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