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Aberdeen

Aberdeen
schottisch-gälisch Obar Dheathain
Das Wappen Aberdeens
Koordinaten 57° 9′ N, 2° 6′ W Koordinaten: 57° 9′ N, 2° 6′ W
Einwohner 228.990 (Stand: 2014)[1]
Fläche 186 km² (71,82 mi²)
Bevölke­rungs­dichte: 1231 Einw. je km²
Verwaltung
Post town ABERDEEN
Postleitzahlen­abschnitt AB10–13, AB15–16, AB21–25
Vorwahl 01224
Landesteil Scotland
Council area Aberdeen
Britisches Parlament Aberdeen North, Aberdeen South, Gordon
Schottisches Parlament Aberdeen Central, Aberdeen Donside, Aberdeen South and North Kincardine
Website: www.aberdeencity.gov.uk

Aberdeen [æbəˈdiːn] (sco.: Aiberdeen [ebərˈdin]; schottisch-gälisch: Obar Dheathain[2] [ˈopər ˈʝɛhɪn], „Mündung des Dee“, amtlich City of Aberdeen) ist eine Stadt im Nordosten von Schottland im Vereinigten Königreich.

Die Stadt ist eine der 32 Council Areas in Schottland und hat zwei Universitäten, von denen die Universität Aberdeen im Jahr 1495 als dritte Universität in Schottland gegründet wurde. Studenten machen rund zehn Prozent der Bevölkerung aus.

Bedeutend ist die Stadt seit dem 12. Jahrhundert. Typisch für das Stadtbild ist der silbergraue Granit aus den ehemals umliegenden Steinbrüchen. Wenn die Sonne scheint, beginnt der Glimmeranteil im Granit zu glitzern, weshalb Aberdeen auch gerne Silver City genannt wird; oder Flower City, denn dank ihrer Blumenanlagen hat die Stadt wiederholt den Wettbewerb Britain in Bloom gewonnen. Seit Anfang der 1970er Jahre die ersten Ölfelder in der Nordsee erschlossen wurden, entwickelte sich die Hafenmetropole schnell zum Hauptversorgungszentrum für die Offshore-Plattformen. Bei guter Sicht konnte man die Erdölbohr-Plattformen vor der Küste mit bloßem Auge sehen.[3]

Inhaltsverzeichnis

Geografie


Aberdeen liegt an den Mündungen der Flüsse Dee und Don. Mit etwa 228.990 Einwohnern (Stand: 2014) ist Aberdeen die drittgrößte Stadt Schottlands.[1]

Old Aberdeen hat die ungefähr gleiche Lage wie Aberdon, die erste Ansiedlung von Aberdeen. Aberdon bedeutet wörtlich an der Mündung des Don (… im Meer) in Bezug auf die örtlichen Flüsse. Der heutige Name bedeutet wörtlich zwischen Dee und Don (des zweiten örtlichen Flusses). Das keltische Präfix Aber- bedeutet Zusammenfluss von in Bezug auf die Flüsse.[4]

Geschichte


Im Gebiet in Aberdeen ist nicht nachweisbar, dass es seit mindestens 8000 Jahren von Menschen besiedelt ist. Zu Beginn des 3. Jahrtausends v. Chr. breiteten sich überall die Becher-Kulturen aus. Man bezeichnete sie in der Frühzeit auch als Schnurkeramische Kultur. Deutliche Belege für eine Besiedlung in dieser Zeit sind geheimnisvolle Steinkreise im Raum Aberdeenshire. 400 v. Chr. setzte die keltische Migration aus dem südlichen Schottland ein. Die Römer kamen nach Aberdeenshire im 1. Jahrhundert n. Chr. Agricola, der römische Statthalter von Britannia, führte im Jahre 84 n. Chr. eine Truppe von rund 40.000 Soldaten nach Kaledonien. Sie kämpften und schlugen die vereinigten Armeen der Pikten in der Schlacht von Mons Graupius, in der Nähe der Spitze Bennachie in Aberdeenshire.[5]

Das genaue Gründungsdatum von Aberdeen ist nicht bekannt. Aber es ist überliefert, dass St. Machar hier im Jahre 580 n. Chr. eine keltische Kapelle schuf. Zunächst entstanden zwei getrennte Siedlungen, die sogenannten Burghs oder Boroughs: Old Aberdeen an der Mündung des Flusses Don und New Aberdeen, als Fischerei- und Handelszentrum, an der Mündung des Flusses Denburn in den Dee. Alexander I. ernannte Aberdeen im 11. Jahrhundert zu seiner Hauptresidenz. Wilhelm der Löwe (Wilhelm I.) verlieh den Bürgern von Aberdeen im Jahre 1179 die Rechte einer freien Hanse und bestätigte die Unabhängigkeit für David I. über das Territorium.[3]

Während der Schottischen Unabhängigkeitskriege gegen England war Robert Bruce Anführer der aufständischen Schotten. Zu dieser Zeit stand Aberdeen unter englischer Herrschaft, Robert Bruce zerstörte nach langer Belagerung die Burg. Im Jahr 1308 folgte das Massaker in der englischen Garnison und die Rückeroberung von Aberdeen für die Bürger. Die Magna Charta von Robert the Bruce, die für Unterstützungsleistungen der Aberdonians im Krieg verliehen wurde, verwandelte Aberdeen in eine besitzende und finanziell unabhängige Gemeinde. Mit dem Freibrief wurde der nahe gelegenen Wald von Stocket mit Jagdrevier zugewiesen und sicherte somit das Einkommen der Stadt. Im gleichen Zuge wurde der Stadt das Wappen mit dem Motto Bon Accord (für die gute Übereinstimmung) verliehen.

Die Stadt wurde auf Befehl von Eduard III. im Jahre 1336 niedergebrannt und nach den Unruhen umgebaut und erweitert. Damit wurde das so genannte Neue Aberdeen geschaffen. Die Stadt war stark befestigt, um Angriffe von benachbarten Herren zu verhindern, die Tore wurden von 1770 entfernt. In den Kriegen der drei Königreiche von 1644 bis 1647 wurde die Stadt unparteiisch von beiden Seiten geplündert. Im Jahre 1644 wurde Aberdeen von königlichen Truppen erobert und nach der Schlacht geplündert. Im Jahre 1647 tötete ein Ausbruch der Pest ein Viertel der Bevölkerung.[6]

Im 18. Jahrhundert wurde ein neues Rathaus gebaut und elegant mit einem holländischen Marmorkamin und einer Reihe von schönen Kristallkronleuchtern und Wandlampen eingerichtet. Die ersten sozialen Einrichtungen entstanden mit dem Bau des Ambulatorium am Woolmanhill im Jahr 1742 und 1779 dem des Irrenhauses. Zu dieser Zeit wurden die wichtigsten Verkehrsadern George Street, King Street und Union Street ausgebaut.

Während der Industriellen Revolution wurden große Textilfabriken und Papiermühlen in Aberdeen gebaut. Die auf den Werften von Footdee gebauten Klipper galten als schnellste Segelschiffe ihrer Zeit. Durch den Bau von Dampfschiffen ergaben sich neue Wachstumschancen für die Fischerei und es wurden mächtige Trawlerflotten für den Fang von Hering, Dorsch und Schellfisch aufgestellt. Im 19. Jahrhundert erhielt die aufstrebende Hafenmetropole durch die beiden Stadtplaner Archibald Simpson und John Smith um die Union Street neue Verwaltungsgebäude und Wohnraum, es wurde der Stadt ein Herz aus dem heimischen Granit geschaffen. Mit der Entwicklung des Schiffbaus und der Fischerei wurden die bestehenden Häfen Victoria Dock, Breakwater im Süden und North Pier erweitert. Das teure Infrastrukturprogramm hatte Auswirkungen, 1817 wurde die Stadt bankrott. Gas-Straßenbeleuchtung kam im Jahr 1824. 1830 wurde eine verbesserte Wasserversorgung geschaffen, indem das Wasser aus dem Dee in einen Stausee am Union Place gepumpt wurde. 1865 ersetzte ein unterirdisches Kanalsystem die offenen Abwasserkanäle, gleichzeitig wurde mit einer Brücke das Denburn Tal von der Union Street überspannt, das Bauwerk besteht aus einem einzigen Bogen mit einer Spannweite von 40 m.[7] Als Hafenstadt wird Aberdeen in Schottland nur von Glasgow und Greenock übertroffen, denn es besaß im Jahre 1883 206 Seeschiffe mit einer Kapazität von 108.128 Bruttoregistertonnen und 508 Fischerbooten. 1883 liefen in den Hafen von Aberdeen 2514 Schiffe mit 638.897 t Ladung ein; die Ausfuhr belief sich auf 73.393, die Einfuhr auf 853.078 Pfund Sterling. Die vorzügliche Hafenanlagen und Eisenbahnverbindung förderten den Handel. Zur Ausfuhr kamen außer den industriellen Erzeugnissen der Stadt vornehmlich Heringe (1882: 82.407 t, 1883: 45.667 t), dann noch Rindvieh, Lachse, Fische, Eier, Butter, Gemüse u. a.[8]

Der Zusammenschluss der Stadtteile erfolgte im Jahre 1891. Das neue geschlossene Stadtgebiet umfasst nun die früheren Burghs Old Aberdeen, New Aberdeen, Woodside und die Royal Burgh of Torry südlich des Dee-Flusses. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ein Straßenbahnsystem geschaffen, der Betrieb wurde im Jahr 1958 aber wieder eingestellt. Im Jahre 1964 trat Aberdeen nach einem Typhusausbruch infolge des Verkaufs von verseuchtem Fleisch aus dem Geschäft der Firma William Low & Co. aus der Union Street in die Schlagzeilen. 1969 wurde mit Montrose Field das erste britische Ölfeld vor der schottischen Ostküste erschlossen – 2003 waren über 120 Öl- und Gasfelder in Produktion. Es entstand um die Stadt ein Ring neuer Siedlungen, die Einwohnerzahl verdoppelte sich. Heute verzeichnet die Boomtown mit knapp drei Prozent die niedrigste Arbeitslosenrate im Vereinigten Königreich.[3]

Kultur


Europas Ölhauptstadt besitzt Einkaufsmöglichkeiten, vor allem in der Union Street und ihren Nebenstraßen. Zentrum des studentischen Lebens ist das mittelalterliche Old Aberdeen. An der Uferpromenade befindet sich ein Wellenbad. Im His Majesty’s Theatre im Rosemount Viaduct werden Ballett, Oper, Musicals und Theater als Gastspiele auswärtiger Bühnen gegeben, das in Glasgow ansässige Scottish National Orchestra gastiert in der Music Hall an der Union Street. Für experimentierfreudige Inszenierungen sind das Arts Centre & Theatre in der King Street und The Lemon Tree, 5 West North Street, bekannt. Hier wird im Sommer auch das Aberdeen International Youth Festival mit Folk Dance, Jazz und Rock veranstaltet.[3]

Sehenswürdigkeiten


Bauwerke

Museen

Hafen

Die Market Street führt hinunter zum Hafen von Aberdeen, der bis zum Victoria und Upper Dock auch großen Überseeschiffen genügend Tiefgang bietet. Am Ostende der Dockanlagen signalisieren große Tanks den wirtschaftlichen Stellenwert des Nordseeöls. Die Anfang des 19. Jahrhunderts erbauten Cottages von Footdee, aberdonisch Fittie, liefern ein Abbild vergangener Zeiten.

Parks in Aberdeen

Verwaltung und Politik


Aberdeen ist die historische Hauptstadt von Aberdeenshire. Neben Glasgow, Dundee und Edinburgh war Aberdeen seit 1899 eines der vier Counties of cities in Schottland. 1975 wurde Aberdeen zu einem District der Region Grampian und 1996 wurde die Stadt im Rahmen der Einführung einer einstufigen Verwaltungsstruktur zur Council Area „City of Aberdeen“. Aberdeen ist auch eine der Lieutenancy Areas von Schottland.

Der Aberdeen City Council besteht aus 45 Ratsvertretern unter Vorsitz des Lord Provost, dessen Position seit 2017 Barney Crockett innehat. Der Rat setzt sich seit den Kommunalwahlen 2017 wie folgt zusammen: 19 Räte der Scottish National Party (SNP), 11  Räte der Conservative Party, 9 Mitglieder der Labour Party, 3 Räte der Liberal Democrats sowie 3 unabhängige Räte.[15]

Das Gebiet Aberdeens ist zu Wahlen zum House of Commons auf drei Wahlkreisen aufgeteilt: Aberdeen North, Aberdeen South, die ausschließlich Gebiete der City of Aberdeen abbilden, sowie einem kleinen Teil des Wahlkreises Gordon.

Bei Wahlen zum schottischen Parlament ist die Fläche auf drei Wahlkreise verteilt: Aberdeen Central, Aberdeen Donside sowie einem Teil von Aberdeen South and North Kincardine.

Verkehr und Infrastruktur


Wirtschaft


Traditionell gab es in Aberdeen Fischfang, Textilfabriken, Schiffbau (Werften) und Papierindustrie[17]. Diese Branchen erlebten einen Niedergang.

Die Textilproduktion endete 2004 mit der Schließung der Firma Richards.[18]

Grauer Granit wurde im Rubislaw Steinbruch für mehr als 300 Jahre abgebaut und für den Einbau von Pflastersteinen, Bordsteinen und Bausteine verwendet. So wurde Aberdeen Granite zum Bau der Terrassen der Houses of Parliament und der Waterloo Bridge in London genutzt. Die Granitgewinnung wurde im Jahr 1971 eingestellt.

Mit der Entdeckung von bedeutenden Ölvorkommen in der Nordsee gegen Ende des zwanzigsten Jahrhunderts wurde Aberdeen zum Zentrum der Erdölindustrie in Europa. Mit einem der größten Heliports der Welt werden die Bohrinseln vor der Küste bedient; Aberdeen wird oft als die Ölhauptstadt Europas bezeichnet. 2008 erlebte der Ölpreis einen historischen Höchststand; danach fiel er. Im zweiten Halbjahr 2014 fiel er etwa um die Hälfte.[19]

Aberdeen gilt als Einkaufsmetropole im nördlichen Schottland. Die 'Union Street' mit den großen Einkaufszentren St Nicholas & Bon Accord und The Mall Aberdeen ist eine bekannte Einkaufsstraße. In der 'George Street' gibt es zahlreiche indische Läden und Charity Shops. 2009 wurde am Bahnhof ein neues großes Einkaufszentrum namens UnionSquare[20] eröffnet.

Ansässige Unternehmen

Bildung


In Aberdeen gibt es zwei Universitäten, die University of Aberdeen sowie die Robert Gordon University. Die University of Aberdeen wurde 1495 gegründet und ist damit die drittälteste Universität in Schottland und die fünftälteste im Vereinigten Königreich.

Außerdem gibt es Schulen für Chemie und Ackerbau, eine Kunstschule, theologische Schulen der schottischen Freikirche und der Katholiken und zwei Gymnasien.

Wissenswertes


Um den häuslichen Energieverbrauch bis 2007 um 31 % gegenüber den Werten von 1997 zu senken, ergriff die Stadt Aberdeen die ungewöhnliche Maßnahme, von einem Flugzeug aus Thermalbilder von allen Gebäuden der Stadt zu machen, um daraus zu erkennen, welche Häuser durch mangelhafte Isolierung von Wänden, Fenstern, Dächern oder Warmwassertanks Energie durch Wärmeverlust verschwenden. Die aufgrund der Daten aus dem Jahr 2001 erstellte Karte ist im Internet kostenfrei einzusehen.[21] Ziel ist es Hauseigentümer und die städtischen Behörden zu informieren, in welchen Bereichen Energiekosten und damit auch die Abgabe von Treibhausabgasen gesenkt werden können.[22]

Der Strand von Aberdeen war durch Abfälle aus der Ölindustrie radioaktiv verseucht und wurde im Sommer 2005 deshalb gesperrt.[23]

In einer Rangliste der Städte nach ihrer Lebensqualität belegte Aberdeen im Jahre 2018 den 58. Platz unter 231 untersuchten Städten weltweit.[24]

Partnerstädte


Aberdeen unterhält Beziehungen mit folgenden fünf Partnerstädten:[25]

Persönlichkeiten


Söhne und Töchter der Stadt:

Klimatabelle


Aberdeen
Klimadiagramm
JFMAMJJASOND
 
 
80
 
5
0
 
 
52
 
6
0
 
 
61
 
8
2
 
 
53
 
10
3
 
 
59
 
13
5
 
 
53
 
16
8
 
 
61
 
18
10
 
 
75
 
17
10
 
 
68
 
15
8
 
 
87
 
12
6
 
 
75
 
8
3
 
 
73
 
6
1
Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: wetterkontor.de
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Aberdeen
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 5,1 5,6 7,5 10,2 12,7 15,9 17,6 17,2 15,2 11,7 8,3 6,2 Ø 11,1
Min. Temperatur (°C) 0,0 0,2 1,5 2,9 5,1 7,8 9,9 9,6 8,1 5,6 3,1 1,4 Ø 4,6
Niederschlag (mm) 80 52 61 53 59 53 61 75 68 87 75 73 Σ 797
Sonnenstunden (h/d) 1,7 2,6 3,6 4,9 5,7 5,8 5,1 4,9 3,9 3,0 2,1 1,4 Ø 3,7
Regentage (d) 13 10 12 11 11 9 10 11 11 12 12 12 Σ 134
Luftfeuchtigkeit (%) 84 83 81 80 80 81 81 82 82 85 84 84 Ø 82,2
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
5,1
0,0
5,6
0,2
7,5
1,5
10,2
2,9
12,7
5,1
15,9
7,8
17,6
9,9
17,2
9,6
15,2
8,1
11,7
5,6
8,3
3,1
6,2
1,4
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
e
d
e
r
s
c
h
l
a
g
80
52
61
53
59
53
61
75
68
87
75
73
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Quelle: wetterkontor.de

Literatur


Weblinks


 Commons: Aberdeen  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise


  1. a b Mid-2014 Population (PDF; 1,2 MB)
  2. Informationen des schottischen Parlaments
  3. a b c d e Baedeker (Redaktion): Allianz-Reiseführer. Schottland. 9. Auflage. MairDuMont, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-8297-1068-8.
  4. Richard Stephen Charnock: Local Etymology. A Derivative Dictionary of Geographical Names. Verlag Houlston & Wright, Glasgow 1870.
  5. Alexander Keith: A Thousand Years of Aberdeen. Aberdeen University Press, Aberdeen 1987.
  6. Chris Brown: The Battle of Aberdeen 1644. Tempus Publishing, Gloucestershire 2002.
  7. Margaret Ellen Smith, William Hamish Fraser und James Naughtie: Aberdeen, 1800 to 2000: A New History. Tuckwell Press, Edinburgh, 2000.
  8. Sir William Blackwood (Hrsg.) ?: Transactions of the Highland and Agricultural Society of Scotland(?). The Royal Highland and Agricultural Society of Scotland, Edinburgh 1871.
  9. Historic Environment Scotland – St Andrew's Cathedral , abgerufen am 6. September 2019
  10. Internetseite des Provost Skene’s House , abgerufen am 18. August 2013
  11. a b C. P. Croly: The Tolbooth Museum - Aberdeen's 17th century jail. Hrsg.: Aberdeen City Council. 2013, ISBN 978-0-900017-73-5, S. 22.
  12. Internetseite des Maritime Museum , abgerufen am 18. August 2013
  13. Internetseite zur Geschichte des Maritime Museum , abgerufen am 18. August 2013
  14. Internetauftritt des Blairs Museum , abgerufen am 18. August 2013
  15. Zusammensetzung des Rates von Aberdeen
  16. Aberdeen City and Shire (Memento vom 11. Oktober 2009 im Internet Archive)
  17. die Donside Papierfabrik schloss 2001, die Davidson Mill 2005, die Stoneywood Papierfabrik reduzierte ihre Belegschaft.
  18. Siehe auch Richards of Aberdeen (englische Wikipedia)
  19. zeit.de: Big Oil rüstet ab (Der drastisch gesunkene Preis für den Rohstoff stürzt ganz Schottland in die Krise)
  20. Homepage
  21. Wärmeverlust-Karte Aberdeens (Memento vom 8. Mai 2007 im Internet Archive), See IT (englisch)
  22. The GILDED Project (englisch)
  23. Planet Wissen-Interview: Radioaktive Abfälle aufgerufen am 18. April 2011.
  24. Mercer's 2018 Quality of Living Rankings. Abgerufen am 18. August 2018 (englisch).
  25. Aberdeen City Council – Twinning (Memento des Originals vom 14. Oktober 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. abgerufen am 14. Oktober 2016



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