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AC Mailand

AC Mailand
Fußballunternehmen
Name Associazione Calcio Milan S.p.A.
Sitz Mailand, Italien
Gründung 16. Dezember 1899
Farben rot, schwarz
Aktionäre 99,93 %: Elliott Management Corp.
00,07 %: Kleinaktionäre
Präsident Paolo Scaroni
Website acmilan.com
Erste Mannschaft
Cheftrainer Stefano Pioli
Spielstätte Giuseppe-Meazza-Stadion
Plätze 77.668
Liga Serie A
2018/19 5. Platz
Heim
Auswärts
Alternativ

Die Associazione Calcio Milan, kurz AC Milan oder Milan, in Deutschland bekannt als der AC Mailand, ist ein 1899 gegründetes italienisches Fußballunternehmen aus der lombardischen Hauptstadt Mailand. Weitere Bezeichnungen sind I Rossoneri („Die Rot-Schwarzen“) und Il Diavolo („Der Teufel“).

Mit 18 nationalen Meistertiteln, fünf nationalen Pokalsiegen, dem siebenmaligen Gewinn des Europapokals der Landesmeister bzw. der UEFA Champions League, dem viermaligen Gewinn des Weltpokals, zwei Erfolgen im Europapokal der Pokalsieger und fünf Siegen im UEFA Super Cup zählt Milan zu den erfolgreichsten Fußballvereinen der Welt.

Heimspielstätte ist das auch unter dem ehemaligen Namen San Siro bekannte Giuseppe-Meazza-Stadion. Der Klub teilt es sich mit dem Stadtrivalen Inter Mailand.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte


Gründung und frühe Jahre (1899–1929)

Der AC Mailand wurde am 16. Dezember 1899 als Mailänder Fußball- und Cricketklub (Milan Cricket and Football Club) unter der Leitung von Alfred Edwards und Herbert Kilpin gegründet. Edwards, ein ehemaliger britischer Vizekonsul, wurde der erste gewählte Präsident des Vereins. Anfangs bestand neben der Fußballsparte kurzzeitig auch eine Cricketabteilung, die von Edward Berra geleitet wurde.[1] Die offiziellen Vereinsfarben rot und schwarz wurden von Mitgründer und Trainer Herbert Kilpin gewählt. In diesen Jahren entwickelte sich in Italien gerade ein erster geordneter Spielbetrieb auf Landesebene, in dem sich Milan schnell profilierte. Bereits 17 Monate nach der Vereinsgründung, am 5. Mai 1901, setzte sich die Mannschaft aus der Lombardei mit einem 3:0 nach Verlängerung im Meisterschaftsendspiel gegen den CFC Genua durch und errang den ersten Titelgewinn.[2]

Zwischenzeitlich wurden zwei weitere Meistertitel errungen, als 1908 einige Mitglieder den Verein verließen, um den heutigen Lokalrivalen Inter Mailand zu gründen. In den folgenden Jahren konnte der AC Mailand mit der neuen Mannschaft nicht mehr an die Erfolge der ersten neun Jahre anknüpfen. Erst im Jahr 1915 erreichte die Mannschaft wieder die Endrunde, die wegen des Kriegsbeginns aber nicht mehr zu Ende gespielt wurde. Während der Kriegsjahre wurde in einigen Regionen noch Fußball gespielt, und Milan trat im näheren Umland gegen andere Mailänder Vereine an. Ab 1929 etablierte man sich schließlich in der neu gegründeten italienischen 1. Liga.

Nach dem Zweiten Weltkrieg (1949–1956)

Nach dem Zweiten Weltkrieg verstärkten sich die Rossoneri mit den schwedischen Spielern Gunnar Gren, Gunnar Nordahl und Nils Liedholm, die als Gre-No-Li bekannt wurden, und fanden zu alter Spielstärke zurück.[3] Die Mannschaft wurde von Kapitän Andrea Bonomi angeführt und mit der Treffsicherheit des Torjägers Nordahl konnte Milan 1951 die vierte Meisterschaft feiern. Auch international konnte man sich behaupten, 1951 wurde die Coupe Latine nach Mailand geholt. Im Finalspiel schlug man den OSC Lille. Als mitte der 50er Jahre zudem die Südamerikaner Juan Schiaffino und José Altafini zum Verein stießen, wurde die Überlegenheit in der italienischen Liga immer deutlicher. In den ersten 20 Jahren nach Kriegsende wurde in der Serie A bis auf eine Ausnahme stets einer der ersten drei Tabellenplätze erreicht, wobei es allein fünf Meistertitel zu bejubeln gab.

Aufstieg zur europäischen Spitzenmannschaft (1959–1969)

Aber auch auf internationaler Ebene konnte man weiterhin Erfolge feiern. Nachdem die Italiener 1956 und 1958 im Halbfinale bzw. im Finale des Europapokals der Landesmeister jeweils am spanischen Vertreter Real Madrid scheiterten, errangen sie schließlich am 22. Mai 1963 mit einem 2:1-Endspielsieg gegen Benfica Lissabon erstmals den bedeutendsten europäischen Titel.[4]

Den Gewinn des Weltpokals verpasste man allerdings, nachdem man gegen den Gewinner der südamerikanischen Klubmeisterschaft FC Santos im entscheidenden Spiel mit 0:1 unterlag.[5] Zuvor konnten beide Mannschaften zuhause ihren Gegner jeweils mit 4:2 bezwingen.

1964 schied der AC Mailand als Titelverteidiger bereits im Viertelfinale gegen den späteren Finalisten Real Madrid aus. Jedoch konnte man 1967 zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte den nationalen Pokalwettbewerb gewinnen, im Finale der Coppa Italia wurde Calcio Padova mit 1:0 geschlagen. Nachdem 1964 und 1965 jeweils der Stadtrivale Inter sowohl den Europapokal der Landesmeister als auch den Weltpokal hatte gewinnen können und somit in der Anzahl der Erfolge an Milan vorbeigezogen war, folgte 1968 schließlich der zweite große internationale Triumph für die Rossoneri, als sie gegen den deutschen Vertreter Hamburger SV den Europapokal der Pokalsieger gewinnen konnten.[6] Ein Jahr später gewann der AC Mailand zum zweiten Mal den Europapokal der Landesmeister. Dabei schlugen sie die Mannschaft von Ajax Amsterdam deutlich mit 4:1.[7] Diesmal blieben die Mailänder auch im Duell gegen den Vertreter aus Südamerika Sieger und gewannen somit erstmals den Weltpokal. Dabei setzten sie sich gegen den Vorjahressieger Estudiantes de La Plata aus Argentinien durch, als sie nach einem deutlichen 3:0-Heimerfolg im Rückspiel knapp mit 1:2 unterlagen.[8] Der europäische Vereinstitel konnte aber wiederum nicht verteidigt werden, da man in der darauf folgenden Saison schon im Achtelfinale gegen den späteren Turniersieger Feyenoord Rotterdam ausschied.

Nachdem man 1972 im Finale gegen den SSC Neapel zum zweiten Mal den nationalen Pokal gewinnen konnte, gewann man 1973 ebenfalls zum zweiten Mal den Pokalsiegerwettbewerb. Dabei wurde im Endspiel die Mannschaft von Leeds United bezwungen.[9] Ein Jahr später konnte man die Coppa Italia im Finalspiel gegen Juventus Turin verteidigen. Auch im Pokal der Pokalsiegerwettbewerb stand man erneut im Finale, verlor jedoch überraschend mit 0:2 gegen den Pokalsieger aus der DDR, den 1. FC Magdeburg.[10]

Ende der 70er Jahre wurden weitere Erfolge gefeiert, so konnte man 1977 zum vierten Mal den nationalen Pokalwettbewerb für sich entscheiden, dabei schlug Milan im Final den Erzrivalen Inter Mailand mit 2:0. Im Jahr 1979 gewann der AC Mailand zum zehnten Mal die Meisterschaft, nach dem letzten Spieltag stand man vor dem AC Perugia und Juventus Turin auf Platz 1 der Tabelle.

1980 endete die Erfolgsserie abrupt, als der Klub zusammen mit Lazio Rom wegen illegaler Wettgeschäfte vom italienischen Fußballverband zum Zwangsabstieg in die Serie B verurteilt wurde.[11] Auch wenn Milan umgehend der Wiederaufstieg gelang, erholte sich der Verein nur langsam und musste im Jahr darauf erneut den Weg in die zweite Liga antreten. Nach dem neuerlichen Abstieg in die Serie B gelang wiederholt der sofortige Wiederaufstieg in die oberste Spielklasse. Unter anderem wurde dies erreicht, da Lokalrivale Inter den Rossoneri drei Spieler auslieh, da Milan zu dieser Zeit nicht über die finanziellen Mittel verfügte, eine schlagkräftige Mannschaft aufzustellen.[12]

Sacchis „Gli Immortali“ (1986–1990)

Als der italienische Unternehmer Silvio Berlusconi 1986 die Aktienmehrheit am Verein erwarb,[1] fand der AC Mailand wieder in die Erfolgsspur zurück. Die Mannschaft erfuhr einen erheblichen Neuaufbau, dabei wurde mit Arrigo Sacchi ein Trainer verpflichtet, welcher einen offensiven Fußball bevorzugte. Neben Roberto Donadoni wurden die Niederländer Ruud Gullit, Marco van Basten und Frank Rijkaard verpflichtet. Neben diesen offensiven Spielern und den beiden Verteidigern Franco Baresi und Paolo Maldini entwickelte sich eine schlagkräftige Mannschaft, welche ab Ende der achtziger Jahre den europäischen Vereinsfußball zu dominieren begann.

Während dieser Zeit wurde das Team Gli Immortali („Die Unsterblichen“) genannt. Dabei gewann der AC Mailand 1989 nach dem elften Gewinn der Meisterschaft im Jahr zuvor den Europapokal der Landesmeister[13], den Europäischen Supercup und den Weltpokal. In der nationalen Meisterschaft hingegen musste man sich am Saisonende mit dem dritten Rang hinter dem Stadtrivalen Inter und dem SSC Neapel begnügen.

1990 gelang dem AC Mailand die erfolgreiche Titelverteidigung im Europapokal der Landesmeister.[14] In der heimischen Liga musste man sich jedoch auch in diesem Jahr geschlagen geben und belegte nach dem SSC Neapel in der Endabrechnung Platz zwei.

Capellos „Gli Invincibili“ (1991–1996)

1991 verließ Arrigo Sacchi den Verein, um die italienische Fußballnationalmannschaft zu trainieren. Auch unter seinem Nachfolger Fabio Capello, welcher im Gegensatz zu seinem Vorgänger eher defensiv spielen ließ, blieb der AC Mailand erfolgreich. Außerdem kamen mit Zvonimir Boban und Dejan Savićević sowie Jean-Pierre Papin weitere Weltklassespieler. Doch wie schon im Jahr zuvor reichte es in der nationalen Meisterschaft wieder nur für den zweiten Platz. Diesmal musste man der Mannschaft von Sampdoria Genua den Vortritt lassen. Auch im Europacup scheiterten die Italiener bereits im Viertelfinale gegen den französischen Meister Olympique Marseille, den späteren Finalisten. Nachdem der Titelverteidiger als Gastgeber im ersten Spiel nicht über ein Unentschieden hinauskam, musste das Rückspiel in Marseille unbedingt gewonnen werden. Als beim Stand von 1:0 für die Franzosen kurz vor Schluss im Stadion die Flutlichtanlage ausfiel, nahmen das die Italiener zum Anlass, das Spiel abzubrechen. Daraufhin wurde der Verein für sein eigenmächtiges Handeln für ein Jahr von allen europäischen Klubwettbewerben ausgeschlossen.

In der Saison 1991/92 konnte man nach vier Jahren wieder den Scudetto gewinnen. Bezeichnet als Gli Invicibili („Die Unbesiegbaren“) blieb man dabei die gesamte Saison über in 58 Spielen ungeschlagen. Auch in den folgenden beiden Jahren blieb man die Nummer eins im eigenen Land.

Ab der Saison 1992/93 durfte Milan wieder am höchsten europäischen Klubwettbewerb teilnehmen, welcher erstmals unter der Bezeichnung UEFA Champions League durchgeführt wurde. Dabei gelang auf Anhieb wieder der Einzug ins Finale, wo man auf den letzten europäischen Bezwinger aus Marseille traf. Obwohl der AC Mailand als klarer Favorit in das Spiel ging, misslang die Revanche für die Viertelfinalniederlage zwei Jahre zuvor. Olympique Marseille hingegen feierte durch einen knappen 1:0-Sieg den ersten Gewinn der europäischen Königsklasse.

Im darauf folgenden Jahr zogen die Mailänder wiederum in das Finale ein. Dabei vermochte die Mannschaft in der Vorrunde mit ihrem schon markanten Defensivfußball nur wenig zu überzeugen und konnte von sechs Spielen gerade einmal zwei gewinnen, bei vier Unentschieden. Aus diesem Grund galt der AC Mailand seit langer Zeit wieder als Außenseiter, da ihm mit dem FC Barcelona eine Mannschaft gegenüberstand, welche nach Ansicht vieler Beobachter den offensivsten und torreichsten Fußball dieser Zeit praktizierte. Doch letztlich blieb die erwartete Wachablösung im europäischen Vereinsfußball aus, der AC Mailand übernahm im Athener Olympiastadion vor 76.000 Zuschauer von Beginn an die Initiative und besiegte seinen spanischen Kontrahenten deutlich mit 4:0.[15]

Auch 1995 kam Milan zum nunmehr dritten Mal in Folge ins Finale der Champions League. Die mittlerweile in die Jahre gekommenen Stars unterlagen dabei den „jungen Wilden“ von Ajax Amsterdam im Wiener Ernst-Happel-Stadion mit 0:1. Der zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 18-jährige Patrick Kluivert erzielte kurz vor Ende der regulären Spielzeit das entscheidende Tor.[16]

Mit dieser Niederlage ging in der europäischen Königsklasse eine 7-jährige Ära zu Ende, in welcher der AC Mailand eine prägende Rolle innehatte, welche in seiner Dominanz nur mit der von Real Madrid in den späten 1950er-Jahren zu vergleichen war. Die Italiener erreichten in dieser Zeit fünfmal das Finale, wobei sie letztlich dreimal Europas Fußballkrone erringen konnten.

Milan unter Ancelotti (2001–2009)

Danach endete vorerst die Überlegenheit des AC Mailand, da die Mannschaft im Umbruch stand. Trainer Fabio Capello verließ den Verein und wurde durch Óscar Tabárez aus Uruguay ersetzt. Ruud Gullit hatte schon 1993 sein Engagement beim Verein beendet, Marco van Basten musste wegen anhaltender Verletzungsprobleme seine Karriere beenden, und andere Stars früherer Jahre wie Franco Baresi konnten nicht mehr an ihre alte Leistungsfähigkeit anknüpfen. Neue spektakuläre Verpflichtungen wie die von Roberto Baggio oder George Weah konnten die dabei entstehenden Lücken nicht schließen, wodurch der Verein in Europa eine Reihe überraschender Niederlagen einstecken musste. In den Jahren 1997 und 1998 war der Klub aus Norditalien weit von den Erfolgen vergangener Tage entfernt, da er in dieser Zeit selbst auf nationaler Ebene nur einen Platz in der unteren Tabellenhälfte erreichen konnte. Nach kurzen erneuten Amtsperioden von Sacchi und Capello wurde schließlich Alberto Zaccheroni als Trainer verpflichtet, der die Durststrecke beendete und den Verein 1999 zur erneuten Meisterschaft führte. Trotzdem drehte sich das Trainerkarussell weiter, bis mit Carlo Ancelotti auch der internationale Erfolg zurückkehrte. Nachdem in den folgenden Jahren unter anderem die Torjäger Filippo Inzaghi, Andrij Schewtschenko, die kreativen Mittelfeldspieler Rui Costa, Andrea Pirlo und Clarence Seedorf, sowie Abwehrspieler Alessandro Nesta verpflichtet wurden, galt Milan wieder als eine der spielstärksten Mannschaften Europas und erreichte, nachdem man 2002 zum fünften Mal den nationalen Pokalwettbewerb gewinnen konnte, schließlich 2003 zum achten Mal in der Vereinsgeschichte das Finale der Champions League. Hierbei gewann man im Elfmeterschießen gegen den Ligakonkurrenten Juventus Turin und konnte sich so den wertvollsten Titel Europas zum inzwischen sechsten Mal sichern.[17] In der Saison 2003/04 schied der AC Mailand als Titelverteidiger im Viertelfinale gegen Deportivo La Coruña aus. Nachdem das Hinspiel im Giuseppe-Meazza-Stadion mit 4:1 gewonnen wurde, verlor man das Rückspiel im Estadio Riazor überraschend mit 0:4.[18] National verlief die Saison jedoch erfreulicher und so konnte man 2004 die 17. Meisterschaft feiern. Andrij Schewtschenko wurde dabei mit 24 Saisontreffern Torschützenkönig.

In der Saison 2004/05 stand der AC Mailand erneut im Finale der Champions League, wo der Gegner diesmal FC Liverpool hieß. Dieses Spiel sollte als eines der denkwürdigsten in die Geschichte des europäischen Meistercups eingehen. Nachdem der große Favorit aus Italien anfangs seinen Gegner nach Belieben beherrschte und zur Halbzeit bereits mit drei Toren führte, kämpften sich die Engländer wieder ins Spiel zurück und erreichten die Verlängerung. Nachdem diese keine Entscheidung brachte, wurde der Sieger im Elfmeterschießen ermittelt, in welchem Milan schließlich das schon sicher geglaubte Spiel doch noch verlor.[19]

Ein Jahr später konnte der AC Mailand das Halbfinale der Champions League erreichen, musste sich dort jedoch dem späteren Sieger FC Barcelona geschlagen geben.[20]

Im Mai 2006 wurde die italienische Liga von einem Skandal erschüttert, in welchen neben Juventus Turin auch der AC Mailand verwickelt war. Als Konsequenz wurden dem Mailänder Verein für die gerade abgeschlossene Saison 2005/06 44 Punkte abgezogen. Dadurch verlor Milan den zweiten Platz und damit die verbundene direkte Qualifikation für die Champions League 2006/07. Ein Berufungsgericht milderte allerdings den Richterspruch ab und reduzierte die Strafe auf 30 Punkte Abzug, wodurch der Verein in der Endabrechnung noch den dritten Tabellenplatz belegte und zumindest noch die Champions League über die Qualifikationsrunde erreichen konnte. Außerdem bekam der Verein für die darauf folgende Spielzeit 2006/07 einen Abzug von 15 Punkten, welcher nach der Berufung auf acht Punkte reduziert wurde.[21]

Trotz dieses mühevollen Umwegs erreichte Milan in der Saison 2006/07 wiederum das Finale der Champions League, wo mit dem FC Liverpool der Endspielgegner von Istanbul wartete. Doch anders als im legendären Finale von 2005 behielten die Rossoneri hier das bessere Ende für sich und gewannen durch zwei Tore von Filippo Inzaghi verdient mit 2:1[22]. Im August des gleichen Jahres konnte der AC Mailand dem siebten Triumph in der Königsklasse noch den nunmehr fünften Gewinn des UEFA Super Cups hinzufügen, als in Monaco der amtierende UEFA-Cup Sieger FC Sevilla mit 3:1 bezwungen wurde.[23]

Am 16. Dezember 2007 gelang dem AC Mailand zum ersten Mal der Sieg der FIFA-Klub-Weltmeisterschaft, wobei in Yokohama der Sieger der Copa Libertadores 2007, die Boca Juniors, mit 4:2 geschlagen wurden.[24] Die Saison 2007/08 wurde auf einem enttäuschenden fünften Tabellenplatz abgeschlossen, wodurch man in der Saison 2008/09 die Champions League verpasste. Im UEFA-Pokal setzte man sich in der ersten Runde gegen den FC Zürich durch, in der Gruppenphase traf man auf SC Heerenveen, Sporting Braga, FC Portsmouth und den VfL Wolfsburg. Bereits im Sechzehntelfinale schieden die Rossoneri überraschend gegen Werder Bremen aus.[25]

Der 18. Scudetto (2010–2012)

Vor der Saison 2010/11 kam mit Massimiliano Allegri ein neuer Trainer, auch der Kader wurde mit neuen Spielern verstärkt. Für die Offensive wurden die Stürmer Zlatan Ibrahimović und Robinho verpflichtet, zur Wintertransferperiode im Dezember zudem der italienische Nationalspieler Antonio Cassano sowie im Januar der international erfahrene Mark van Bommel. Zusammen mit Leistungsträgern wie Thiago Silva, Alessandro Nesta, Gennaro Gattuso, Clarence Seedorf, Andrea Pirlo und Alexandre Pato wurde eine Mannschaft geformt, welche nach sieben Jahren bereits drei Spieltage vor Saisonende den 18. Meistertitel fixieren konnte.

In der Champions League schieden die Mailänder dagegen bereits im Achtelfinale gegen Tottenham Hotspur aus. In der darauffolgenden Saison 2011/12 musste man sich in der Meisterschaft knapp Juventus Turin geschlagen geben. In der Champions League erreichten die Mailänder das Viertelfinale gegen den FC Barcelona.[26]

Gegenwart

Anschließend wurde ein Umbruch eingeleitet mit dem Ziel, die in die Jahre gekommene Mannschaft zu verjüngen. Zur Saison 2012/13 verließen Vereinsikonen wie Gennaro Gattuso, Alessandro Nesta, Filippo Inzaghi und Clarence Seedorf den Verein oder beendeten ihre Karrieren. Der AC Mailand erreichte in dieser Saison zwar mit einem Endspurt noch Platz 3, scheiterte in der Champions League jedoch erneut am FC Barcelona.

Die Saison 2013/14 sollte für den Verein eine der enttäuschendsten der Neuzeit werden, woran auch die Rückkehr des früheren Herzstücks Kaká nicht viel änderte. Clarence Seedorf trat im Januar 2014 für den Rest der Saison die Nachfolge des entlassenen Massimiliano Allegri an, blieb jedoch glücklos und so erreichte man nur den 8. Platz, während man in der Champions League im Achtelfinale gegen den späteren Finalisten Atlético Madrid ausschied.[27] Aufgrund des verpassten Europapokals verließ Kaká bereits nach einem Jahr wieder den Verein.

Zur Saison 2014/15 wurde der frühere Milan-Stürmer und anschließende Jugendtrainer Filippo Inzaghi am 10. Juni 2014 Trainer der ersten Mannschaft.[28] Es wurden unter anderem Torhüter Diego Lopez, Mittelfeldspieler Giacomo Bonaventura sowie die Stürmer Jérémy Ménez und Fernando Torres unter Vertrag genommen. Man startete erfolgreich in die neue Saison, nach den ersten zehn Partien stand man auf den vorderen Plätzen. Nach einer durchwachsenen und von Verletzungen geprägten zweiten Saisonhälfte schloss Milan jedoch nur auf dem 10. Platz ab; somit verpasste man im zweiten Jahr in Folge die internationalen Plätze. Am Ende der Saison 2015/16 belegte der Verein den 7. und damit den ersten nicht für den Europapokal qualifizierenden Platz. In der Coppa Italia war Milan mit Siniša Mihajlović im Finale an Juventus Turin gescheitert. In der Saison 2016/17 erreichte der Verein mit Vincenzo Montella als Sechstplatzierter erstmals nach drei Jahren Unterbrechung wieder einen Europapokalplatz.

Am 27. November 2017 wurde Trainer Vincenzo Montella nach 20 Punkten in 14 Spielen der Serie A entlassen. Sein Nachfolger wurde der frühere Milan-Spieler Gennaro Gattuso, mit dem man die Saison auf Platz 6 beendete und sich damit für die Europa League qualifizierte.[29]

Im Juni 2018 wurde der AC Mailand von der UEFA wegen Verstößen gegen das Financial Fairplay-Reglement für zwei Jahre vom Europapokal ausgeschlossen, nachdem der Verein zwischen 2015 und 2017 ein Transferminus von 255 Millionen Euro verzeichnete.[30] Milan hat dieses Urteil vor dem Internationalen Sportgerichtshof angefochten.[31] Dieser stellte fest, dass die Strafe für den Verstoß unverhältnismäßig sei und gab dem Einspruch statt. Der AC Mailand darf nun doch in der Saison 2018/19 an der UEFA Europa League teilnehmen.[32]

Am 28. Mai 2019 teilte der Klub mit, dass Trainer Gennaro Gattuso und Sportdirektor Leonardo den AC Mailand verlassen werden. Gattuso hatte noch einen Vertrag bis 2021. Milan belegte in der Saison 2018/19 Platz fünf und qualifizierte sich für die UEFA Europa League 2019/20, jedoch verpasste man die UEFA Champions League 2019/20 um einen Punkt hinter Stadtrivale Inter Mailand.[33] Am 28. Juni wurde der AC Milan von der Teilnahme an der Europa League ausgeschlossen. Dies teilte der Internationale Sportgerichtshof (CAS) in Lausanne mit. Der Klub wurde wegen schwerwiegender Verstöße gegen die Regeln des Financial Fairplay der UEFA gesperrt.[34]

Spiel- und Trainingsstätten


Historische Spielstätten

Erste Spielstätte war von 1900 bis 1903 der Trotter an der Piazza Doria, von 1903 bis 1905 das Acquabella am Corso Indipendenza, von 1906 bis 1914 der Campo di Porta Monforte, von 1914 bis 1920 das Velodromo Sempione und von 1920 bis 1926 der Campo di Viale Lombardia.[35]

Stadion

1925 entschied sich Milans Vereinspräsident Piero Pirelli für ein neues Stadion und ließ das San Siro innerhalb von 13 Monaten errichten. Das Stadion diente seither als Austragungsstätte zahlreicher Sportgroßveranstaltungen wie etwa den Fußball-Weltmeisterschaften 1934 und 1990, der Fußball-Europameisterschaft 1980, sowie bis dato elf Europapokal-Endspielen. Ursprünglich war es Eigentum des AC Mailand, seit 1947 teilen sich die beiden Mailänder Vereine das Stadion. Die Einweihung fand am 19. September 1926 mit einem Freundschaftsspiel zwischen Milan und Inter statt.[36]

Von Oktober 1941 bis Juni 1945, während des Zweiten Weltkriegs, spielte Milan in der Arena Civica, denn das San Siro war für viele Rossoneri-Fans aufgrund der fehlenden Elektrizität nicht zu erreichen.

Der offizielle Stadionname wurde nach einem Umbau im März 1980 zu Ehren des Fußballspielers Giuseppe Meazza vergeben, der für beide Mailänder Vereine spielte. Der von den Anhängern immer noch häufig verwendete Name San Siro ist zugleich der Name des Stadtteils, in welchem sich das Stadion befindet.

Das Giuseppe-Meazza-Stadion ist ein vom europäischen Fußballverband UEFA in die Kategorie 4 (Elitestadion) eingeordnetes Stadion und zählt zu den größten Europas.[37] Seit Baubeginn wurde das Stadion mehrmals modernisiert und bietet aktuell 77.668 Zuschauern Platz. Es beherbergt außerdem Fanshops, Restaurants und ein Museum der beiden Mailänder Vereine.[38]

Centro Sportivo Milanello

Das Trainings- und Ausbildungszentrum Centro Sportivo Milanello[39] liegt nordwestlich von Mailand in der Provinz Varese. Auf einer Fläche von 160.000 m² befinden sich die Trainingsanlagen sowie das sportmedizinische Zentrum Milan-Lab. Es wird als eines der renommiertesten und innovativsten europäischen Sportzentren angesehen.

Die italienische Fußballnationalmannschaft nutzte das Trainingszentrum, um sich auf die Europameisterschaften 1988, 1996 und 2000 vorzubereiten.[40]

Jugendarbeit

Der AC Mailand unterhält zahlreiche Ausbildungscamps in Italien und weiteren Ländern Europas, sowie in Amerika, Nordafrika und dem Nahen Osten.[41] Aus den Jugendabteilungen gingen bis dato viele spätere Vereinsgrößen, Rekord- und ehemalige sowie aktuelle Nationalspieler hervor, darunter weltbekannte Namen wie Paolo Maldini, Franco Baresi, Giovanni Trapattoni, Demetrio Albertini und Alessandro Costacurta. Aktuell befinden sich sieben Spieler aus der eigenen Jugend im Kader der Profimannschaft, sowie sieben ehemalige Jugendspieler im Kader der italienischen Nationalmannschaft.[42]

Erfolge der Jugendmannschaften

Weiteres


Fans und Anhänger

Die organisierten Fan-Gruppen sind traditionell in der Curva Sud des Stadions zu finden.[43] Eines ihrer Lieder ist die Mailänder Hymne O mia bela Madunina mit dem Refrain „… ma Milan è un gran Milan“ (… aber Mailand ist ein großes Mailand).

Die Fossa dei Leoni (deutsch Höhle der Löwen) war eine 1968 gegründete Ultrà-Gruppierung und hatte bis zu 10.000 Mitglieder. Im Gegensatz zum 1967 gegründeten Commando Tigre und zur 1975 gegründeten Brigate Rossonere, war sie aufgrund ihrer Größe unpolitisch. Zwischen der Fossa dei Leoni und der Brigate Rossonere gab es ein Abkommen, das vorschrieb, dass Politik im Stadion nichts zu suchen hat. Dieses Abkommen besteht bis heute zwischen allen Gruppen.

Im Jahr 2005 wurde die Fossa dei Leoni aufgelöst, nachdem es zu Streitigkeiten innerhalb der Kurve kam. Die Gruppen der Curva Sud schlossen sich unter der Führung der Brigate Rossonere zur Curva Sud Milano zusammen. Einzig das Commando Tigre bestand noch als eigenständige große Gruppe in der Südkurve, bis sie sich 2016 auflöste.

Rivalitäten

Inter Mailand

Der AC Mailand ist Teil eines der bekanntesten Fußballderbys der Welt, dem Mailänder Stadtderby. Das Derby della Madonnina, welches nach der Madonnenstatue auf der zentralen Turmspitze des Mailänder Doms benannt wurde und im Gegensatz zu vielen anderen Derbys nicht von geographischen, kulturellen oder politischen Gegensätzen geprägt ist, sondern seine besondere Brisanz dadurch erhält, dass Inter Mailand aus dem älteren Milan hervorging, beide Vereine sich das Stadion teilen und die Klubs national und international ähnlich erfolgreich sind. Mailand ist die einzige Stadt, welche zwei Champions-League-Sieger beheimatet.

Seit den Anfängen des italienischen Erstliga-Betriebes waren beide Vereine zusammen mit dem Juventus Turin regelmäßige Konkurrenten um die italienische Meisterschaft.

Juventus Turin

Zu den Klassikern des italienischen Fußballs zählt das Duell zwischen dem AC Mailand, dem erfolgreichsten italienischen Verein auf internationaler Ebene und Juventus Turin, dem Rekordmeister der Serie A.

Die Rivalität zeichnet sich dadurch aus, dass bei diesen Partien die beiden italienischen Vereine mit den meisten Titelgewinnen, sowie der größten Fangemeinschaft Italiens aufeinander treffen.[44][45]

Beide Vereine standen sich am 28. Mai 2003 im UEFA-Champions-League-Endspiel gegenüber, das der AC Mailand mit 0:0 nach Verlängerung und 3:2 im Elfmeterschießen gewann.

Finanzsituation und Eigentümerschaft

Die Associazione Calcio Milan S.p.A. wurde von April 2017 bis Juli 2018 mit 99,93 Prozent von einem Konsortium um den Präsidenten Li Yonghong über das luxemburgische Unternehmen Rossoneri Sport Investment Lux S.à r.l. gehalten, nachdem sie von 1986 bis 2017 eine fast 100-prozentige Tochtergesellschaft der italienischen Holding Fininvest um Silvio Berlusconi war.[46]

Am 5. August 2016 teilte Fininvest mit, sie habe sich mit dem chinesischen Investoren-Konsortium Sino-Europe Sports Investment Management Changxing Co. Ltd. auf den Verkauf ihrer sämtlichen Anteile am Klub (entsprechend 99,93 %) geeinigt und dazu einen Vorvertrag unterschrieben. An dem Konsortium sind neben Hauptinvestor Li Yonghong, der zugleich Vorsitzender ist, auch der Staatsfonds Haixia Capital und künftig noch weitere private und staatliche Geldgeber beteiligt. In dem Vertrag wird der Klub mit 740 Millionen Euro bewertet, unter Berücksichtigung seiner 220 Millionen Euro Schulden. Das Konsortium verpflichtete sich, in den kommenden drei Jahren insgesamt 350 Millionen Euro in den Verein zu investieren. Im April 2017 wurde der Kauf abgewickelt.[46]

Zum Verein gehörende Tochterunternehmen sind die Milan Real Estate S.p.A. (100 %), Milan Entertainment S.r.l. (100 %), Fondazione Milan – Onlus (100 %), M-I Stadio S.r.l. (50 %) und Asansiro S.r.l. (45 %).[47]

In der Saison 2015/16 erwirtschaftete der AC Mailand einen Umsatz von 214,7 Millionen Euro und ist damit der drittumsatzstärkste Fußballverein Italiens; weltweit belegt der Verein in dieser Kategorie Platz 16.[48]

Am 9. Juli 2018 übernahm die US-amerikanische Investmentgesellschaft Elliott Management Corporation die Führung und Mehrheit des Unternehmens, nachdem das Konsortium um Li Yonghong über das luxemburgische Unternehmen Rossoneri Sport Investment Lux S.à r.l. den Kreditrückzahlungen an Elliott nicht nachgekommen war, sowie die finanziellen Verpflichtungen dem Verein gegenüber nicht mehr gewährleisten konnte.[49]

Milan TV

Milan TV ist der Abonnement-basierte Fernsehsender. Das Programm umfasst tagesaktuelle Nachrichten aus dem Verein und der Welt des Fußballs, Reportagen, Porträts, Interviews, Live-Bilder vom Mannschaftstraining, die Ausstrahlung von Fußballklassikern vergangener Jahre sowie die Übertragung zahlreicher Spiele der Serie A, Champions League, Coppa Italia und der Jugendmannschaften.[50]

Fondazione Milan

Die Fondazione Milan Onlus ist eine Stiftung, die sich durch den Verein sowie Sponsoren und Spenden finanziert. Ihr Ziel ist es, die sozialen und kulturellen Werte das Sportes im Allgemeinen und des Vereins im Besonderen in den Dienst der Gesellschaft zu stellen. Die weltweit operierende Stiftung betreibt in erster Linie Projekte in den Bereichen schulischer und beruflicher Ausbildung junger Menschen, Menschenrechte, Bildung, Sport, humanitäre Hilfe in Entwicklungsländern und die Aufrechterhaltung der Beziehungen zwischen nationalen und internationalen Institutionen.[51]

Ausrüster und Sponsoren

Ausrüster ist seit 2018 der deutsche Sportartikelhersteller Puma.[52] Aktueller Hauptsponsor des AC Mailand ist Emirates.[53]

1987 schloss Milan einen Werbevertrag mit Mediolanum, die ihren Schriftzug auf den Trikots platzierten. Es folgten Motta (1992–1994), Opel (1994–2006), Bwin (2006–2010) und Emirates (2010–).[54]

Vereinsfarben und -wappen

Der AC Mailand trägt seit seiner Gründung 1899 die Farben Rot und Schwarz, dazu weiße oder schwarze Hosen und schwarze Stutzen.[55] Das Auswärtstrikot wird traditionell in weiß gehalten. Das heutige Vereinswappen kombiniert die Farben des Vereins und die der Stadt Mailand, es zeigt das Akronym ACM im oberen und das Gründungsjahr 1899 im unteren Teil.

Daten und Fakten


Vereinserfolge

In Bezug auf die Summe internationaler Titelgewinne zählt der AC Mailand zu den erfolgreichsten Fußballvereinen der Welt. Allein im bedeutendsten europäischen Klubwettbewerb stand Milan bisher elfmal im Finale und blieb dabei siebenmal siegreich.[56] Titelgewinne werden traditionsgemäß auf dem Piazza del Duomo gefeiert.

National Titel Saison
Italienische Meisterschaft 18 1901, 1906, 1907, 1950/51, 1954/55, 1956/57, 1958/59, 1961/62, 1967/68, 1978/79, 1987/88, 1991/92, 1992/93, 1993/94, 1995/96, 1998/99, 2003/04, 2010/11
Italienischer Pokal 5 1966/67, 1971/72, 1972/73, 1976/77, 2002/03
Italienischer Supercup 7 1988, 1992, 1993, 1994, 2004, 2011, 2016
Medaglia del Re 3 1900, 1901, 1902
International Titel Saison
Europapokal der Landesmeister /
UEFA Champions League
7 1962/63, 1968/69, 1988/89, 1989/90, 1993/94, 2002/03, 2006/07
UEFA Super Cup 5 1989, 1990, 1994, 2003, 2007
Europapokal der Pokalsieger 2 1967/68, 1972/73
Coppa Latina 2 1951, 1956
Mitropacup 1 1981/82
Weltweit Titel Saison
Weltpokal 3 1969, 1989, 1990
FIFA-Klub-Weltmeisterschaft 1 2007
  • Rekord
  • Individuelle Erfolge

    International

    Ballon d’Or (Europas Fußballer des Jahres) (8)

    FIFA Ballon d’Or/Weltfußballer des Jahres (6)[57]

    Torschützenkönig der UEFA Champions League: (4)[58]

    UEFA Club Football Awards (6)[59]

    Bester Spieler der FIFA-Klub-Weltmeisterschaft (1)[60]

    World Soccer (11)[61]

    FIFA Order of Merit: (1)[62]

    National

    Torschützenkönig (17)[63] (Rekord)

    Fußballer des Jahres/Guerin d’Oro (6)[64]

    Trainer des Jahres (3)

    Personal

    Kader der Profimannschaft (2019/20)

    Nr. Nat. Name Geburtsdatum im Verein seit Vertrag bis
    Torhüter
    01 Asmir Begović 20. Juni 1987 2020 2020
    90 Antonio Donnarumma 7. Juli 1990 2017 2021
    99 Gianluigi Donnarumma 25. Februar 1999 2013 2021
    Abwehrspieler
    02 Davide Calabria 6. Dezember 1996 2006 2022
    12 Andrea Conti 2. März 1994 2017 2022
    13 Alessio Romagnoli (C) 12. Januar 1995 2015 2022
    19 Theo Hernández 6. Oktober 1997 2019 2024
    22 Argentinien Mateo Musacchio 26. August 1990 2017 2021
    24 Danemark Simon Kjær 26. März 1989 2020 2020
    43 Léo Duarte 17. Juli 1996 2019 2024
    93 Uruguay Diego Laxalt 7. Februar 1993 2018 2022
    Mittelfeldspieler
    04 Ismaël Bennacer 1. Dezember 1997 2019 2024
    05 Giacomo Bonaventura 22. August 1989 2014 2020
    10 Turkei Hakan Çalhanoğlu 8. Februar 1994 2017 2021
    20 Argentinien Lucas Biglia 30. Januar 1986 2017 2020
    33 Rade Krunić 7. Oktober 1993 2019 2024
    39 Lucas Paquetá 27. August 1997 2019 2023
    56 Alexis Saelemaekers 27. Juni 1999 2020 2020
    79 Franck Kessié 19. Dezember 1996 2017 2022
    Stürmer
    07 Spanien Samu Castillejo 18. Januar 1995 2018 2023
    17 Rafael Leão 10. Juni 1999 2019 2024
    18 Ante Rebić 21. September 1993 2019 2021
    21 Schweden Zlatan Ibrahimović 3. Oktober 1981 2020 2020
    Stand: 31. Januar 2020[65][66]

    Kaderveränderungen zur Saison 2019/20

    Zugänge
    Zeitpunkt Spieler Bisheriger Verein
    Sommerpause/
    Vorbereitung
     Ismaël Bennacer  FC Empoli
     Léo Duarte  Flamengo Rio de Janeiro
     Theo Hernández Spanien Real Madrid
     Rade Krunić  FC Empoli
     Rafael Leão  OSC Lille
     Ante Rebić Deutschland Eintracht Frankfurt (Leihe)
    Winterpause  Asmir Begović  AFC Bournemouth (Leihe)
    Schweden Zlatan Ibrahimović Vereinigte Staaten LA Galaxy
    Danemark Simon Kjær Spanien FC Sevilla (Leihe)
    Uruguay Diego Laxalt  FC Turin (Leihende)
     Alexis Saelemaekers  RSC Anderlecht (Leihe)
    Abgänge
    Zeitpunkt Spieler Neuer Verein
    Sommerpause/
    Vorbereitung
     Ignazio Abate unbekannt
     Tiemoué Bakayoko  FC Chelsea (Leihende)
     Andrea Bertolacci  Sampdoria Genua
     Patrick Cutrone  Wolverhampton Wanderers
    Uruguay Diego Laxalt  FC Turin (Leihe)
    Argentinien José Mauri Argentinien Club Atlético Talleres
     Riccardo Montolivo Karriereende
     Alessandro Plizzari  AS Livorno (Leihe)
     André Silva Deutschland Eintracht Frankfurt (Leihe)
     Ivan Strinić unbekannt
    Kolumbien Cristián Zapata  CFC Genua
    Winterpause  Fabio Borini  Hellas Verona
     Mattia Caldara  Atalanta Bergamo (Leihe)
     Krzysztof Piątek Deutschland Hertha BSC
    Spanien Pepe Reina  Aston Villa (Leihe)
    Schweiz Ricardo Rodríguez  PSV Eindhoven (Leihe)
    Spanien Suso Spanien FC Sevilla (Leihe)

    Vereinsführung

    Trainerstab[67]
    Funktion Name
    Cheftrainer Stefano Pioli
    Co-Trainer Giacomo Murelli
    Torwarttrainer Luigi Turci
    Emiliano Betti
    Techn. Assistent Daniele Bonera
    Davide Lucarelli
    Gianmarco Pioli
    Luciano Vulcano
    Fitnesstrainer Luca Monguzzi
    Matteo Osti
    Roberto Peressutti
    Marco Vago
    Teammanager Andrea Romeo
    Jugendtrainer Federico Giunti
    Management[68][67]
    Funktion Name
    Präsident und Vorstandsvorsitzender Paolo Scaroni
    Chief Executive Officer Ivan Gazidis
    Technischer Direktor Paolo Maldini
    Chief Football Officer Zvonimir Boban
    Sportdirektor Frederic Massara
    Chefscout Geoffrey Moncada
    Chief Communications Officer Fabio Guadagnini
    Chief Operating Officer Alessandro Sorbone
    Chief Commercial Officer Lorenzo Giorgetti
    Marketing-Manager Alessandro Formisano
    Nachwuchskoordinator Angelo Carbone
    Markenbotschafter Franco Baresi

    Ehemalige Spieler

    Spielerrekorde

    (Stand: Saisonende 2018/19, fett gedruckte Spieler sind noch im Verein aktiv)

    Einsätze

    Einsätze
    Name Zeitraum Liga Pokal Europapokal Sonstige Gesamt
    01  Paolo Maldini 1984–2009 647 72 168 15 902
    02  Franco Baresi 1977–1997 532 97 75 15 719
    03  Alessandro Costacurta 1986–2007 458 78 116 11 663
    04  Gianni Rivera 1960–1979 501 74 76 7 658
    05  Mauro Tassotti 1980–1997 429 75 64 15 583
    06  Massimo Ambrosini 1995–1997
    1998–2013
    344 37 99 9 489
    07  Gennaro Gattuso 1999–2012 335 26 101 6 468
    08  Clarence Seedorf 2002–2012 300 25 102 5 432
    09  Angelo Anquilletti 1966–1977 278 71 62 7 418
    10  Cesare Maldini 1954–1966 347 9 42 14 412

    Tore

    Tore
    Name Zeitraum Liga Pokal Europapokal Sonstige Gesamt
    01 Schweden Gunnar Nordahl 1949–1956 210 0 4 7 221
    02  Andrij Schewtschenko 1999–2006
    2008–2009
    127 7 38 4 175
    03  Gianni Rivera 1960–1979 122 28 13 1 164
    04  José Altafini 1958–1965 120 9 20 12 161
    05 Italien 1861 Aldo Boffi 1936–1945 109 22 0 0 131
    06  Filippo Inzaghi 2001–2012 73 10 41 2 126
    07  Marco van Basten 1987–1995 90 13 17 2 124
    08  Giuseppe Santagostino 1921–1932 103 2 0 1 106
    09  Kaká 2003–2009
    2013–2014
    77 0 25 2 104
    10  Pierino Prati 1966–1973 72 14 16 0 102

    Spielführer

    Spielführer[80]
    Amtszeit Name
    1899–1900  David Allison
    1901–1907  Herbert Kilpin
    1908–1909 Italien 1861 Gerolamo Radice
    1909–1910 Italien 1861 Guido Moda
    1910–1911  Max Tobias
    1911–1913 Italien 1861 Giuseppe Rizzi
    1913–1915  Louis Van Hege
    1915–1916 Italien 1861 Marco Sala
    1916–1919 Italien 1861 Aldo Cevenini
    1919–1921 Italien 1861 Alessandro Scarioni
    1921–1922 Italien 1861 Cesare Lovati
    1922–1924 Italien 1861 Francesco Soldera
    1924–1926 Italien 1861 Pietro Bronzini
    1926–1927 Italien 1861 Gianangelo Barzan
    1927–1929 Italien 1861 Abdon Sgarbi
    1928–1930 Italien 1861 Alessandro Schienoni
    Spielführer
    Amtszeit Name
    1930–1933 Italien 1861 Mario Magnozzi
    1934–1936 Italien 1861 Giuseppe Bonizzoni
    1936–1939 Italien 1861 Luigi Perversi
    1939–1940 Italien 1861 Giuseppe Bonizzoni
    1940–1941 Italien 1861 Bruno Arcari
    1941–1942 Italien 1861 Giuseppe Meazza
    1942–1944 Italien 1861 Giuseppe Antonini
    1944–1945 Italien 1861 Paolo Todeschini
    1945–1949  Giuseppe Antonini
    1949–1952  Andrea Bonomi
    1952–1953  Carlo Annovazzi
    1953–1954  Omero Tognon
    1954–1956 Schweden Gunnar Nordahl
    1956–1961 Schweden Nils Liedholm
    1961  Francesco Zagatti
    1961–1966  Cesare Maldini
    Spielführer
    Amtszeit Name
    1966–1975  Gianni Rivera
    1975–1976  Romeo Benetti
    1976–1979  Gianni Rivera
    1979–1980  Albertino Bigon
    1980–1981  Aldo Maldera
    1981–1982  Fulvio Collovati
    1982–1997  Franco Baresi
    1997–2009  Paolo Maldini
    2009–2013  Massimo Ambrosini
    2013–2017  Riccardo Montolivo
    2017–2018  Leonardo Bonucci
    2018–0000  Alessio Romagnoli

    Vereinsstatistiken

    Wettbewerb Spiele Siege Unentschieden Niederlagen Tore Gegentore
    National
    Serie A 2904 1396 858 650 4739 2980
    Ante Girone Unico 380 191 70 119 823 544
    Serie B 76 37 30 9 126 65
    Italienischer Pokal 375 195 97 83 635 365
    Italienischer Supercup 11 5 3 3 16 11
    Torneo Estivo 3 0 1 2 2 5
    Campionati bellici 81 47 13 21 177 101
    Play-offs 5 2 3 0 7 5
    International (UEFA und FIFA)
    Europapokal der Landesmeister /
    UEFA Champions League
    249 125 64 60 416 233
    UEFA-Pokal / UEFA Europa League 88 47 18 23 148 86
    Europapokal der Pokalsieger 30 17 10 3 47 20
    UEFA Super Cup 12 7 3 2 13 11
    Weltpokal /
    FIFA-Klub-Weltmeisterschaft
    12 6 1 5 22 17
    Sonstige
    Messestädte-Pokal 13 5 3 5 11 13
    Mitropacup 10 5 2 3 13 9
    Coppa Latina 10 7 0 3 30 22
    Coppa dell'Amicizia 16 10 3 3 45 23
    Alpenpokal 5 1 2 2 3 3
    Gesamt 4280 2103 1181 996 7273 4513
    Stand: Saisonende 2018/19[81]

    Spiele

    Siege

    Niederlagen

    Tore

    Punkte

    Trainerhistorie

    Cheftrainer[85]
    Amtszeit Name
    1899–1906  Herbert Kilpin
    1906–1907 Italien 1861 Daniele Angeloni
    1907–1910 technische Kommission
    1910–1911 Italien 1861 Giovanni Camperio
    1911–1914 technische Kommission
    1915–1922 Italien 1861 Guido Moda
    1922–1924  Ferdi Oppenheim
    1924–1926 Italien 1861 Vittorio Pozzo
    1926 Italien 1861 Guido Moda
    1926–1928  Herbert Burgess
    1928–1931  Engelbert König
    1931–1933 Ungarn 1918 József Bánás
    1933–1934 Ungarn 1918 József Viola
    1934–1937 Italien 1861 Adolfo Baloncieri
    1937  William Garbutt
    1937–1938  Hermann Felsner,
    Ungarn 1918 József Bánás
    1938–1940 Ungarn 1918 József Viola
    1940–1941 Italien 1861 Guido Ara,
    Italien 1861 Antonio Busini
    1941–1943 Italien 1861 Mario Magnozzi
    1943–1945 Italien 1861 Giuseppe Santagostino
    1946  Adolfo Baloncieri
    1946–1949  Giuseppe Bigogno
    1949–1952 Ungarn 1949 Lajos Czeizler
    1952 Schweden Gunnar Gren
    1952–1953  Mario Sperone
    Cheftrainer
    Amtszeit Name
    1953–1954 Ungarn 1949 Béla Guttmann
    1954  Antonio Busini
    1954–1956 Uruguay  Ettore Puricelli
    1957–1960  Giuseppe Viani
    1960–1961  Paolo Todeschini
    1961–1963  Nereo Rocco
    1963–1964 Argentinien Luis Carniglia
    1963–1966 Schweden Nils Liedholm
    1966  Giovanni Cattozzo
    1966–1967  Arturo Silvestri
    1967–1972  Nereo Rocco
    1973–1974  Cesare Maldini
    1974  Giovanni Trapattoni
    1974–1975  Gustavo Giagnoni
    1975  Nereo Rocco
    1975–1976  Paolo Barison
    1976  Giovanni Trapattoni
    1976–1977  Giuseppe Marchioro
    1977  Nereo Rocco
    1977–1979 Schweden Nils Liedholm
    1979–1981  Massimo Giacomini
    1981  Italo Galbiati
    1981–1982  Luigi Radice
    1982  Italo Galbiati
    1982  Francesco Zagatti
    1982–1984  Ilario Castagner
    Cheftrainer
    Amtszeit Name
    1984  Italo Galbiati
    1984–1987 Schweden Nils Liedholm
    1987  Fabio Capello
    1987–1991  Arrigo Sacchi
    1991–1996  Fabio Capello
    1996 Uruguay Óscar Tabárez
    1996–1997  Giorgio Morini
    1997  Arrigo Sacchi
    1997–1998  Fabio Capello
    1998–2001  Alberto Zaccheroni
    2001  Cesare Maldini
    2001 Turkei Fatih Terim
    2001–2009  Carlo Ancelotti
    2009–2010  Leonardo
    2010–2014  Massimiliano Allegri
    2014  Clarence Seedorf
    2014–2015  Filippo Inzaghi
    2015–2016  Siniša Mihajlović
    2016  Cristian Brocchi
    2016–2017  Vincenzo Montella
    2017–2019  Gennaro Gattuso
    2019  Marco Giampaolo
    2019–0000  Stefano Pioli

    Präsidentenhistorie

    Präsidenten[86]
    Amtszeit Name
    1899–1908 Alfred Edwards
    1908–1929 Italien 1861 Pietro Pirelli
    1929–1933 Italien 1861 Luigi Ravasco
    1933–1936 Italien 1861 Mario Bernazzoli
    1936–1938 Italien 1861 Pietro Annoni
    1938–1939 Italien 1861 Emilio Colombo
    1939–1940 Italien 1861 Achille Invernizzi
    1940–1954 Umberto Trabattoni
    1954–1963 Andrea Rizzoli
    1963–1966 Felice Riva
    1966–1967 Luigi Carraro
    1967–1971  Franco Carraro
    1971–1972 Federico Sordillo
    1972–1975 Albino Buticchi
    1975–1976 Bruno Pardi
    Präsidenten
    Amtszeit Name
    1976–1977 Vittorio Duina
    1977–1980 Felice Colombo
    1980–1982 Gaetano Morazzoni
    1982–1986 Giuseppe Farina
    1986 Rosario Lo Verde
    1986–2004  Silvio Berlusconi
    2004–2006  Adriano Galliani
    2006–2008  Silvio Berlusconi
    2008–2017  Adriano Galliani
    2017–2018 China Volksrepublik Li Yonghong
    2018–0000  Paolo Scaroni

    Auszeichnungen


    Die italienische Sportzeitung Gazzetta dello Sport wählte den AC Mailand in den Jahren 1979, 1989 und 2007 zu „Italiens Mannschaft des Jahres“, 1989 außerdem zur „Weltmannschaft des Jahres“.

    Mannschaft der Frauen


    Die Fußballmannschaft der Frauen besteht seit 2018 und schloss die Saison 2018/19 in der Serie A, der höchsten Spielklasse für Frauen auf dem dritten Tabellenplatz ab.

    Literatur


    Weblinks


    Commons: A.C. Milan  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise


    1. a b acmilan.com – La Storia
    2. magliarossonera.it – Storia della stagione
    3. magliarossonera.it – Il Gre-No-Li
    4. uefa.com – Altafini strikes for Milan
    5. uefa.com – Santos squeeze Milan out (Memento des Originals vom 26. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
    6. uefa.com – Hamrin schießt HSV ab (Memento des Originals vom 26. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
    7. uefa.com – Pratis Dreierpack schockt Ajax
    8. uefa.com – Milan prevail in tough contest (Memento des Originals vom 26. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
    9. uefa.com – Milans Abwehr nicht zu knacken (Memento des Originals vom 26. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
    10. uefa.com – Magdeburg bootet Milan aus (Memento des Originals vom 26. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
    11. storiedicalcio.org – Lo scandalo del Calcioscommesse 1980
    12. Flutlicht und Schatten. Die Geschichte des Europapokals. ISBN 3-89533-474-X, S. 431.
    13. uefa.com – Milan begeistert die Fußballwelt
    14. uefa.com – Rijkaard trifft zum Sieg des AC Milan
    15. uefa.com – Milan demontiert Barcelona
    16. uefa.com – Kluivert der Matchwinner für Ajax
    17. uefa.com – Milan triumphiert dank Shevchenko
    18. uefa.com – Dazzling Depor ditch Milan
    19. uefa.com – Liverpool gewinnt Endspiel-Krimi
    20. uefa.com – Giuly trifft Milan ins Herz
    21. bbc.co.uk – Punishments cut for Italian clubs
    22. uefa.com – Milan glückt Revanche gegen Liverpool
    23. uefa.com – Milan overcome sombre Sevilla
    24. fifa.com – Milan holt Titel für Europa
    25. uefa.com – Pizarro köpft Bremen ins Achtelfinale
    26. uefa.com – Messi führt Barça ins Halbfinale
    27. uefa.com – Atlético erkämpft Sieg gegen Milan
    28. acmilan.com – Le prime parole di Pippo Inzaghi
    29. spiegel..de: Milan trennt sich von Trainer Montella Artikel vom 27. November 2017
    30. AC Mailand für zwei Europapokal-Saisons gesperrt
    31. Die UEFA greift durch: Milan wird gesperrt! In: kicker. Abgerufen am 28. Juni 2018.
    32. Einspruch erfolgreich: AC Mailand darf nun doch an der Europa League teilnehmen. In: Spiegel Online. Spiegel-Verlag, 20. Juli 2018, abgerufen am 21. Juli 2018.
    33. Gattuso verlässt AC Mailand - Auch der Sportdirektor geht. In: sportschau.de. SID, 28. Mai 2019, abgerufen am 28. Mai 2019.
    34. AC Mailand von Europa League ausgeschlossen. In: Spiegel Online. Spiegel-Verlag, 28. Juni 2019, abgerufen am 28. Juni 2019.
    35. I campi di gioco del Milan (dt.: Die Spielstätten des AC Milan)
    36. sansiro.net – History
    37. worldstadiumdatabase.com – List of UEFA Category 4 Stadiums
    38. sansiro.net – siehe Museo und Store
    39. acmilan.com – Centro Sportivo Milanello
    40. acmilan.com/accessibile/ – siehe Le strutture. Archiviert vom Original am 16. Oktober 2010; abgerufen am 8. März 2018.
    41. acmilan.com – Soccer Schools (Memento des Originals vom 25. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
    42. figc.it – La Nazionale più amata dagli italiani (Memento des Originals vom 23. August 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
    43. magliarossonera.it – siehe I vecchi gruppi ultras
    44. repubblica.it – Juve e Milan, la sfida infinita storia di rivalità e di campioni
    45. goal.com – Juventus-Milan è la sfida dei grandi numeri
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