Albrecht von Haller - de.LinkFang.org

Albrecht von Haller




Dieser Artikel befasst sich mit dem Mediziner, Botaniker und Dichter Albrecht von Haller (1708–1777). Zu anderen Personen siehe Albrecht Haller.

Albrecht Viktor Haller, ab 1749 von Haller (auch Albert von Haller oder Albert de Haller;[1]16. Oktober 1708 in Bern; † 12. Dezember 1777 ebenda) war ein Schweizer Mediziner, Arzt und Naturforscher (insbesondere Botaniker), Dichter und Wissenschaftspublizist in der Zeit der Aufklärung. Hallers botanisches Autorenkürzel lautet „Haller“, es ist aber auch „Hall.“ in Gebrauch.

Wegen des breiten Spektrums seiner Fähigkeiten galt Haller als Universalgelehrter. Seine Leistungen auf anatomischem und bibliographischem Gebiet waren für die Medizin von nachhaltiger Bedeutung. Daneben trat Haller als Dichter und Literaturkritiker hervor. Bleibende Bekanntheit erlangte er in diesem Bereich vor allem als Schöpfer der monumentalen Dichtung Die Alpen.

Inhaltsverzeichnis

Leben


Jugend

Albrecht von Hallers Familie gehörte seit 1548 zur Bürgerschaft der Stadt Bern. Seine Eltern waren Niklaus Emanuel Haller (1672–1721), der unter dem Berner Landvogt Hieronymus Thormann (1658–1733)[2] das Amt des Landschreibers innehatte, sowie dessen erste Ehefrau Anna Maria Engel (1681–1708).[3] Sie war die Tochter von Johann Anton Engel (1658–1711), dieser war Schultheiss von Unterseen und Onkel von Samuel Engel.[4] Dieser Vetter von Hallers Mutter war Landvogt, Oekonom und Geograph. Unterricht erhielt Albrecht, der 3. Sohn seines Vaters, von einem Hauslehrer, dem Neuenburger Theologen Abraham Baillod (1675–1751), der 1707/1708 wegen seiner Ablehnung der Eucharistie vom Pfarramt zurückgetreten war. Baillods pietistische Haltung dürfte Vater Haller zu seiner Einstellung bewogen haben, bewegte sich letzterer doch ebenso unter seinem reformierten Dienstherrn in aufklärerischen Kreisen. Es ist heute weder bekannt, ob der Hauslehrer bei der Familie Haller wohnte, noch, ob der Vater seine Familie mit den drei Söhnen im Alter von damals fünf, zehn und dreizehn Jahren beim Amtswechsel nach Baden mitnahm.[5]

Ebenso ungeklärt ist, wo Albrecht aufgewachsen ist. Der Vater besass das Anwesen Hasligut am Bremgartenwald,[6] knapp fünf Kilometer von Bern entfernt über die Aare, wo er die ersten Lebensjahre verbracht haben dürfte, doch bereits mit fünf Jahren könnte er nach Baden gezogen sein, weil der Vater dort die Stelle eines Landschreibers antrat. Weitere fünf Jahre später müsste er wieder im Berner Umfeld gewohnt haben, da sein nachweisbarer Schulbesuch an der Hohen Schule in Bern dies erforderlich machte. Mit dem Tod des Vaters 1721 endeten sowohl die Aufsicht des Hauslehrers als auch Albrechts Studienziel Theologie. Er hätte stattdessen in Bern Jurisprudenz durch Professor Johann Rudolf von Waldkirch (1678–1757) – 1726 bekleidete er das Amt des Rektors an der Universität Basel – hören können, doch daran fand der Junge kein Gefallen. Stattdessen «übte er sich (…) meistens in der Poesie und der Historie» und «bekame endlich Anmuthung zu der Arzney-Kunst, und ward von seinen Verwandten zu Johann Rudolf Neuhaus (1652–1724), dem Bruder seiner Stiefmutter Salome Neuhaus (1664–1732), die sein Vater 1713 geheiratet hatte, nach Biel zur Unterweisung geschikt (…).»[7] Albrecht kannte Johann Rudolf Neuhaus junior (1701–1770) aus deren gemeinsamer Schulzeit in Bern. Dieser war bereits ab 1716 Student an der Berner Hohen Schule.[5] Tatsächlich widmete sich der Schüler Haller ganz der Dichtkunst und den alten Sprachen.[8]

Es sind die verwandtschaftlichen Verhältnisse, die Albrecht vor seinen Auslandsstudien in Tübingen und Leiden für ein Jahr nach Biel geführt haben dürften. Neben der Herkunft seiner Mutter gab es auch über den Vater genealogische Beziehungen zur Patrizierfamilie Wyttenbach, die Anfang des 16. Jahrhunderts nach Biel gekommen war. Dort müsste sein Entschluss, Naturwissenschaften und Medizin zu studieren, gereift sein.[5] Er wurde von Johann Rudolf Neuhaus junior und einem weiteren Berner, Samuel Wyttenbach, auf das Medizinstudium im Ausland vorbereitet. «In diesem Umfeld kam der Dreizehnjährige erstmals mit dem Arztberuf und der Medizin in Berührung. Gegen die cartesianische Naturphilosophie, die ihn der alte Neuhaus studieren liess, habe er eine lebhafte Abneigung gefasst, aber für die Medizin und die künftige Laufbahn wurde im Bieler Arzthaus die Grundlage gelegt.»[8]

Studium, Forschung und Arbeiten

Albrecht Haller studierte ab 1723 Naturwissenschaften und Medizin in Tübingen. Dort studierte er unter anderem bei Elias Camerarius. 1725 reiste er nach Holland und promovierte 1727 in Leiden bei Herman Boerhaave. In England und Frankreich liess er sich an angesehenen Lehranstalten und Spitälern weiter ausbilden und kehrte 1728 in die Schweiz zurück, um an der Universität Basel Mathematik und Botanik zu studieren. Ab 1729 arbeitete er als praktischer Arzt in Bern, erhielt 1734 die Stelle eines Stadtarztes und wurde 1735 Leiter der Zentralbibliothek Bern. 1736 wechselte er ins Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg an die kurz zuvor gegründete Universität Göttingen auf den Lehrstuhl für Anatomie, Chirurgie und Botanik. Er legte dort 1738 ein Anatomisches Theater, ein Jahr später einen botanischen Garten[9] an und baute eine Sammlung für ein anatomisches „Cabinet“ auf.[10] Er wurde zum Ehrendoktor sowie zum Leibarzt Georgs II. ernannt. Berufungen nach Utrecht und Oxford lehnte Albrecht von Haller ab. Kaiser Franz I. erhob ihn 1749 in den erblichen Adelsstand.

1747 übernahm er die Leitung der Göttingischen Zeitungen von gelehrten Sachen, eine Berufung nach Berlin lehnte er ab. In diese Zeit fällt auch seine berühmt-berüchtigte querelle mit dem französischen Kollegen Julien Offray de La Mettrie (s. Lit.). 1751 gründete er die evangelisch-reformierte Gemeinde Göttingen zusammen mit 40 weiteren Personen. Haller kümmerte sich auch um den Bau der Kirche der reformierten Gemeinde, die Bauarbeiten waren am 11. November 1753 abgeschlossen. Den ersten Pfarrer der Kirche brachte Haller als Dozenten der Philosophie an der Universität Göttingen unter. Haller setzte seine Autorität als Naturforscher dafür ein, die christliche Religion gegen mancherlei Kritik von Voltaire zu verteidigen.[11] Am 10. Januar 1750 wurde er mit dem akademischen Beinamen Herophilus III. zum Mitglied (Matrikel-Nr. 560) der Leopoldina gewählt.

Anfang 1752 erklärte Haller sich bereit, die Direktion der ersten Forschungsreise eines Deutschen, Christlob Mylius, nach Amerika zu übernehmen. Mit dem naturwissenschaftlichen Autodidakten Mylius stand er seit Januar 1751 im Briefwechsel. Die Idee zu dieser Reise über Suriname und Britisch-Nordamerika entstand in der Königlich-Preussischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Haller änderte das Reiseziel auf Eben-Ezer, Georgia, wo er deutsche Kontaktpersonen kannte. Die Finanzierung der Forschungsreise sollte durch eine Vielzahl von Sponsoren sichergestellt werden, zu deren Einwerben auch der Reisende selbst beitragen musste. Haller, der als Präsident der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen die Reise zu einem Projekt der Akademie machte und dafür Mylius zu einem korrespondierenden Akademiemitglied ernannte, lehnte eine Grossspende aus dem Hause Österreich durch Gerard van Swieten ab, so dass die Finanzierung der Reise fragil blieb. Darüber hinaus gab es organisatorische Probleme (kurzfristige Änderungen der Reiseroute, Verzögerungen bei Geld- und Postübergaben). Wegen privater Angelegenheiten musste Haller überstürzt nach Bern abreisen, bevor Mylius ihn in Göttingen treffen konnte. Mylius sendete zwar druckreife Aufsätze, Übersetzungen und Präparate an Haller und dessen Vertreter Samuel Christian Hollmann, dennoch warf Haller ihm wiederholt Reiseverzögerung und Geldverschwendung vor. Die Forschungsreise scheiterte schliesslich mit Mylius' Tod am 6. März 1754 nach schwerer Krankheit in London.

In Bern bekleidete Haller ab 1753 die Stelle eines Rathausamtmanns, wurde 1754 Schulrat, 1755 Vorsteher des Waisenhauses. Nach Ablauf seiner Amtszeit wurde er 1758 Direktor der Salzbergwerke von Roche. Den ihm angebotenen Posten eines Kanzlers in Göttingen lehnte er nach heftigem Widerstand seiner Familie ab. Seine letzten Jahre waren durch Krankheit geprägt.

Sein Nachlass befindet sich in der Burgerbibliothek Bern. Seine etwa 15 000 Bände umfassende Privatbibliothek[12] wurde nach seinem Tod von den Erben an Kaiser Joseph II. verkauft, der die Bände an Bibliotheken von Mailand,[13] Padua und Pavia weitergab.[14]

Er war ein Schwiegersohn des Anatomen Hermann Friedrich Teichmeyer und Grossvater des Schweizer Staatsrechtlers, Politikers, Publizisten und Nationalökonomen Karl Ludwig von Haller, dessen Hauptwerk Die Restauration der Staatswissenschaften (1816–1834) für die Epoche der Restauration namensgebend wurde.

Leistungen


Wissenschaft

Hallers Bedeutung in der Geschichte der Medizin liegt vor allem in seiner Rolle als anatomischer Wissenschaftler begründet. Durch die Präparation von nahezu 400 Leichen gelang es ihm, in vorher unerreichter Vollkommenheit den Verlauf der Arterien im menschlichen Körper darzustellen. Weitere Studien galten der Strömung des Blutes, dem Aufbau des Knochens und der Embryonalentwicklung. Die systematische Durchführung zahlreicher Tierexperimente zur Bestimmung von Sensibilität und Irritabilität (Reizbarkeit) einzelner Körperteile, deren Ergebnisse eine europaweite Kontroverse auslösten, macht ihn ausserdem zum Begründer der modernen experimentellen Physiologie. Haller erkannte als erster die Bedeutung der Blutgefässe für die Heilung von Knochenbrüchen durch experimentelle Untersuchung.[15] Als Wissenschaftsorganisator machte er sich entscheidend verdient um die institutionelle Verwirklichung des Ideals von der Einheit von Forschung und Lehre durch seine Tätigkeit in der Göttinger Gesellschaft der Wissenschaften.

Mit den anatomischen Abbildungen in den Icones anatomicae von 1756 stellte er erstmals den Verlauf der Arterien im menschlichen Körper dar. Die Illustrationen zu diesem Werk stammen von Christian Jeremias Rollin.

In seinem achtbändigen Standardwerk Elementa physiologiae corporis humani (1757–1766), das bis ins 20. Jahrhundert hinein neue Auflagen erlebte, lieferte Haller eine kritische Zusammenstellung des anatomisch-physiologischen Wissens seiner Zeit. Für das Yverdoner Institut und die Supplementbände der Pariser Encyclopédie verfasste Haller ca. 200 Lexikoneinträge von teilweise beträchtlicher Länge zu den Gebieten der Anatomie und Physiologie. Überdies legte er drei medizinische Fachbibliographien an, in denen das gesamte medizinische Schrifttum bis in seine Zeit verzeichnet und kritisch kommentiert war.

Dichtung

Als Dichter trat Haller durch seine 1732 erstmals erschienene Gedichtsammlung Versuch Schweizerischer Gedichte hervor, in der sich das berühmte, von Haller selbst dort auf 1729 datierte Gedicht Die Alpen befand. Es gab wohl keinen Dichter deutscher Zunge im 18. Jahrhundert, der dieses Gedicht nicht kannte. Vorbildcharakter in der Literatur der Aufklärungsepoche erlangten ausserdem seine philosophischen Lehrgedichte über religiöse, ethische und metaphysische Grundfragen der Zeit: Über den Ursprung des Übels und Unvollkommenes Gedicht über die Ewigkeit aus der erweiterten zweiten Auflage von 1734. Haller verfasste als Literaturkritiker während seines gesamten Lebens derart viele Rezensionen über zeitgenössische Werke, dass das Gerücht ging, er würde selbst auf dem Pferd noch lesen. Im Alter schrieb Haller eine Reihe politischer Romane, in denen er Grundmodelle staatlicher Ordnungsformen an historisch fernen Stoffen durchspielte.

Schriften (Auswahl)


Wissenschaftliche Schriften

Dichterische Werke

Briefwechsel

Mit verschiedenen bedeutenden Personen seiner Zeit stand von Haller in regem Briefwechsel. Albrecht von Haller war einer der fruchtbarsten Korrespondenten des 18. Jahrhunderts. Davon zeugen über 12.000 an ihn gerichtete und 17.000 von ihm geschriebene Briefe, die jenen Teil von Hallers Nachlass ausmachen, der heute in der Berner Burgerbibliothek aufbewahrt wird. Der Inhalt diente im Wesentlichen dem wissenschaftlichen Austausch, wie dies im 18. Jahrhundert von den Gelehrten allgemein gepflegt wurde. Zu nennen sind seine Briefe an Johannes Gessner, Charles Bonnet, Simon-Auguste Tissot, Eberhard Friedrich von Gemmingen, Horace-Bénédict de Saussure, Giovanni Battista Morgagni, Ignazio Somis (1718–1793), Carl von Linné, Christian Gottlob Heyne und Marc Antonio Caldani (1725–1813). Haller war sich der wissenschaftlichen Bedeutung seiner Briefsammlung bewusst. Er begann selbst zahlreiche seiner Briefe in lateinischer und deutscher Sprache in mehreren Bänden zu publizieren. Zahlreiche seiner Korrespondenzen waren schon von Anfang an auf eine spätere Publikation ausgerichtet. Zu Hallers Lebzeiten und auch seither wurden mehrere Korrespondenzen ediert.[16][17]

Der Grossteil der Briefe an Haller befindet sich heute in der Burgerbibliothek Bern. Briefe von Haller selber sind wesentlich seltener zu finden und über Archive in ganz Europa zerstreut.[17][18][19] Seit 2019 werden auf der Seite hallerNet nach und nach edierte Briefe, Digitalisate oder Transkriptionen aller Haller-Korrespondenzen online zur Verfügung gestellt.[19][20] Derzeit liegen die Digitalisate, der sich in Bern befindenden Briefe vor. Mittelfristig ist die Edition und Retroedition von 8000 Briefen geplant.[21]

Ehrungen


Haller erhielt sowohl zu seinen Lebzeiten als auch nach seinem Tod eine grosse Anzahl an Ehrungen und Auszeichnungen. Besonders in der Anatomie sind zahlreiche Fachbegriffe mit seinem Namen verbunden.

Zu Lebzeiten

Nach seinem Tod

Namen und Fachbegriffe

Anatomie

Botanik

Astronomie

Geographie

Literatur


Weblinks


Commons: Albrecht von Haller  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikisource: Albrecht von Haller – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise


  1. Haller, Albert de im Historischen Lexikon der Schweiz
  2. Robert L. Wyss: Der Freundschaftsbecher der Landvögte von Aarwangen, Bipp und Wangen. Goldschmiedearbeit von Hans Peter Staffelbach, 1707. In: Jahrbuch des Oberaargaus 1980. Beiträge zur Geschichte und Heimatkunde. 23. Jg., Langenthal 1980, S. 99–111
  3. Albrecht von Haller (1708-1777) zum 300. Geburtstag (PDF), auf e-periodica.ch, abgerufen am 6. März 2019.
  4. Berner Geschlechter auf bernergeschlechter.ch, abgerufen am 6. März 2019.
  5. a b c Urs Boschung: Prägendes Jahr für den späteren Arzt und Forscher. Albrecht von Haller in Biel, 1722–1723 (Memento vom 12. Februar 2015 im Internet Archive). In: «Bieler Jahrbuch/ Annales biennoises» 2009, S. 26–58
  6. Marchbeschreibung über den Bremgarten-Wald und das Hasli-Gut, 1820-1826 VA FB 93 (Konvolut/Codices/Bände)
  7. Haller, in Hans Jacob Leu: Allgemeines helvetisches, eydgenössisches oder schweitzerisches Lexicon, Bd. 9. Zürich 1754, S. 438–452
  8. a b Urs Boschung: Der Arzt, der in die Forschung drängte. (Memento vom 15. August 2011 im Internet Archive) UniPress 135/2007, S. 15f.
  9. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie für die gebildeten Stände, Conversations-Lexikon, Band 6, 9. Auflage, F. A. Brockhaus, Leipzig 1844, S. 585.
  10. Das Anatomische Theater wurde später durch einen Neubau ersetzt, der 1829 eröffnet wurde.
  11. Richard Toellner: Albrecht von Haller, in: Wolfgang U. Eckart und Christoph Gradmann (Hrsg.): Ärztelexikon. Von der Antike bis zum 20. Jahrhundert, 1. Aufl. C.H. Beck München 1995, 2. Aufl. Springer Heidelberg, Berlin et al. 2001, 3. Aufl. Springer Heidelberg, Berlin et al. 2006, S. 152+153, Print und Online-Version ( ISBN 978-3-540-29584-6 bzw. ISBN 978-3-540-29585-3).
  12. Hans Herzog: Zur Geschichte der Bibliothek Albrecht von Hallers. In: Centralblatt für Bibliothekswesen. Band 17, 1900, S. 484 f.
  13. Letitia Pecorella Vergnano: Il Fondo Halleriano della Biblioteca Nazionale Braidense di Milano. Vicende Storiche e Catalogo dei Manoscritti. Mailand 1965 (= Studi e Testi, 8), S. 10.
  14. Kristian Boselmann-Cyran: Ein weiterer Textzeuge von Johann Hartliebs ‚Secreta mulierum‘- und ‚Buch Trotula‘-Bearbeitung: Der Mailänder Kodex AE. IX. 34 aus der Privatbibliothek des Arztes und Literaten Albrecht von Haller. In: Würzburger medizinhistorische Mitteilungen. Band 13, 1995, S. 209–215; hier: S. 210.
  15. Albertus v. Haller: Experimentorum de ossium formatione. In: Operum anatomici argumenti minorum, Vol. 2. Francisco Grasset, Lausanne 1767, S. 460–600.
  16. Druck-Editionen in: Sammlung Haller. In: hallerNet. Abgerufen am 15. Mai 2019 (dt).
  17. a b Urs Boschung, Barbara Braun-Bucher, Stefan Hächler, Anne Kathrin Ott, Hubert Steinke, Martin Stuber (Hrsg.): Repertorium zu Albrecht von Hallers Korrespondenz 1724–1777. 2 Bde. Schwabe Verlag, Basel 2002, ISBN 3-7965-1325-5.
  18. Nachlass in: Sammlung Haller. In: hallerNet. Abgerufen am 15. Mai 2019 (dt).
  19. a b Korrespondenz in: Sammlung Haller. In: hallerNet. Abgerufen am 15. Mai 2019 (dt).
  20. Sammlung Haller. In: hallerNet. Abgerufen am 15. Mai 2019 (dt).
  21. SNF-Projekt hallerNet. In: hallerNet. Abgerufen am 15. Mai 2019 (dt).
  22. 16. Oktober 1908, Denkmal für Haller
  23. Jürgen Beutin: Kunst am Bau. Werke der bildenden Kunst in der Landesbibliothek Oldenburg. In: Egbert Koolmann (Hrsg.): Ex Bibliotheca Oldenburgensi. Bibliothekarische Untersuchungen aus Anlass des 200jährigen Bestehens der Landesbibliothek Oldenburg. Holzberg, Oldenburg 1992, ISBN 3-87358-380-1, S. 361 ff.



Kategorien: Botaniker (18. Jahrhundert) | Mediziner (18. Jahrhundert) | Chirurg | Anatom | Rektor (Georg-August-Universität Göttingen) | Namensgeber für eine Pflanzengattung | Autor | Universalgelehrter | Bibliothekar | Literatur (18. Jahrhundert) | Literatur (Deutsch) | Literatur (Schweiz) | Lyrik | Person (Bern) | Mitglied des Grossen Rats vor 1798 (Bern) | Walhalla | Mitglied der Académie des sciences | Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen | Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften | Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften | Mitglied der Leopoldina (18. Jahrhundert) | Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften | Person als Namensgeber für einen Asteroiden | Albrecht von Haller | Schweizer | Geboren 1708 | Gestorben 1777 | Mann



Quelle: Wikipedia - https://de.wikipedia.org/wiki/Albrecht von Haller (Autoren [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0


Veränderungen: Alle Bilder und die meisten Designelemente, die mit ihnen in Verbindung stehen, wurden entfernt. Icons wurden teilweise durch FontAwesome-Icons ersetzt. Einige Vorlagen wurden entfernt (wie „Lesenswerter Artikel“, „Exzellenter Artikel“) oder umgeschrieben. CSS-Klassen wurden zum Großteil entfernt oder vereinheitlicht.
Wikipedia spezifische Links, die nicht zu Artikeln oder Kategorien führen (wie „Redlink“, „Bearbeiten-Links“, „Portal-Links“) wurden entfernt. Alle externen Links haben ein zusätzliches FontAwesome Icon erhalten. Neben weiteren kleinen Designanpassungen wurden Media-Container, Karten, Navigationsboxen, gesprochene Versionen & Geo-Mikroformate entfernt.


Stand der Informationen: 05.05.2020 06:58:41 CEST - Wichtiger Hinweis Da die gegebenen Inhalte zum angegebenen Zeitpunkt maschinell von Wikipedia übernommen wurden, war und ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.org nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein oder Fehler in der Darstellung vorliegen, bitten wir Sie darum uns per zu kontaktieren: E-Mail.
Beachten Sie auch : Impressum & Datenschutzerklärung.